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Languedoc 

LE BOSC Syrah Rosé 2018

Pays d'Oc Indication Géographique Protégée

Typus:
fruchtiger Rosé
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
13,0% Vol.
Notiz:
Ein südfranzösischer Bilderbuch-Rosé: Kirsche, Himbeere, Erdbeere und ein bisschen Kräuter im Duft. Dezent mineralische Noten ergänzen das Bouquet. Überzeugend ist auch der Eindruck am Gaumen: saftig, süffig, fruchtig - einfach lecker!
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Menge:      Flasche(n)
nicht lieferbar
 
5,60 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(7,47 €/l)
Pays d'Oc Frankreich

Hier stimmt die Chemie

Pierre Bésinet hatte als Chemiker Karriere gemacht, bevor er das väterliche Weingut übernahm und sich mit Fragen der Anbaupraxis auseinandersetzen musste. Für ihn war schnell klar: Der Kunstdünger muss weichen! Je näher an der Natur, desto besser.

Er schwört auf kompostierten, mit Schafsdung vermischten Trester aus der Weinbereitung als natürlichen Dünger. Statt auf Herbizide setzt er auf Begrünung zwischen den Rebzeilen und mechanische Bodenbearbeitung. Und statt zeitaufwendiger Handlese schwört Pierre auf seinen neuen Vollernter. Neu ist übrigens auch das ansprechende Etikett, auf dem das Weingut zu sehen ist – und auch der Wein zeigt sich fruchtiger und frischer denn zuvor.

Zwischen Pierre und seinen Syrah-Trauben stimmt die Chemie. Das spürt man auch im Glas!

Familie Bésinet in Vias

Pierre Bésinets Familie ließ sich gegen Ende des 18. Jahrhunderts in Saint-Georges d’Orques bei Montpellier nieder, das sich bald als eines der besten Terroirs des Languedoc einen Namen machen sollte, und wo er zur Welt kam: „Als ganz kleiner Junge habe ich Erinnerungen an den Geruch des Kellers bewahrt, wo man die Fässer füllte, die nach „fernen Ländern“ wie der Schweiz, Nizza, Amerika gingen.“


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
3,9 von 5 Sternen bei 39 Bewertungen
Jahrgang: 2018
Ein sehr angenehmer Rose, nicht zu leicht, trocken und sehr fruchtig.
Jahrgang: 2018
Auch der Jahrgang 2018 gefällt uns sehr gut. Ein wunderbarer Rosé.
Jahrgang: 2017
Kein guter Wein. Fast schon bitter und kaum Aroma. Nicht für meinen Gaumen.
Jahrgang: 2017
Ein ganz feiner Rosé: Vielzahl roter Früchte im Duft. Mich überzeugt ebenfalls der Eindruck am Gaumen: süffig, schön fruchtig und wahnsinnig lecker. Toller Sommerwein.
Jahrgang: 2017
Sehr angenehmer Rosé zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis. Eine schöne Entdeckung.
Jahrgang: 2016
ist ein runder Rose
Jahrgang: 2016
Ein toller Rose der auch Rotweintrinker überzeugt
Jahrgang: 2016
Ein sehr angenehmer Rose', ein Wein zum relaxen ?!!!!!
Jahrgang: 2016
Besser als der 2016er kann ein Rosé kaum sein. Mit einer Restsüße von 0,8 wirklich trocken. Der Winzer übernimmt auch Verantwortung für die Natur. Bis auf den Kunststoffkorken nichts zu bemängeln. Umweltfreundlicher wäre Drehverschluss. Wenn Kork, dann Natur.
Jahrgang: 2016
Zu farblos im Aroma. Geschmack nach Sherry zu erkennen, was nicht meins ist.
Jahrgang: 2015
wenig intensiver, geschmacksarmer Rosé. Wer es sehr herb mag, könnte hier vielleicht zugreifen.
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Frühlings-Risotto
Zutaten

150 g Tomaten  •  50 g geputzte Zuckerschoten  •  150 g geschälter weißer Spargel  •  Salz  •  je 50 g Zwiebel-, Möhren-, Stangensellerie- und Zucchiniwürfel  •  60 g Butter  •  300 g Risottoreis, etwa Originario  •  etwa 700 ml erhitzter Gemüsefond  •  30 g frisch geriebener Parmesan  •  Pfeffer  •  einige Blättchen rotes Basilikum

Zubereitung

1. Tomatenfruchtfleisch in 1/2 cm große Würfel, Zuckerschoten in Rauten, Spargel schräg in 2 cm lange Stücke schneiden. Spargel und Zuckerschoten in Salzwasser bissfest garen, abschrecken.

2. Die Zwiebel-, Möhren- und Selleriewürfel in 30 g zerlassener Butter anschwitzen. Den Reis auf einmal dazuschütten und glasig schwitzen. Mit etwas Fond ablöschen, dann nach und nach den heißen Fond zugießen, wie im Grundrezept beschrieben. Den Risotto 15 bis 20 Minuten unter Rühren köcheln. In den letzten 5 Minuten Tomaten, Zucchini, Zuckerschoten und Spargel untermischen. Parmesan und restliche Butter einrühren, salzen und pfeffern. Mit Basilikum garnieren.

Quelle: Das große Buch vom Gemüse, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Knoblauch-Kaninchen
Zutaten für 4 Personen

6 EL Olivenöl zum Anbraten  •  4 Kaninchenkeulen  •  1/2 l Rotwein  •  1/4 l Fleischbrühe  •  30 Knoblauchzehen  •  4 Schalotten, in groben Würfeln  •  2 Möhren (halbieren)  •  1 Stange Bleichsellerie  •  1 EL Tomatenmark  •  Salz, Pfeffer  •  Kräuter der Provence

Zubereitung

1. Kaninchenkeulen im Öl rundherum anbraten. Schalotten und Knoblauchzehen glasig anbraten, dann Möhren und Sellerie dazugeben und wieder kurz mitbraten, Tomatenmark zugeben und verrühren.

2. Mit Rotwein ablöschen, Fleischbrühe dazugeben, salzen, pfeffern und die Gewürze dazugeben, dann ca. 30-40 Min. auf kleiner Flamme köcheln lassen.

3. Möhren und Sellerie herausnehmen, eventuell mit etwas Speisestärke andicken, abschmecken.

Dazu passen alle Arten von breiten Nudeln.

Quelle: Aus dem Kundenkochbuch 2, 2003, zum Thema "Mediterrane Sommerküche". Das Rezept stammt von unserer Kundin Marlies Wöhrle aus Ulm.

3. Rezepte-Tipp
Mutter Hornungs Karfreitagsfisch
Zutaten für 4 Personen

1500-1800 g frische Goldbarsch- oder Seelachsfilets (möglichst dünne Filets wählen, weil diese sich für den Auflauf besser schichten lassen)  •  Saft von 2-3 Zitronen  •  3 kleine Dosen Tomatenmark  •  ca. 4 El Tafelsenf (mittelscharf)  •  3 Becher saure Sahne à 200 g  •  200 g durchwachsener Speck (beim Kauf gleich in dünne Scheiben schneiden lassen, die man dann zu Hause nochmals quer in kurze schmale Streifen schneidet)  •  400 g geriebener Emmentaler Käse  •  Pfeffer  •  Salz  •  ca. 50 g Butter

Zubereitung

1. Die Filets beidseitig mit Zitronensaft beträufeln und einige Minuten aufeinander liegen lassen.

2. Inzwischen eine längliche feuerfeste Form innen mit Butter bestreichen. Die saure Sahne mit dem Tomatenmark gut verrühren. Dann beginnt das Schichten: Mit knapp 1/3 der abgetropften Filets (ca. 3-4 Filets) den Boden der Auflaufform belegen, leicht salzen und pfeffern. Von der Tomatensahne verteilt man etwas weniger als die Hälfte über die Filets und bestreut diese erste Schicht mit knapp der Hälfte des geriebenen Käses.

3. Darüber schichtet man nun das zweite Drittel der Filets, die man wiederum leicht salzt und pfeffert. Diese Schicht wird dick (nur Mut, zu wenig reicht nicht für den typischen Geschmack!) mit Senf bestrichen und mit den Streifen des geschnittenen Specks überdeckt. (Klar: Am Karfreitag gehört natürlich kein Fleisch auf den Tisch, aber man kann ihn ja auch weglassen.)

4. Die jetzt folgende dritte Fischfilet-Schicht soll die Oberfläche vollständig abdecken. Sie wird wieder leicht gesalzen und gepfeffert und wird dann - wie die erste Schicht - mit der Tomaten-Sahnemischung bestrichen. Den Abschluss bildet eine dicke Schicht mit dem restlichen geriebenen Käse.

5. Das Ganze wird ca. 1 Stunde lang ohne Deckel in die 200 °C heiße Bratröhre auf die mittlere Schiene gestellt. Der Auflauf hat, wenn er fertig ist, eine schöne knusprige Käseschicht. Am besten schneidet man den Auflauf mit einem scharfen Riffelmesser.

Dazu gibt's Reis und einen gemischten Salat.

Quelle: Aus dem Kundenkochbuch 1, 2002. Das Rezept stammt von unserem Kunden Jürgen Hornung aus Ingolstadt.



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