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Languedoc 

ABBAYE DE VALMAGNE BIO** 2018 – FR-BIO-01

Languedoc Appellation d'Origine Contrôlée

Typus:
mittelkräftiger Rotwein
Alkoholgehalt:
13,5% Vol.
Notiz:
Das malerische Languedoc ist ein wahres Füllhorn unterschiedlichster Weine, doch oft gibt es gleichwohl eine Gemeinsamkeit: die Rebsorten! So kultiviert man auch auf der Abbaye de Valmagne Syrah, Mourvèdre und Grenache und formt daraus einen wunderbar authentischen Vin Rouge. Dichtes Rubinrot bildet den Auftakt. Die Aromen-Melodie ist aus Kirsche, Cassis und würzigen Noten wie Zigarrentabak, Lorbeer und Thymian komponiert. Am Gaumen würzig-kräftig, gut strukturiert, mit erstaunlich langem Nachhall. Ein Südfranzose mit Stil und Charakter.
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Menge:      Flasche(n)
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pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(11,20 €/l)
Languedoc Frankreich

Im Geiste des Klosters

Seit acht Jahrhunderten wird in der Abbaye de Valmagne Wein erzeugt, aber so gut wie heute war er noch nie. Das liegt vor allen daran, dass Madame de Gaudart d’Allaines, die Besitzerin des Guts, mit Syrah, Mourvèdre und Grenache schon in den 1980er Jahren die Voraussetzungen für hohe Qualität schuf. Ihr Sohn Philippe setzte diesen Weg vor und enschied sich ab 1996 auf naturnahen Anbau zu setzen.

Seit 2001 sind die klassifizierten Parzellen anerkannt biologisch. Mit der erhöhten Aufmerksamkeit im Weinberg ging eine völlige Erneuerung in der Kellerei einher, die an einem Hang errichtet wurde, So ist der Weg der Trauben bis zum Wein nur durch Schwerkraft möglich, eine ganz besonders schonende Methode der Vinifizerung. 

Der Wein ist längst ein Klassiker und beweist Jahr für Jahr, wie richtig der Weg war, der hier gegangen wurde. 

Familie d'Allaines in Villeveyrac

Die Abbaye de Valmagne ist heute in den Händen von Roland d’Allaines. Damit hat er eine Verantwortung übernommen, die ihm von seiner Familie übertragen wurde, eine Aufgabe, die diese sich seit 1838 stellt. Mehr als je zuvor ist die ursprüngliche Abtei zu einem Ort der Kultur und der Begegnung geworden, zugleich ist ihr Weingut noch nie so seriös geführt worden wie heute.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,1 von 5 Sternen bei 18 Bewertungen
Jahrgang: 2018
Ein toller Wein!
Jahrgang: 2018
Wirklich sehr lecker.
Jahrgang: 2016
Aromen von Beeren in der Nase. Guter, komplexer Bio-Qualitätswein ohne Ecken und Kanten. Tannine nicht spürbar. Abgang nach meinem Empfinden zu kurz.
Jahrgang: 2015
Sehr vollmundig im Geschmack. Schmeckt gut bei Käse aber auch einfach mal so. Mein Lieblingsrotwein.
Jahrgang: 2015
Der Wein muss nach dem Öffnen einen guten Moment Raum gewinnen, schmeckt dann weich, samtig und durchaus etwas komplexer. Wir finden ihn sehr angenehm und ausgewogen, ein leckerer Roter für einen gemütlichen Abend, gerne auch zu Käse und Baguette. Klare Empfehlung!
Jahrgang: 2015
Schöner Wein für den gemütlichen Kaminabend.
Jahrgang: 2014
würzig, trocken, etwas kratzend, könnte blumiger sein
Jahrgang: 2014
Einer der wenigen Bioweine bei Jacques... Recht ausgewogener, würziger Wein zu einem fairen Preis.
Jahrgang: 2014
würziger, runder Biowein, fairer Preis
Jahrgang: 2014
schmeckt uns
Jahrgang: 2013
Schmeckt nach dunkler Kirsche. Gefeilte Tannine . Schöne Säure. Lang am Gaumen. Gerne wieder!
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Knoblauch-Pfanne
Zutaten für 4 Personen

16 Riesengarnelen ungeschält, ohne Kopf  •  11/2 kg kleine Kartoffeln mit Schale, vorwiegend fest kochend  •  4 Knoblauchknollen  •  12 getrocknete Tomaten aus dem Glas  •  reichlich Olivenöl  •  4 Zweige Rosmarin, reichlich frischer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

1. In einer Schmorpfanne Öl erhitzen, Kartoffeln hineingeben, etwa 20 Min. auf mittlerer Hitze braten, von den 4 Knoblauch-Knollen(!) die ungeschälten Zehen dazugeben, nach 5 Min. Tomaten, Rosmarin und Pfeffer darüber geben, für weitere 10 Min. braten lassen.

2. Dann die Garnelen auf den Boden der Schmorpfanne legen, nach weiteren 5 Min. sind sie rundum rosa und fertig. Das Gericht in der Schmorpfanne servieren.

3. Das weiche Mus aus den Knoblauchzehen zu den Kartoffeln - köstlich!

Aus dem Kundenkochbuch 2, 2003, zum Thema "Mediterrane Sommerküche"

2. Rezepte-Tipp
Poulardenbrust in Thymiansauce & Risotto
Zutaten für 2 Personen

2 Poulardenbrüste, im Ganzen mit Haut und Brustknochen  •  1 Zwiebel  •  1 Stange Lauch  •  1/4 Sellerie  •  2 Möhren  •  25-50 ml Honig  •  50-100 ml Portwein  •  Salz  •  Pfeffer  •  Thymian  •  Butter  •  Öl

Für das Risotto:

400 g Risottoreis (vorzugsweise Arborio oder Carnaroli)  •  200 g Parmesan  •  500-750 ml heiße Hühnerbrühe  •  1 Zwiebel  •  Salz  •  Butter  •  Weißwein

Zubereitung

1. Zwiebeln putzen und vierteln. Den Lauch in etwa 5 cm lange Stücke schneiden. Sellerie putzen und in grobe Würfel schneiden. Möhren schälen und in Stücke schneiden.

2. Die Poulardenbrust abwaschen, trocken tupfen und mit Pfeffer, Salz und gehacktem Thymian einreiben. Honig mit Portwein, Salz, gehacktem Thymian und etwas Wasser zu einer sirupartigen Mischung verrühren (zur Not noch etwas braunen Zucker zugeben).

3. In einem gusseisernen Bräter Öl erhitzen, die Gemüsestücke andünsten, etwas Farbe nehmen lassen. Mit einem Schuss Portwein ablöschen, dann etwa 6-8 cm hoch heißes Wasser angießen und etwa 10 Minuten köcheln lassen.

4. Die Poulardenbrüste mit der Hautseite nach oben in den Bräter geben. Bräter in den auf 180 °C (nur Oberhitze) vorgeheizten Ofen schieben. Nach ca. 20 Minuten die Haut einige Male mit einem Messer einstechen und die Poulardenbrust mit der Honig-Mischung einpinseln. Nach weiteren 20 Minuten die Poularde aus dem Bräter nehmen und den Bratenfond durch ein Sieb passieren.

5. Poularde wieder in den Bräter geben, erneut einpinseln und wieder in den Ofen schieben (Vorgang noch ein- bis zweimal wiederholen). Den passierten Fond in einer Sauteuse aufkochen und stark reduzieren, Fett abschöpfen.

6. Für das Risotto Zwiebeln fein würfeln, in einem gusseisernen Topf in Butter andünsten. Reis dazugeben, leicht glasig werden lassen, mit Weißwein ablöschen, etwas heiße Brühe angießen und gut durchrühren. Die Hitze runterstellen.

7. Wenn die Flüssigkeit verdampft ist, wieder etwas heiße Brühe angießen, weiterrühren. Ist das Risotto leicht cremig und der Reis gerade noch al dente, geriebenen Parmesan hinzugeben und vom Herd nehmen.

8. Die Sauce vom Feuer nehmen und mit kalter Butter aufmontieren, danach nicht mehr kochen.

9. Die Poulardenbrust sollte in der Zwischenzeit eine schöne knusprige, dunkelbraune Haut bekommen haben. Poulardenbrüste am Brustbein entlang jeweils von den Brustknochen lösen, mit Haut in schräge Scheiben schneiden.

10. Auf einen großen Teller etwas Risotto geben, die Poulardenscheiben anrichten und mit Thymiansauce überziehen.

Aus dem Kundenkochbuch 1, 2002



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