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Rhônetal 

DOMAINE SAINT-ANTHELME 2017

Côtes du Rhône Appellation d’Origine Protégée

Typus:
mittelkräftiger Rotwein
Rebsorte:
Grenache, Syrah, Cinsault, Carignan
Alkoholgehalt:
14,0% Vol.
Notiz:
Die Côtes du Rhône Appellation d'Origine Protégée hat einen wundersamen Wandel durchlebt. Lange Zeit als Stiefmütterchen unter der geschützten Herkunftsbezeichnungen an der Rhône behandelt, wird sie heute als Synonym für gute Qualität zum fairen Etat gesehen. Und das verdankt sie Weingütern wie der Domaine Saint-Anthelme, die seit vielen Jahren die Güte ihrer Weine verbessert hat. Die aktuelle Edition ist dafür ein prächtiges Beispiel. Schillerndes Purpurrot kündigt den Genuss schon an. Das wohlduftende Bouquet weist reifes, dunkles Kernobst, schwarze Beeren und mediterrane Kräuter auf, am Gaumen zeigt sich der Wein überraschend gut strukturiert, tiefe Textur trifft auf spürbare, gleichwohl reife Tannine. Das ist jede Menge Rhône-Roter fürs Geld, der beweist, wie gut eine klassische Cuvée aus Grenache, Syrah, Cinsault und Carignan sein kann!
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Menge:      Flasche(n)
nicht lieferbar
 
6,95 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(9,27 €/l)
Côtes du Rhône Frankreich

Radikaler Schnitt für mehr Fülle

Als Jean-Claude Garcin Anfang der 1990er Jahre das Weingut Saint-Anthelme übernahm, machte er einen radikalen Schnitt: Er riss alle vorhandenen Reben heraus und pflanzte schwachwüchsige Klone der großen südfranzösischen Rebsorten, unter anderen Grenache und Syrah. Grenache verleiht den Roten Fülle und Syrah bringt Fruchtaromen, abgerundet wird unsere Cuvée durch Cinsault und Carignan.

Die Beliebtheit des Saint-Anthelme hängt sicherlich damit zusammen, dass die Reben ausreichend Wärme und Sonne bekommen. Aber auch ein kleiner Trick spielt eine Rolle. Die Reben werden bei ihrer Ankunft in der Kellerei sofort heruntergekühlt, bevor sie weiterverarbeitet werden – ein Verfahren, das die Aromenausbeute spürbar verbessert. Jean-Claudes Tochter Nathalie Garcin-Layouni unterstützt ihren Vater in der Vermarktung – wenn sie sich nicht gerade ihrem Hobby widmet, der Herstellung von Olivenöl.

Jean-Claude Garcin in Tavel

„Schon als kleiner Junge habe ich Weinberge geliebt“, erzählt Jean-Claude Garcin. Dabei hatten sein Großvater und sein Vater, die aus den Hochalpen stammten, in Courthézon, einer Gemeinde der Appellation Châteauneuf-du-Pape, eine Milchherde aufgezogen, doch ein Onkel war Winzer und dort verbrachte der Junge seine Zeit am liebsten.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
3,8 von 5 Sternen bei 25 Bewertungen
Jahrgang: 2017
Mittelkräftiger fruchtiger trockener Rotwein. Erdbeermarmelade, Kirsche, rote Johannisbeere. Präsente, CdR-typische Säure. Weiche angenehme Tannine. Mittellanger Abgang. Unkompliziert, perfekt geeignet für Schmorgerichte (als Basis für die Soße und Essensbegleiter).
Jahrgang: 2017
Dieser wunderbare CdR begleitet mich seit vielen Jahren, ist der erklärte Lieblingswein "für jeden Tag" meiner Frau. Die Qualitätsunterschiede zwischen den Jahrgängen sind gering, bisher waren wir immer einverstanden.
Jahrgang: 2016
voll abgerundet ohne schwere; schön zu kräftigem Käse
Jahrgang: 2016
Mittelkräftiger CdR Rotwein, unkompliziert. Wachs, verbrannter Gummi, Kräuter, rote Frucht, Tee, fast eine Weihrauch Note. Angenehme Säure, leichte integrierte Tannine. Mittellanger Abgang.
Jahrgang: 2016
Solider CdR fuer Abendbrot mit Kaese. Schoene Frucht mit wuerzigem Abgang.
Jahrgang: 2014
Angenehmer zu und nicht aufdringlicher Alltagswein. Zu schwerem Käse und Wildgerichten jedoch nicht unbedingt passend.
Jahrgang: 2014
Schöner, harmonischer Rotwein. Sehr zu empfehlen!
Jahrgang: 2014
Feiner After-Dinner Rotwein
Jahrgang: 2014
Guter Standardwein zum Essen
Jahrgang: 2014
fein, fein am Besten nach dem zweiten Glas mit etwas Bergkäse!
Jahrgang: 2014
Sehr schön, gefällt und macht Lust auf mehr. Rund und voll ohne Schwere.
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Gratinierte Zucchini
Zutaten für 4 Personen

2 kleine Zuchinischiffchen pro Portion  •  2 TL Öl für die Form  •  Pfeffer aus der Mühle  •  2 EL Zitronensaft  •  150 g Emmentaler  •  4 Eigelb  •  6 EL Schlagsahne

Zubereitung

1. Zucchini waschen, Stielansatz abschneiden. Zucchini längst halbieren und mit der Schnittfläche nach oben in eine mit Öl ausgepinselte Auflaufform setzen. Oberflächen herzhaft mit Salz und Pfeffer würzen und mit Zitronensaft beträufeln.

2. Mandelstifte mit dem Käse mischen. Eigelb und Sahne verquirlen, unter die Käsemischung rühren.

3. Die Eier-Käse-Mischung auf die Zucchini verteilen und leicht andrücken. 

4. Zucchini im vorgeheizten Backofen auf der zweiten Einschubleiste von oben bei 200 Grad 10 Minuten überbacken (bis die Nüsse goldbraun sind).

Quelle: aus einem Kochseminar mit dem Titel "Menü des Südens"

Bryani-Reis mit Lammragout
2. Rezepte-Tipp
Bryani-Reis mit Lammragout
Zutaten für 4 Portionen

500 g Lammkeule ohne Knochen  •  80 g Schalotten  •  2 Knoblauchzehen  •  30 g frische Ingwerwurzel  •  30 g Zitronengras  •  2 rote Chilischoten  •  100 g Tomaten  •  3 EL Erdnussöl  •  1 TL Currypulver  •  20 g Garam masala  •  100 ml Sahne  •  300 ml Kalbsfond  •  Salz  •  20 ml Zitronensaft  •  je 2 EL gehacktes Koriandergrün und gehackte Minze

Für den Bryani-Reis:

300 g Basmati-Reis  •  20 g Zwiebel  •  1 Knoblauchzehe,  •  10 g frische Ingwerwurzel  •  3 EL Öl  •  5 g Zimtstange  •  4 Kardamomkapseln  •  3 Gewürznelken  •  1 TL Salz  •  1 Messerspitze Safranfäden  •  20 ml Rosenwasser

Außerdem:

grob gehackte geröstete Cashewkerne

Zubereitung

1. Das Lammfleisch in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Schalotten schälen und in feine Ringe schneiden. Knoblauch und Ingwer schälen, fein hacken. Das Zitronengras putzen und in feine Scheibchen schneiden. Die Chilischoten halbieren, Samen und Scheidewände entfernen und das Fruchtfleisch in dünne Streifen schneiden. Die Tomaten blanchieren, häuten und achteln, Stielansatz und Samen entfernen.

2. Das Öl in einem großen Topf erhitzen und das Lammfleisch darin scharf anbraten. Schalotten, Ingwer, Zitronengras, Knoblauch und Chilis zugeben und kurz mitbraten. Tomaten, Currypulver und Garam masala unterrühren. Die Sahne zugießen und mit dem Kalbsfond auffüllen. Bei geringer Hitze etwa 1 Stunde simmern lassen, dabei gelegentlich umrühren. Mit Salz, dem Zitronensaft, dem Koriandergrün und der Minze würzen.

3. Inzwischen den Reis zubereiten: Wiederholt in kaltem Wasser waschen, bis das Wasser klar bleibt, abgießen und abtropfen lassen. Zwiebel und Knoblauchzehe schälen, fein würfeln. Den Ingwer schälen und fein reiben. Das Öl in einem Topf erhitzen, Zimtstange, Kardamom und die Nelken darin unter Rühren 2 Minuten anbraten. Weiterverfahren wie rechts gezeigt und beschrieben [Step a bis c].

a. Bryani-Reis zubereiten: Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer zu den Gewürzen geben, unter ständigem Rühren anbraten und dabei leicht Farbe nehmen lassen.

b. Den gewaschenen Basmati-Reis auf ein Mal zu den angebratenen Würzzutaten geben und 3 bis 4 Minuten unter ständigem Rühren

c. 450 ml Wasser zugießen, salzen, aufkochen und den Reis unter Rühren bei geringer Hitze simmern lassen, bis er die Hälfte der Flüssigkeit aufgenommen hat.

4. Den Reis vom Herd nehmen, zudecken und bei 150 °C im vorgeheizten Ofen in etwa 25 Minuten fertig garen. Inzwischen die Safranfäden im Rosenwasser aufkochen und zum Schluss zum Reis geben, wie gezeigt [Step d].

d. Nach 20 Minuten den Reis aus dem Ofen nehmen, mit dem Safran-Rosenwasser beträufeln. Den Reis nochmals kurz in den Ofen stellen.

Den Reis mit dem Ragout in Schälchen anrichten und mit gehackten Cashewnüssen bestreuen.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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