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Languedoc 

CHÂTEAU CAZAL VIEL Vieilles Vignes 2017

Saint Chinian Appellation d’Origine Protégée

Typus:
körperreicher Rotwein
Alkoholgehalt:
14,5% Vol.
Notiz:
Der Vieilles Vignes ist sozusagen aus dem Tafelsilber des Château Cazal Viel geschmiedet, findet sich in ihm doch das Lesegut von bis zu 90 Jahre alten Reben wieder. Dazu kommt eine pingelige Weinbereitung und ein 12-monatiger Ausbau in zwei-bis dreijährigen Fässern. Und dieser Aufwand zahlt sich aus: Dem tief granatroten Gewand mit violetten Reflexen folgt ein intensives Bouquet nach Früchten wie roten und schwarzen Beeren und Gewürzen wie schwarzem Pfeffer und Nelken. Am Gaumen ist die Cuvée aus Syrah, Grenache und Mourvèdre erstaunlich rund und vollmundig, zeigt ein sehr feines Gleichgewicht zwischen reifen Tanninen und gut integrierten Eichenaromen. Der Nachhall nochmal würzig und intensiv. Ein sehr guter Begleiter kräftiger mediterraner Küche.
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Menge:      Flasche(n)
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(13,20 €/l)
Saint Chinian Frankreich

Vieilles Vignes - Die reiche Frucht alter Reben

Fragt man Laurent Miquel nach seiner Geheimzutat für guten Wein, dann zögert er nicht eine Sekunde mit der Antwort: „Leidenschaft, denn ohne Leidenschaft geht nichts im Weinbau.“ Und diese scheint die Miquels seit Jahrhunderten zu motivieren, ist Cazal Viel doch seit der Französischen Revolution in Familienbesitz.

Neben seiner Passion bringt Laurent allerdings auch jede Menge önologisches Wissen mit. So nutzt er 40-90 Jahre alte Rebstöcke von Syrah, Grenache und Mourvèdre und erschafft damit eine Cuvée, die klassisch-mediterran, kräftig-würzig und fein-elegant zugleich ist. Diese Vielschichtigkeit muss man in dieser Preisklasse erstmal auf die Flasche bringen. Exzellente Arbeit, exzellenter Wein. 

Laurent Miquel in Cessenon-sur-Orb

Laurent Miquel, der das Weingut zusammen mit seiner Ehefrau Neasa Corish und seinen Eltern führt, ist angespornt durch eine Wette mit einem Winzer aus St. Emilion. Jener behauptete, in der Appellation St. Chinian könnten niemals elegante Weine entstehen. Da hat er nicht mit dem Ehrgeiz von Laurent und dem Potenzial des Languedoc gerechnet! Erst im letzten Jahr stellte er dem Herausforderer seinen Wein zur Probe vor – und es gelang Laurent, den Zweifler zu überzeugen.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,3 von 5 Sternen bei 15 Bewertungen
Jahrgang: 2016
Guter Mix und gut ausgewogen. Guter Abgang. Gutes Handwerk zu einem guten Preis. Für vier Sterne reicht es allerdings nicht ganz. Trotzdem: guter Alltagswein, gut zum Essen.
Jahrgang: 2016
Die Farbe tiefrot mit violett, das Bouquet sehr fruchtig. Der Geschmack vollmundig fruchtig, kraftvoll mit sanften Tanninen. Veredelt ein Abendessen im Hand umdrehen.
Jahrgang: 2013
Hervorragendes Preis/ Leistungsverhältnis. Sehr fruchtig, nicht allzu komplex.
Jahrgang: 2013
Guter Wein
Jahrgang: 2013
Ein Wein genau nach meinem Geschmack. Vollmundig und fruchtig.
Jahrgang: 2013
Hervorragender Wein, sehr gehaltvoll und ausgewogen. Zu jeder Gelegenheit der passende Begleiter.
Jahrgang: 2013
Sehr fruchtig, tanninreich, ein kräftiger Rotwein. Auch zum passenden Essen kann ich mir ihn vorstellen. Gute 3*.
Jahrgang: 2012
Ein guter, saftiger und vollmundiger Wein für alle Tage.
Jahrgang: 2012
Ein Wein wie gemacht für mich: vollmundig, saftig, wunderbar ausgewogen und elegant, ein echter Charmeur. Hervorragend als Essensbegleiter , das Essen kann man aber durchaus auch weglassen :-)
Jahrgang: 2011
sehr guter weicher und fruchtiger Wein, auch ohne Essen nett
Jahrgang: 2011
Braucht unbedingt viel Luft, ungefähr 2 Stunden vorher öffnen. Sonst bleibt der Wein verschlossen und wirkt rau und unausbalanciert. Auch am nächsten Tag noch sehr guter Geschmack und sehr weich und fruchtig. Für den Preis überzeugend.
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Pfeffersteak
Zutaten für 4 Portionen

4 Filetsteaks (à 160 bis 180 g)  •  1 EL Olivenöl  •  reichlich grob gestoßener  •  schwarzer Pfeffer  •  1 EL Butterschmalz  •  Salz  •  1 EL Butter  •  150 ml Geflügelfond  •  2 EL Sherry medium  •  2 TL Cognac

Zubereitung

1. Die Steaks von beiden Seiten mit wenig Olivenöl bestreichen. Den gestoßenen Pfeffer auf einen flachen Teller geben und die Steaks darin wenden. Den Pfeffer etwas andrücken.

2. Das Butterschmalz in einer gusseisernen Pfanne erhitzen. Die Steaks darin auf jeder Seite 1 Minute scharf anbraten, dann pro Seite in 2 bis 6 Minuten - je nach gewünschtem Gargrad - fertig braten [Step a bis d]. Die Steaks aus der Pfanne nehmen, auf einen vorgewärmten Teller legen, salzen und warm stellen.

a Blau (very rare/bleu): Dünne braune Kruste, innen blutig-roh. Bei hoher Temperatur pro Seite je 1 Minute braten. Auf Fingerdruck ist kein Widerstand spürbar.

b Blutig (rare/saignant): Braune Kruste, innen rosa, blutiger Kern. Braten, bis Blutstropfen auf der Oberfläche erscheinen, wenden, die zweite Seite bräunen. Auf Fingerdruck elastisch.

c Rosa (medium/à point): Bis auf einen rosa Kern durchgebraten. Jede Seite 1 Minute scharf anbraten, weiterbraten, bis Tropfen von Fleischsaft auf der Oberfläche erscheinen, die zweite Seite bräunen. Widerstand auf Fingerdruck.

d Durchgebraten (welldone/bien cuit): Gleichmäßig durchgebraten. Auf jeder Seite 1 Minute scharf anbraten, bei reduzierter Temperatur 4 Minuten unter mehrmaligem Wenden weiterbraten, bis sich das Fleisch fest anfühlt.

3. Die Butter in der Pfanne zerlassen, den Fond dazugießen, zum Kochen bringen und den Bratensatz lösen. Salzen und den Sherry dazugeben. Die Sauce bei starker Hitze etwa 5 Minuten einkochen lassen.

4. Den Cognac zur Sauce gießen, diese gut durchrühren und über die Pfeffersteaks gießen. Sofort servieren. Dazu passen Kartoffelpüree, Nudeln oder Spätzle und gedünstetes Gemüse wie zum Beispiel grüne Bohnen.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Gefüllte Weinblätter
Zutaten für 6 Portionen

300 g eingelegte Weinblätter

Für die Füllung:

30 g Korinthen  •  200 g Zwiebeln  •  5 EL Olivenöl  •  40 g Pinienkerne  •  200 g Langkornreis  •  Salz  •  frisch gemahlener schwarzer Pfeffer  •  Zucker  •  gemahlener Piment  •  je 1/2 Bund Petersilie und Dill  •  2 Zweige Minze  •  Saft von 1 Zitrone

Außerdem:

Scheiben von 1 unbehandelten Zitrone

Zubereitung

1. Weinblätter kurz in kaltes Wasser legen, abtropfen lassen und auf einem Küchentuch auslegen. Für die Füllung die Korinthen waschen, abtropfen lassen und trockentupfen. Zwiebeln schälen und sehr fein würfeln.

2. 3 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen. Pinienkerne und Korinthen darin kurz anbraten, ohne dass die Pinienkerne zu viel Farbe annehmen. Den Reis und die Zwiebeln untermischen und bei mittlerer Hitze glasig werden lassen. 375 ml Wasser, Salz sowie je 1 Prise Pfeffer, Zucker und Piment untermischen. Den Reis zugedeckt bei schwacher Hitze in etwa 15 Minuten fast gar kochen. Gelegentlich umrühren.

3. Inzwischen die Kräuter waschen, trockenschütteln und die Blättchen fein hacken. Die Weinblätter auf der Arbeitsfläche auslegen, die Stiele abschneiden.

4. Die Kräuter unter den Reis mischen, auf das untere, breite Drittel jedes Weinblatts je etwa 1 TL Reismischung geben. Die Blätter vom Stielansatz her über die Füllung legen, die beiden Seiten einschlagen und die Blätter zur Spitze hin aufrollen.

5. Die Röllchen mit den Blattenden nach unten dicht nebeneinander in einen weiten Topf legen. Zitronensaft und das restliche Öl mischen und darüber träufeln.

6. So viel heißes Wasser zugießen, dass die Röllchen bedeckt sind. Die Röllchen mit einem Teller beschweren. Das Wasser aufkochen und die gefüllten Weinblätter bei schwacher Hitze etwa 1 Stunde kochen, dann im Topf abkühlen lassen. Mit Zitronenscheiben garniert servieren.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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