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Piemont 

TERRE DI SAN QUIRICO Silenzio 2014

Barbera d'Alba Denominazione di Origine Controllata

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
14,5% Vol.
Notiz:
Von allen so attraktiven Barbara-Versionen ist die im Barrique gereifte, wohl am spannendsten. Erst recht handelt es sich um einen Barbera d’Alba und heißt der Winzer Stefano Farina. Sein zwölf Monate in französischen Eichenfässern (Allier & Vosges) ausgebauter Vino Rosso strotzt nur so vor Klasse und Individualität. Eine dunkle kirschrote Farbe macht den Auftakt. Das feingliedrige Bouquet brilliert mit vielen Nuancen nach Wilderdbeeren, rote Johannisbeeren, Süßkirsche und Blaubeeren auf der Fruchtseite und Edel-Schoko und Vanille vom Fass. Am Gaumen dicht und großzügig, toll integrierte Tannine, präzise Textur, viel Spiel bei exzellenter Frucht-Fass-Balance und langem Nachhall. Oh, che bello!
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Menge:      Flasche(n)
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12,50 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(16,67 €/l)

Eine Rose für Barbera

Das Piemont im Nordwesten Italiens liegt – wie der Name sagt – zu Füßen der Berge, nämlich der Alpen, die man bei klarem Wetter am Horizont aufragen sieht. Wer hier mit dem Rad unterwegs sein will, braucht entweder eine gute Übersetzung in der Gangschaltung oder eine Topkondition. Die Schönheit der hügeligen Landschaft, insbesondere im Herbst, wenn sich das Laub rotbraun verfärbt, erschließt sich allerdings auch per Auto.

Schon Kelten und Ligurer bauten im Piemont Wein an. Richtig populär wurde dessen Wein aber erst ab dem 13. Jahrhundert. Lange schmeckten die Weine süß, bis im 19. Jahrhundert Graf Camillo Cavour den Anstoß zum Ausbau trockener Rotweine nach französischem Vorbild gab. Seitdem sind die Weine aus dem Piemont mit die besten, die Italien zu bieten hat.

Sehen Sie sich bitte mal die Rose auf dem Etikett genauer an. Fällt Ihnen etwas auf? Die Blätter am Stiel sind nicht die einer Rose, sondern die einer Rebe! Für Stefano Farina gleicht der Wein aus der Rebsorte Barbera in seinem Duft und seiner Ausdruckskraft einer Rose. Barbera ist die drittwichtigste Rebsorte im Piemont. 

Familie Farina in Diano d'Alba

Wein ist bei den Farinas eine Familienpassion, die von Generation zu Generation weitergereicht wird und kontinuierlich zu wachsen scheint. Jetzt tragen die Enkel von Stefano Farina die Verantwortung und verbinden Bodenständigkeit mit Weitsicht. Dass die Farinas heute ein umfangreiches Weinunternehmen führen, haben sie ihrem Großvater zu verdanken.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,5 von 5 Sternen bei 26 Bewertungen
Jahrgang: 2014
Meiner Meinung nach zu viel Säure.
Jahrgang: 2013
Ein Traum von Frucht. Schon in der Nase strömt einem Kirscharoma entgegen, was sich im Mund auf kräftig-elegante Weise bestätigt. Perfekte Reife, sehr weich und ein langer Abgang. Am besten eine Stunde vorher dekantieren. Verkostet 11/2019
Jahrgang: 2012
Top Wein. Tolle Frucht und lang anhaltender Abgang. Absoluter Spitzen Barbera. Kann mit Weinen, die doppelt so viel kosten locker mithalten.
Jahrgang: 2012
Kräftiger, aromatischer Wein. Für den Preis gibt es bessere Weine.
Jahrgang: 2012
Hat etwas von aufgesetzter Schlehe in Verbindung mit Kirsche. Für mich einer der Besten.Die Nase gibt nicht das wieder was man dann im Anschluß am Gaumen wieder findet, nämlich eine Explosion der Aromen. Dieser Wein hat Volumen und Format.
Jahrgang: 2012
Kräftiger, aromatischer Wein. Für mich ein wenig zuviel Säure. Für den Preis gibt es bessere Weine bei Jacques.
Jahrgang: 2012
Dicht, saftig und Vollmundig. Nicht schlecht, allerdings fehlt mir etwas die Nase...ich rieche kaum etwas im Kelch...ob Einzelfall oder immer so, kann ich nicht beurteilen da ich nur eine Flasche hatte.
Jahrgang: 2011
Ein von meinen Lieblingsweinen. Körperreich aber nicht allzu schwer - ein eleganter Begleiter für gemütliche Abende. Frucht ist auch da - ein super "allrounder".
Jahrgang: 2011
Wow, alles drin, was ein Rotwein braucht. Die Frucht hat mich sehr positiv überascht, hat was süßes ohne süß zu sein, perfekt, als ob man Kirschen isst.
Jahrgang: 2011
Einfach klasse.
Jahrgang: 2011
gut eingebundene Tannine schöne Frucht sehr ausgewogen
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Rezepte
Fasan mit Gemüse geschmort
1. Rezepte-Tipp
Fasan mit Gemüse geschmort
Zutaten für 4 Portionen

1 küchenfertiger Fasan von etwa 1,2 kg  •  Salz  •  frisch gemahlener weißer Pfeffer  •  2 EL Öl  •  80 g Möhren  •  100 g Zwiebeln,  •  60 g Stangensellerie  •  300 g Tomaten  •  1 gestrichener EL Mehl  •  1/2 l Rotwein  •  5 Pimentkörner  •  4 weiße Pfefferkörner,  •  2 Gewürznelken  •  1 Lorbeerblatt  •  abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone

Zubereitung

1. Den Fasan gründlich unter fließendem kaltem Wasser innen und außen abspülen, trockentupfen. Keulen und Brüste auslösen und parieren, salzen und pfeffern. Die Karkasse klein hacken.

2. In einem entsprechend großen Topf das Öl erhitzen und Keulen sowie Brüste rundum Farbe nehmen lassen, herausheben. Die Karkasse im selben Topf gut anbraten.

3. Inzwischen Möhren und Zwiebeln schälen, den Sellerie putzen und alles etwa 3 cm groß würfeln. Das Gemüse zur Karkasse geben und gleichmäßig hellbraun anbraten. Die Tomaten waschen, Stielansätze entfernen. Tomaten grob würfeln und untermischen. Alles schmoren, bis die Flüssigkeit fast vollständig verdampft ist. Mit Mehl bestauben, kurz angehen lassen, mit einem Drittel des Weins ablöschen und unter ständigem Rühren einkochen lassen. Diesen Vorgang noch zwei Mal wiederholen, bis der gesamte Wein aufgebraucht ist.

4. So viel kaltes Wasser angießen, dass der gesamte Topfinhalt knapp bedeckt ist. Aufkochen lassen. Die angebratenen Keulen in den Fond einlegen, bei geringer Hitze köcheln lassen und nach 5 Minuten die Brüste einlegen. Piment, Pfefferkörner und Nelken in einem Mörser grob zerstoßen und zusammen mit Lorbeerblatt und Zitronenschale in den Topf geben. Alles zugedeckt bei geringer Hitze 10 bis 12 Minuten schmoren. Das Fleisch herausnehmen und warm halten.

5. Die Fasanensauce durch ein feines Sieb passieren, nochmals reduzieren, abschmecken und bei Bedarf leicht binden.

6. Die Fasanenbrüste und -keulen wieder zurück in die Sauce legen, darin nochmals kurz erwärmen und mit etwas Sauce überzogen servieren. Dazu passen Rotweinfeigen und Macairekartoffeln (mit Butter, Salz und Pfeffer zerquetschte mehlig kochende Kartoffeln, beidseitig in der Pfanne gebraten).

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Tartiflette
Zutaten

1 kg Kartoffeln  •  Salz  •  100 g Zwiebeln  •  2 Knoblauchzehen  •  150 g roh geräucherter Speck  •  1 EL Olivenöl  •  1 Reblochon (1 Laib von etwa 500 g)  •  Pfeffer  •  80 g Crème fraîche  •  1 EL gehackte Petersilie

Zubereitung

1. Kartoffeln in Salzwasser 20 Minuten garen. Abgießen, ausdampfen lassen, schälen und in Scheiben schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen, beides klein würfeln. Speck ebenfalls klein würfeln. Öl erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin anschwitzen, Speck kurz mitbraten. Beiseite stellen.

2. Vom Reblochon die Rinde dünn abschaben und den Laib quer halbieren. Auf dem Boden einer entsprechend großen Pfanne 2/3 der Zwiebel-Speck-Mischung verteilen, die Hälfte der Kartoffelscheiben auflegen, salzen und pfeffern. Eine Reblochonhälfte - Rindenseite nach oben - auflegen.

3. Die restlichen Kartoffeln einschichten, salzen, pfeffern. Darauf die 2. Reblochonhälfte setzen, mit dem übrigen Speck-Zwiebel-Gemisch bestreuen und die Tartiflette bei 200 °C im vorgeheizten Ofen etwa 15 Minuten backen. Herausnehmen, die Crème fraîche darauf verteilen und weitere 5 Minuten in den Ofen stellen. Mit Petersilie bestreut servieren.

Quelle: Das große Buch vom Käse, TEUBNER Verlag



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