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Bordeaux 

CHÂTEAU JACQUES NOIR 2015

Saint-Emilion Appellation d'Origine Contrôlée

Typus:
mittelkräftiger Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
14,0% Vol.
Notiz:
Klassischer Saint-Émilion, aus 100 % Merlot vinifiziert, der alles hat, was man von einem Wein solch berühmter Herkunft erwartet. Das geht los mit dem tiefen Bordeauxrot, setzt sich fort mit einem herrlich vielschichtigen Bouquet nach roten Kirschen, Schwarzen Johannisbeeren, Vanille, dunkler Schokolade, Gewürzen und einem Hauch Menthol. Am Gaumen treffen gezügelte Frucht auf reifes Tannin und eine profunde Struktur. Besitzt Reife-Potenzial, was auch der lange, vollmundige Nachhall beweist. Classic never goes out of style; selten stimmt dieser schöne Spruch so wie hier.
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Menge:      Flasche(n)
nicht lieferbar
 
14,85 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(19,80 €/l)
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Saint-Emilion Frankreich

Zielstrebig zum Erfolg

Mit Fug und Recht können die Ducourts von sich behaupten, zu den alteingesessenen Winzerfamilien des Bordelais zu gehören. Ihr Aufstieg begann in den 1950er Jahren. Damals hatte der heutige Firmensenior Henri Ducourt von seinem Vater 10 ha Rebfläche übernommen. Als Sohn Bernard 1970 in die Firma einstieg, war der Besitz um das Fünffache gewachsen. Heute bewirtschaften die Ducourts 440 ha, die sich auf Chateaux in Bordeaux, Entre-Deux-Mers und St.-Emilion verteilen. Nachdem er 1994 Château Plaisance in Montagne - St.-Emilion erworben hatte, kaufte Bernard Ducourt 2001 mit Jacques Noir ein weiteres Schmuckstück im Libournais. Das Gut erhielt seinen Namen vermutlich nach einem Krieger, der wegen seiner nächtlichen Überfälle den Beinamen „Le Noir“ (der Schwarze) erhalten hatte.

Die Weingärten des Chateaus erstrecken sich über 5,4 ha in den besten Lagen von Saint Etienne de Lisse östlich der Stadt Saint-Emilion. Die Böden bestehen aus sandigem Lehm, der insbesondere den Ansprüchen des Merlot entgegenkommt, der als Leitrebe dieser Appellation 100 Prozent unserer Cuvée ausmacht. Das mit 30 Jahren hohe Durchschnittsalter der Rebstöcke wirkt sich mäßigend auf den Ertrag aus. Konzentration und Reife der Trauben werden darüber hinaus durch die „grüne Lese“ gewährleistet. Hierbei wird im Juli ein Teil der Trauben entfernt, wodurch die Qualität der verbleibenden Frucht erhöht wird. Die Lese geschieht per Hand. Das Lesegut gut wird entrappt. An eine dreiwöchige Vinifikation unter Temperaturkontrolle schließt sich ein 12-15-monatiger Ausbau in Barriques an.

Die Familie Ducourt genießt in der Fachwelt hohes Ansehen. Anerkennend bemerkt der „Féret“, der Klassiker unter den Bordeaux-Fachbüchern: „Dank der Rebsortenauswahl und der fortschrittlichen Weinbau- und Kellereitechnik produziert die Familie Ducourt Weine von hoher Qualität.“

Familie Ducourt in St-Emilion

Die Nachkommen der Brüder Bernard und Philippe Ducourt sind vom gleichen Pioniergeist beseelt wie es schon ihr Großvater Henri war. Gemeinsam erweiterten sie ihre Domainen mit unerschütterlicher Zielstrebigkeit. Als die Nachkommen 1970 die Weinbereitung übernahmen, brachten sie neues Wissen in Sachen Kellereitechnik und Anbaumethoden ein.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,1 von 5 Sternen bei 16 Bewertungen
Jahrgang: 2015
Was für eine Enttäuschung! Keine Fülle, kein Aroma, rein gar nichts. Für diesen Preis einfach lachhaft, so etwas anzubieten. Ein Trost: Zum Glück gibt es noch andere Weine.
Jahrgang: 2015
Körperreicher St. Émillion mittlerer Komplexität. Reife rote Frucht, Kirsche, Himbeere, Brombeere, Pflaume, Waldboden, leicht stallig. Tabak, Leder, Rauch. Dunkle Schokolade. Präsente, integrierte Säure gepaart mit reifen Tanninen, die auch den mittellangen bis langen Abgang dominieren. Sehr gutes PLV. Bereits im guten Trinkalter.
Jahrgang: 2015
Recht gute Wein, empfehlenswert.
Jahrgang: 2014
Ein sehr schöner Bordeaux.
Jahrgang: 2014
Ein Klasse Wein sehr zu Empfehlen
Jahrgang: 2010
Wunderbarer Wein für den täglichen Genuss, dem ist nichts hinzuzufügen.
Jahrgang: 2008
Sehr feiner Wein!
Jahrgang: 2008
Jetzt schon klasse zu trinken. Schön weich als reiner Merlot-Bordeaux!
Jahrgang: 2008
Ganz klasse, immer wieder gut. Echte Empfehlung.
Jahrgang: 2008
Empfehlenswert
Jahrgang: 2007
sehr schöner Wein zum Gänseessen; pur hat er uns nicht ganz so überzeugt. Vorherrschend Vanille, Veilchen und Kirsche; der Alkohol ist angenehm zurückhaltend. Gerne wieder!
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Rezepte
Lammrückenröllchen mit Stilton und Coppa
1. Rezepte-Tipp
Lammrückenröllchen mit Stilton und Coppa
Zutaten

600 g Lammrückenfilet, pariert  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  2 Rosmarinzweige  •  2 EL glatte Petersilie  •  100 g Weißbrotbrösel  •  100 g Stilton  •  4 Scheiben Coppa  •  etwas Mehl  •  1 verquirltes Ei  •  100 ml Olivenöl  •  40 g Butter

Außerdem:

Rouladennadeln  •  Salz

Zubereitung

1. Das Lammrückenfilet quer halbieren und beide Teile nochmals waagrecht halbieren. Die so entstandenen Stücke plattieren, pfeffern und beiseite legen. Rosmarin zupfen und zusammen mit der Petersilie hacken. Die Kräuter mit den Weißbrotbröseln sorgfältig vermischen. Falls die Mischung feucht ist, im Ofen bei 70 °C kurz trocknen lassen.

2. Den Stilton in 4 Teile portionieren. Lammrouladen auf eine Arbeitsfläche legen und je 1 Coppascheibe auflegen. Stiltonstücke darauf setzen, das Fleisch aufrollen und mit Rouladennadeln fixieren. Mehl, Ei und Weißbrotbrösel jeweils in separate tiefe Teller schütten. Die Röllchen erst in Mehl wälzen, überschüssiges Mehl abklopfen, dann im verquirlten Ei und zuletzt in der Brösel-Kräuter-Mischung wenden; die Panade gut andrücken.

3. Das Olivenöl erhitzen und die Röllchen darin von allen Seiten 3 bis 4 Minuten anbraten, anschließend 5 bis 6 Minuten im Ofen (70 °C) ruhen lassen. Die Butter zerlassen und die Röllchen darin in 2 bis 3 Minuten fertig braten. Eventuell salzen und schräg halbiert auf Tellern anrichten. Dazu schmeckt weiche Rosmarin-Aprikosen-Polenta.

Quelle: Das große Buch vom Käse, TEUBNER Verlag

Gänsebraten
2. Rezepte-Tipp
Gänsebraten
Zutaten für 4 - 6 Portionen

1 küchenfertige Gans (etwa 3 kg)  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer,  •  1 TL gehackter Majoran  •  3 säuerliche Äpfel  •  2 EL Zitronensaft  •  150 g entsteinte Backpflaumen  •  50 g Rosinen  •  4 Stängel Beifuß  •  2 TL Speisestärke

Zubereitung

1. Die Gans kalt abspülen und mit Küchenpapier trockentupfen. Von außen salzen, innen mit Salz, Pfeffer und dem Majoran würzen.

2. Äpfel schälen, klein schneiden und mit dem Zitronensaft mischen. Backpflaumen und Rosinen waschen, abtropfen lassen. Trockenfrüchte und die Beifußstängel in die Gans füllen, die Öffnung zustecken. Die Gans nach Belieben dressieren.

3. Die Gans mit der Brust nach unten in einen Bräter legen, mit 200 ml heißem Wasser begießen und zugedeckt im vorgeheizten Ofen bei 200 °C auf der unteren Schiene etwa 1 Stunde braten. Die Gans wenden, noch etwas Wasser angießen und weitere 1 bis 1 1/2 Stunden braten. Dabei immer wieder mit wenig Wasser begießen. 20 Minuten vor Ende der Garzeit die Gans mit kaltem Salzwasser bestreichen. Sie ist gar, wenn beim Einstechen an den Keulen klarer Fleischsaft austritt.

4. Die Gans aus dem Bräter nehmen und warm stellen. Den Bratfond entfetten. Die Stärke mit etwas kaltem Wasser anrühren, in die Sauce rühren, diese aufkochen und abschmecken. Die Gans tranchieren, mit der Bratensauce servieren.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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