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Umbrien 

LA CARRAIA Sangiovese 2018

Umbria Indicazione Geografica Protetta

Typus:
mittelkräftiger Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
13,0% Vol.
Notiz:
Sie ist ohne Zweifel einer der Rebsorten-Stars Italiens: Sangiovese. Zeichnet sie doch für so berühmte Weine wie Chianti Classico, Brunello und Vino Nobile verantwortlich. Doch gibt es auch Weine, die weit weniger kosten, gleichwohl aber die ganze Typizität der Rebsorte besitzen. Weine, wie der La Carrraia, der schon mit seinem leuchtenden rubinrot zu begeistern weiß. Auch der Duft mit reifen Kirschen, Heidelbeeren und Veilchen, komplettiert mit zarten Nuancen von Graphit ist sehr einnehmend. Am Gaumen mit guter Harmonie aus Fruchttiefe und würzigen Tanninen, der Nachhall herzhaft, frisch und rund. Ein Sangiovese, wie gemacht zu Pizza und Pasta. 
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Menge:      Flasche(n)
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6,40 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(8,53 €/l)
Umbria Italien

Sangiovese mit Status

Sangiovese gilt als eine der angesehensten Rotweinsorten Italiens: Wird sie fachkundig angebaut, bringt sie feine und filigrane Weine hervor. Die Familien Gialletti und Cotarella gründeten das Weingut La Carraia 1988 und brachten 1997 den ersten Sangiovese auf den Markt. Seither schöpfen sie das Potenzial dieser edlen Rebsorte voll aus. Önologe Riccardo Cotarella setzt dabei auf hohe Pflanzdichte sowie reduzierte Erträge und selektiert das Lesegut nach strengen Maßstäben. 

La Carraia liegt für drei Monate in Nevers- und Allier-Eiche. Danach ruht der Wein auf der Flasche. Das Resultat sind Reife, Konzentration und intensive Frucht – und weltweite Begeisterung.

Familie Gialletti in Orvieto

Odoardo Gialletti gründete das Weingut zusammen mit Riccardo Cotarella. Heute haben Odoardos Söhne Mauro und Marco Gialletti die Zügel in der Hand. Sie bereiten in der Nähe von Orvieto begehrenswerte Rotweine. Ein beeindruckendes Team, dessen Arbeit köstliche Früchte trägt!


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
3,9 von 5 Sternen bei 67 Bewertungen
Jahrgang: 2018
Bin etwas enttäuscht. Hatte mir von diesem Wein mehr erwartet. Die erste Geruchswahrnehmung ist nicht typisch Sangiovese. Der Geschmacketwas flach. In größeren Schlucken etwas besser. Kein schlechter Wein. Ich würde ihn als "Gartenwein" bezeichnen. :-)
Jahrgang: 2018
etwas enttäuschend, langweilig
Jahrgang: 2018
Ein schöner Alltagswein
Jahrgang: 2018
Tiefrote Farbe, automatisches Bouquet - hier findet sich die Sonne Umbriens. Er beginnt fruchtig mit Noten von Brombeeren und Kirsche, dann kommen die Gut spürbaren Tannine ins Spiel und wandeln den freundlichen Beginn in einen herben Charakter. Es gibt gut eingebundene Säure mit einem kleinen Wenig an Restsüße. Am Ende steht ein würziges Aroma mit Spüren von Leder. Ein wirklich guter Wein!
Jahrgang: 2017
Diesen Sangiovese habe ich von Jacques' als Geburtstagsgeschenk erhalten. Ein angenehmer, mittelkräftiger und unkomplizierter Italiener, der mir durchaus gefallen und geschmeckt hat. Die Kirschenaromen kommen gut durch, ebenso ein Hauch blumige Süße (Vanille?). Funktioniert gut als Begleiter zu Tomaten-Gerichten. Für meinen Geschmack könnte er noch etwas trockener sein.
Jahrgang: 2017
Guter-sehr guter Sangiovese,warm,weich und würzig zugleich,der kurze Barrique-Ausbau(3 Monate) unterstützt perfekt,Kirsche und Beeren,einfach in sich stimmig,PLV top!
Jahrgang: 2017
Kirsche, leichte Brombeere und etwas Lader. Nicht ganz so tief , aber schön rund und angenehm zu trinken. Unkompiziert
Jahrgang: 2017
Schön ausgebaut, tolle Farbe , duftet angenehm nach Früchten, Beerig im Geschmack mit Vanille Note nicht zu trocken, eher leichtt fruchtig , kann man auch nach dem Essen so trinken. Ich meine ich habe mini Perlen darin erkannt. Zu den Preis eigentlich fünf Sterne.
Jahrgang: 2016
In der Nase nich recht typisch Sangiovese, am Gaumen dann aber erst einmal enttäuschend. Erst nächsten Tag zugänglicher und ausgewogen.
Jahrgang: 2016
Ein tolles Geburtstagsgeschenk von Jaques'! Ein sehr süffiger Wein mit einer angenehm fruchtigen Säure, aromatischem, leicht süßlichen Abgang und harmonischen Tanninen. Die Flasche hat nur einen Nachteil: Sie ist zu schnell leer... ;-)
Jahrgang: 2016
Ich bekam diesen interessanten Rotwein geschenkt und da ich bis zum besagten Zeitpunkt, noch nie einen Sangiovese kosten durfte, war ich neugierig darauf. Obgleich die einhellige Meinung im Kreise der Familie aufkam, daß die Vanille-Note besonders im Abgang zu schmecken war, möchte ich diesen Eindruck nicht als brandig bezeichnen. Man mag diesen Sangiovese - oder eben nicht; ich jedenfalls bin nicht unzufrieden gewesen.
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Tonno alla Livornese con Patate di Limone al Forno
(Thunfisch Livorneser Art mit Zitronenkartoffeln aus dem Ofen)
Zutaten für 4 Personen

Für Tonno alla Livornese:

600 g frischer Thunfisch (in 4 Scheiben oder  •  4 länglichen Stückchen)  •  5 El Olivenöl  •  2-3 El Mehl  •  2 Zwiebeln  •  1 Knoblauchzehe  •  1 Bund glatte Petersilie  •  200 ml trockener Rotwein  •  Salz  •  Pfeffer aus der Mühle

Für die Patate con Limone al Forno:

8-10 große längliche,  •  fest kochende Kartoffeln  •  4-5 Knoblauchzehen  •  3-4 Zitronen  •  1 Tasse Olivenöl  •  Salz  •  Oregano  •  Rosmarinnadeln  •  Thymian  •  Wasser

Zubereitung

Tonno alla Livornese (Thunfisch in Rotweinsauce):

Die geschälten Zwiebeln mit der verlesenen, gewaschenen Petersilie fein hacken und die Knoblauchzehe schälen. Das Öl, die Zwiebel-Petersilienmischung und die zerdrückte Knoblauchzehe in eine große Pfanne geben und anbraten. Den Thunfisch mit Salz und Pfeffer würzen und in Mehl wenden, dann in die Pfanne zu der Knoblauch-Zwiebel-Petersilienmischung geben und von beiden Seiten anbraten. Den Rotwein angießen, bei großer Hitze kurz verkochen lassen und den Fisch anschließend bei mäßiger Hitze etwa 20 Minuten fertig garen. Nach Ende der Garzeit sollte die Sauce schön sämig geworden sein. Den Thunfisch auf einer Platte anrichten, mit der Sauce überziehen.

Patate di Limone al Forno:

Kartoffeln schälen und waschen, anschließend der Länge nach halbieren und dann vierteln. Die Kartoffeln in eine große Auflaufform legen, so dass sie nicht übereinander liegen. Den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Knoblauchscheiben auf die Kartoffeln legen. Anschließend die Kartoffeln gut salzen und mit dem Olivenöl begießen. Die Zitronen auspressen und den Saft ebenfalls über die Kartoffeln gießen, anschließend das Ganze dann mit Wasser auffüllen, so dass die Kartoffeln nicht ganz bedeckt sind. Die Kräuter mischen und auf die Zitronenkartoffeln streuen. Im Backofen, mittlere Schiene, bei 180-200 °C ca. 40-45 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen testen, ob die Kartoffeln von innen weich sind.

Quelle: Aus dem Kundenkochbuch 1, 2002. Das Rezept stammt von unserer Kundin Inge Ziesemer aus Haltern am See.

2. Rezepte-Tipp
Carpaccio mit Rucola
Zutaten für 4 Portionen

Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  400 g gekühlte Rinderhüfte  •  Saft von 1 Zitrone  •  3 bis 4 EL Olivenöl  •  1 kleines Bund gewaschene Rucola  •  100 g Pinienkerne  •  50 g frisch gehobelter Parmesan

Zubereitung

1. Vier leicht vorgekühlte Teller mit Salz und Pfeffer bestreuen. Die Rinderhüfte mit einem scharfen Messer in sehr dünne Scheiben schneiden. Die Fleischscheiben mit dem Messer glatt streichen [kleines Bild] und auf den Tellern auslegen.

Fleischscheiben hauchdünn plattieren: Das Fleisch nicht anfrieren, sonst platzen die Gefäße und der Saft fließt aus. Mit der Aufschnittmaschine oder dem Messer in etwa 3 mm dünne Scheiben schneiden. Diese mit der Messerklinge flach drücken. Nochmals salzen und pfeffern.

2. Die Fleischscheiben mit Zitronensaft beträufeln und Olivenöl darüber sprenkeln. Das Fleisch mit Rucolablättern, Pinienkernen und dem gehobelten Parmesan bestreuen.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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