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Bordeaux 

CHÂTEAU PLAISANCE 2016

Montagne-Saint-Émilion Appellation d'Origine Contrôlée

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
14,5% Vol.
Notiz:
Was für eine Kraft und was für eine Seidigkeit! Der reinsortige Merlot des Château Plaisance aus Montagne-Saint-Émilion zeigt auf eindrucksvolle Weise, dass 2016 ein herausragender Bordeaux-Jahrgang ist. Das wird schon an der tiefdunklen, bordeauxroten Farbe deutlich, der ein üppiges Bouquet nach Süßkirschen, reifen Pflaumen und Schwarzen Johannisbeeren auf der Fruchtseite und Vanille, Toast und Bitterschoko auf der Fasseite folgt. Auch am Gaumen entfaltet das exzellente Jahr seine Wirkung: fester Tanninkern bei hoher Fruchtdichte, tiefer Textur und einem ellenlangen Nachhall. Das ist Bordeaux von seiner besten Seite... Jetzt oder erst in ein paar Jahren!
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Menge:      Flasche(n)
vorübergehend nicht lieferbar
 
12,20 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(16,27 €/l)
Montagne-Saint-Émilion Frankreich

Die große Verführung

Obwohl es so berühmt ist, gelingen im Anbaugebiet Bordeaux immer noch großartige Entdeckungen. Eine davon hat sich zu einem der beliebtesten Bordeaux’ bei Jacques’ entwickelt. Es ist der Wein von Château Plaisance, das von den Brüdern Jonathan und Jérémy Ducourt geführt wird. Die Weinberge liegen auf der rechten Seite der Gironde. Dort ist Merlot die wichtigste Rebsorte. 100 % Merlot stecken in diesem Wein.

Und das schmeckt man! Für Jérémy Ducourt ist der Château Plaisance „ein Wein mit einem einzigartigen, eleganten und harmonischen Charakter.“ Und das gilt besonders für den hoch bewerteten Jahrgang 2016, von dem es im Weinmagazin Falstaff zu Recht heißt: „Am Ende bringt er dem Weinfreund grandiose Weine in allen Preisklassen.“ Entsprechend erhielt der Wein sowohl beim Concours de Lyon als auch im Concours Gilbert & Gaillard die Medaille d’Or.

Mit seiner Frucht und feinen Würze empfiehlt sich der Château Plaisance als wunderbarer Begleiter zu saftigem Steak und würzigem Gemüse vom Grill!
 

Familie Ducourt in Montagne

Die Nachkommen der Brüder Bernard und Philippe Ducourt sind vom gleichen Pioniergeist beseelt wie es schon ihr Großvater Henri war. Gemeinsam erweiterten sie ihre Domainen mit unerschütterlicher Zielstrebigkeit. Als die Nachkommen 1970 die Weinbereitung übernahmen, brachten sie neues Wissen in Sachen Kellereitechnik und Anbaumethoden ein.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,0 von 5 Sternen bei 12 Bewertungen
Jahrgang: 2016
nicht mein Geschmack, eher flach, für mich auch etwas zu viel Säure,
Jahrgang: 2016
brauchbarer Bordeaux
Jahrgang: 2015
Angenehmer und unaufdringlicher Bordeaux. Eher was zum Essen. Vielleicht noch ein bisschen jung.
Jahrgang: 2015
Runder Wein, der auch gut schmeckt. Für den Preis hätte ich aber mehr erwartet.
Jahrgang: 2012
Urspünglich durch Zufall auf den Plaisance gestoßen. hat sich dieser Wein schon längst einen Ehrenplatz in meinem Weinkeller verdient; besonders dann, wenn es eine Poularde oder exzellentes Wild zu servieren gibt oder schlicht und ergreifend, einem genußvollen Abend einen ganz besonderen Tropfen zum Ausklang zu verleihen. Wer seinem Gaumen also eine ganz besondere Freude machen möchte, liegt mit dem Plaisance niemals falsch.
Jahrgang: 2012
Mittlerer Körper, mittelfruchtig, gut eingebundene Tanine. Am ersten Tag noch eine etwas störende Petrolnote in der Nase, am 2. Tag nicht mehr zu merken. Lecker zu rotem Fleisch.
Jahrgang: 2012
Ein leckerer, runden Wein. Für meinen Geschmack fehlt ein wenig Fülle und Körper. Wie so oft sind die Bordeaux-Weine ein wenig teuerer.
Jahrgang: 2012
Sehr gute 4* für diesen harmonischen Wein. Es ist ein optimaler Essensbegleiter, nicht allzu vordergründig, die Tannine sind gut eingebunden - so ein Rotwein macht einfach Spaß...
Jahrgang: 2012
Super gehaltvoller Franzose
Jahrgang: 2012
Ein sehr schöner, runder Wein.. Diverse Beerennoten kommen samtig raus. Ich kaufe ihn wieder..
Jahrgang: 2011
Hallo, Ich habe einen 2010 er getrunken, und finde das es ein ausgezeichneter Merlot ist.
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Rezepte
Mariniertes Kaninchenfilet in Schinken
1. Rezepte-Tipp
Mariniertes Kaninchenfilet in Schinken
Zutaten für 4 Portionen

8 parierte Kaninchenfilets, etwa 400 g

Für die Marinade:

1 Knoblauchzehe  •  40 g weiße Zwiebel,  •  1/2 Chilischote  •  1 1/2 TL gehackte Kräuter (Rosmarin,Thymian, Petersilie)  •  Zesten von 1/2 unbehandelten Zitrone  •  Salz  •  grob gemahlener schwarzer Pfeffer  •  5 EL Olivenöl

Außerdem:

8 Scheiben mild geräucherter Schinken, je etwa 30 g  •  100 g Silberzwiebeln  •  2 EL Olivenöl  •  20 g Butter  •  2 cl Sherry fino  •  4 EL Gefügelfond  •  je 1 Zweig Rosmarin und Thymian

Zubereitung

1. Für die Marinade Knoblauch und Zwiebel schälen. Chili halbieren, Samen und Scheidewände entfernen. Alles fein würfeln.

2. Die Kaninchenfilets in eine flache Form legen und mit Knoblauch, Zwiebeln, Chili, Kräutern, Zitronenzesten, Salz und Pfeffer bestreuen. Mit dem Olivenöl beträufeln und die Kaninchenfilets zugedeckt im Kühlschrank 1 Stunde marinieren.

3. 1 Kaninchenfilet aus der Marinade nehmen, auf die Arbeitsfläche legen. Über die eine Hälfte des Filets 1 Schinkenscheibe legen, so dass sie leicht überlappt. Die andere Hälfte des Filets darüber
klappen. Das Fleisch aufrollen, mit einem Holzspießchen feststecken. Mit den übrigen Kaninchenfilets ebenso verfahren.

4. Die Silberzwiebeln schälen und längs halbieren. Öl und Butter in einer Pfanne erhitzen. Die Kaninchenrollen einlegen und 4 bis 5 Minuten von allen Seiten bei nicht zu starker Hitze anbraten. Für die letzte Minute die Zwiebeln zugeben. Mit dem Sherry ablöschen.

5. Die eingewickelten Kaninchenfilets in eine große, ofenfeste Form setzen, den Bratfond aus der Pfanne mit den Zwiebeln darüber gießen und mit dem Geflügelfond beträufeln.

6. Rosmarin- und Thymianzweig einlegen und das Fleisch bei 170 °C im vorgeheizten Ofen 8 bis 10 Minuten braten. Dabei ab und zu mit etwas Bratfond beträufeln.

7. Die gebratenen Kaninchenfilets mit den Silberzwiebeln auf vorgewärmten Tellern anrichten. Dazu passen Bandnudeln.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

Reblochon mit Rindertatar
2. Rezepte-Tipp
Reblochon mit Rindertatar
Zutaten

Für das Tatar:

150 g Rinderfilet  •  1/2 TL fein gehackte Kapern  •  1 Sardellenfilet, fein gehackt  •  30 g Gewürzgurken, fein gehackt  •  20 g Schalotte, fein gehackt  •  1 EL fein geschnittene Kräuter (Majoran, Petersilie, Basilikum)  •  1 Eigelb  •  1/2 TL mittelscharfer Senf  •  1 TL Ketchup  •  1 TL Olivenöl  •  Salz  •  Pfeffer  •  geriebene Muskatnuss

Außerdem:

8 Vollkornbrotscheiben (Ø 7 cm)  •  40 g Butter  •  240 g Reblochon  •  Brunnenkresseblättchen  •  1 EL Öl  •  50 g frisch geriebener Parmesan

Zubereitung

1. Das Rinderfilet in sehr feine Würfel schneiden und mit den restlichen  Tatarzutaten vermischen, kalt stellen.

2. Brotscheiben in 30 g Butter rösten, abkühlen lassen und mit der restlichen Butter bestreichen und dekorativ mit Tatar, Reblochon und Kresse belegen. Eine Pfanne mit Öl ausreiben, erhitzen, geriebenen Parmesan einstreuen und zu länglichen Kräckern ausbacken. Tatar mit den Kräckern garnieren.

Quelle: Das große Buch vom Käse, TEUBNER Verlag



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