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La Rioja 

VALSERRANO Reserva 2015

Rioja Denominación de Origen Calificada

Typus:
körperreicher Rotwein
Alkoholgehalt:
14,5% Vol.
Notiz:
In der Nase genießt man vordergründige Fruchtnoten von Waldbeeren und eine dezente Holznote. Düfte getrockneter Blüten ergänzen das Duftspektrum. Am Gaumen gesellt sich ein Hauch von Vanille dazu. Eine sehr harmonische Reserva mit einem lang anhaltenden Finale.
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Rioja Spanien

Ein Rioja mit Geschichte

Unser Rioja stammt aus dem Weingut Bodegas de la Marquesa in Villabuena. Diese Bezeichnung geht zurück auf eine frühere Besitzerin, die Tochter des Markgrafen Francisco Javier Solano y Eulate, der das Gut 1880 gegründet hatte. Sie war allgemein als „die Marquesa“ bekannt. Der Besitz gehörte früher dem Markgrafen Francisco Javier Solano y Eulate, der 1880, angeleitet durch den französischen Kellermeister Pineau, den Ausbau seines Weins in kleinen französischen Eichenfässern begann. Damit setzte der Markgraf einen Meilenstein, sorgte er doch dafür, dass Rioja und Vanille- sowie Eichenaroma künftig nahezu Synonyme wurden. In den 1970er Jahren wurde die Bodega von einer Urenkelin des Markgrafen auf neuesten Stand der Technik gebracht.

Die Bodega nutzt ausschließlich Lesegut aus eigenem Weinbergsbesitz. Dies ist in Rioja eher ungewöhnlich. Die für den Valserrano genutzten Tempranillo- und Gracianotreben haben ein Durchschnittsalter von ca. 30 Jahren und befinden sich in Weingärten auf ca. 480 m Höhe. Die südwestlich ausgerichteten Hänge gehören zur Alavesa, der feinsten Subregion der Rioja. Hier herrscht ein Übergangsklima zwischen halbtrockenem Tiefland und den teilweise feuchten, höheren Lagen dieser Region. Die Böden bestehen aus Sand und Kalkstein.

Da die Bodega nur einen Kilometer von den Weinbergen entfernt liegt, kommt das Rebgut in bestem Zustand in den Keller. Die 90 % Tempranillo- und 10 % Gracianotrauben werden zunächst getrennt vinifiziert. Nach der Maischegärung folgt ein 24-monatiger Ausbau in Barricas aus amerikanischer und französischer Eiche. Für die ideale Einbindung der Holzaromatik wird gesorgt, indem die Verweildauer in neuem Holz auf 9 Monate begrenzt wird, die restliche Zeit verbringt der Wein in 5-Jahre-alten Fässern. 12 Monate Flaschenreife runden den Ausbau ab.

Juan Pablo de Simón in Villabuena

Marqués Francisco Javier Solano y Eulate gründete 1860 sein Landgut auf dem er Korn und Reben anpflanzte. 1880, inspiriert durch den französischen Kellermeister Pineau, baute er schon früh seine Weine in kleinen französischen Eichenfässern aus. Diese maßgebliche Innovation gilt heute als Meilenstein in der spanischen Weingeschichte. "Marqués de la Solona" wurde zum Prototyp aller iberischen Klassiker.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,8 von 5 Sternen bei 20 Bewertungen
Jahrgang: 2015
Der ist sein Geld wert! Ein wirklich feiner Tropfen, kräftig und rund, samtig schwarze Beeren und Lakritz, vollmundig, ausgewogen. Etwas für besondere Anlässe. Und ein echter Seelentröster in dieser sorgenvollen Zeit...Danke für diese Empfehlung an mein Depot!
Jahrgang: 2011
Unbedingt eine Weile atmen lassen. Volles Aroma und weich.
Jahrgang: 2011
Komplex und weich
Jahrgang: 2010
Sehr guter Wein
Jahrgang: 2010
Rechtzeizig öffnen und dann genießen! Rund, kräftig, fruchtig, mit sehr angenehmer Fassnote. Viel besser kann man es in dieser Preisklasse nicht machen... Exzellente 5*!
Jahrgang: 2009
Preisleistungsverhältnis passt, super Wein ! Einige Stunden vor Genuss öffnen, damit er sein volles Aroma entfalten kann ... Gut zu rotem Fleisch !
Jahrgang: 2009
unbedingt atmen lassen. ein spitzenrioja, für mich der liebling unter den riojas.
Jahrgang: 2008
Ein Gaumenschmeichler. Schon die Nase verspricht viel; im Mund eine vollkommene Harmonie, dabei aber voll mit langem Abgang. Ein wahrer Genuß, für den speziellen Anlass.
Jahrgang: 2008
Echter Spanier! Top Qualität, schwer und zum El Torro ganz toll geeignet. Nicht unbedingt als TV-Wein zu empfehlen, hierzu gehört vernünftiges Fleisch oder eine Beilage.
Jahrgang: 2008
leider nicht mein Geschmack
Jahrgang: 2008
Argentinischem Filet und dieser Reserva sind unser Dreamteam . . .
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Canard à l'Orange
(Ente mit Orangen)
Zutaten für 6 Personen

2 Entenbrüste à 300 g  •  Salz, Pfeffer  •  1 EL Rosmarin  •  3 Orangen  •  Saft von 2 Orangen  •  1 Lorbeerblatt  •  100 g feiner Zucker  •  100 ml Weißwein

Zubereitung

1. Die Entenbrüste waschen, trockentupfen und die Hautseite kreuzweise einschneiden. Das Fleisch von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer einreiben. Rosmarin über dem Fleisch verteilen. Zuerst auf der Hautseite 8 Min. braten, dann 8 Min. auf der anderen Seite.

2. Die Orangen dünn schälen, filetieren und klein schneiden. Die gut gewaschene Schale in dünne Streifen schneiden und den Saft der anderen Orangen mit dem Lorbeerblatt zum Bratensaft in die Pfanne geben, ca. 5 Min. einkochen lassen, die Orangenfilets und die Schale dazugeben und das Lorbeerblatt entfernen.

3. Den Zucker karamellisieren und mit dem Weißwein ablöschen - etwas einkochen lassen und zum Orangen-Bratensaft geben.

4. Die Entenbrüste schräg in Scheiben schneiden und mit der Sauce servieren.

Quelle: Aus dem Kundenkochbuch 2, 2003, zum Thema "Mediterrane Sommerküche". Das Rezept stammt von unserem Kunden Nico Pfaff aus Ulm.

2. Rezepte-Tipp
Coniglio e Patate nel Tegame
(Kaninchen und Kartoffeln in der Pfanne)
Zutaten für 5 - 6 Personen

1 Kaninchen von ca. 1,5 kg, zerteilt  •  1 Kaninchenleber, nach Geschmack  •  3-4 EL Olivenöl  •  3 Knoblauchzehen, grob gehackt  •  2 kleine Zweige Rosmarin  •  Salz, frisch gemahlener Pfeffer  •  ca. 1/4 l Wasser  •  1/4 l trockener Weißwein  •  700 g fest kochende Kartoffeln

Zubereitung

1. Die Kaninchenteile im Olivenöl anbraten, dann Rosmarin, Knoblauch, Salz und Pfeffer dazugeben. Mit Wasser aufgießen und zugedeckt schmoren, bis die Flüssigkeit eingekocht ist. Jetzt den Wein dazugießen und ebenfalls verkochen lassen.

2. In der Zwischenzeit die rohen Kartoffeln schälen, in grobe Stücke schneiden und in Olivenöl goldbraun braten. Die Kartoffeln und die Leber dann zum Kaninchen geben, wieder mit etwas Wasser aufgießen, bis alles gar ist. Zwischendurch vorsichtig umrühren, damit die Kartoffeln nicht zerfallen.

3. Statt des Kaninchens kann man auch Hähnchenteile für dieses Gericht verwenden.

Quelle: Aus dem Kundenkochbuch 2, 2003, zum Thema "Mediterrane Sommerküche". Das Rezept stammt von unserer Kundin Hedda Brock aus Wentorf.



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