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Languedoc 

CHÂTEAU L'HOSPITALET Grand Vin 2017

La Clape Appellation d’Origine Protégée

Typus:
körperreicher Rotwein
Alkoholgehalt:
15,5% Vol.
Notiz:
Das Château l'Hospitalet findet man im tiefen Süden Frankreichs unweit von Narbonne. Es liegt im Naturpark des Felsmassivs von La Clape inmitten einer 1000 Hektar großen geschützten Buschlandschaft. Das Mittelmeer ist hier vis à vis, herrliche Weinberge und schroffe Felsen wechseln sich ab. Hier ist die Heimat des Grand Vin, einer der besten Weine aus den kundigen Händen Gérard Bertrands, der nach manueller Lese 12-16 Monate in 100 % neuen 225-Liter-Barriques aus französischer Eiche reift: Und das merkt man ihm an. Nach einem leuchtendem rubinrot im Glas, nimmt einen das prächtige Bouquet mit Vanille, Edelschoko, roten Früchten, schwarzen Beeren, Kräutern und Gewürzen in den Bann. Was für ein Spektakel! Am Gaumen mit vehementem Auftritt, einer großartigen Balance zwischen Frucht und Fass, feinseidigen Tanninen, komplexer Textur und phänomenaler Länge. Kein Wunder, dass die 2017er Edition bei der International Wine Challenge 2019 satte 97 Punkte holte und zum „Meilleur Vin rouge du monde“ gekürt wurde! 
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Menge:      Flasche(n)
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38,90 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(51,87 €/l)
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La Clape Frankreich

Schaffenszentrum Hospitalet

Gérard Bertrand zählt zu den großen Winzerpersönlichkeiten in Südfrankreich. „Ich liebe das Languedoc“, verriet er dem Magazin Wein Gourmet, „nicht nur, weil es meine Heimat ist, sondern weil man hier – anders als in Bordeaux – noch seine eigene Geschichte schreiben kann.“ Als junger Mann war er Rugby-Profi und eine feste Größe in der Nationalmannschaft. 

Zentrum seines Schaffens ist Château L’Hospitalet. Zwischen Narbonne und Narbonne Plage gelegen, befinden sich die Weinberge im Terroir La Clape, das wie ein Balkon über dem Mittelmeer thront. Kühlende Brisen sowie die Höhenlage mildern dort die sommerliche Hitze und sorgen für eine lange Reifeperiode, in der die Trauben eine große Aromenvielfalt entwickeln. Massiver Kalksteinboden und feiner Kalkmergelboden wechseln sich auf den 80 ha Rebfläche ab. 

Das Château verfügt über ein Hotel, ein Gourmetrestaurant, einen Verkostungs- und Verkaufskeller, einen Kunstraum und ein reichhaltiges Angebot an sensorischen Führungen rund um den Wein. Es fehlte die Musik: 2004 fand im Schloss das erste Festival "Jazz à l'Hospitalet" statt, das inzwischen zu einer internationalen Referenz geworden ist. 

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Gérard Bertrand, Winzer in Narbonne

Gérard Bertrand, Jahrgang 1965, ist ein beeindruckender Mann. Schon äußerlich imponiert seine Gestalt: ein Meter fünfundneunzig groß, schlank, knochig, mit schmalem Gesicht, dunklem, vollem Haar. Doch auch sein Wesen nimmt sofort ein: freundlich, entgegenkommend, direkt, eindringlich. Man spürt den Teamgeist, der den anderen einbezieht, augenblicklich Gemeinsamkeit schafft.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,7 von 5 Sternen bei 7 Bewertungen
Jahrgang: 2017
Intensives Bouquet mit Noten von Erdbeeren, Zimt, Nelken und einem Hauch von mediterranem Peeling. Frisch und fruchtig, elegant und strukturiert; feine und seidige Tannine; Noten von Beeren. Sehr gut zu Lamm, Federwild, Wild, Entrecote, gereifter Käse. Allerdings ist die Preisexplosion auf Grund der Wahl zum Bester Rotwein der Welt IWC 2019 doch heftig.
Jahrgang: 2013
Was kann dieser Wein in ein paar Jahren? Jetzt schon mit verführerischem Duft ausgestattet, rote und schwarze Beeren im Vordergrund, Fruchtsüße und Stoffigkeit am Gaumen, gefolgt von einem harmonischen und doch kräftigen Abgang. Ein Meisterwerk von Gerard Bertrand und um ein vielfaches besser als der gleichnamige Réserve..
Jahrgang: 2012
Gut, ist mir allerdings noch etwas zu jung vorgekommen, sollte seit Potential wohl noch weiter entwickeln/ausbauen. Preis ok., liegt für mich geschmacklich aber zu nahe am Reserve.
Jahrgang: 2011
Schmeckt wie beschrieben: körperreicher tiefroter und beeriger Rotwein aus Languedoc! Im Gaumen wunderbar weicher und fruchtiger Genuss. Der Preis ist gerechtfertigt, denn der Hospitalet ist ein Grand Vin.
Jahrgang: 2011
Languedoc. Tiefes dunkelrot, Schlieren laufen das bewegte Glas hinab. In der Nase wunderbar aromenreich, voller Holzfass und Erdbeerfrucht (!). Tannine auf der Zunge, die sich kurz würzig windet - vollmundiger, harmonischer Abgang. Toller Wein zu einem allerdings stolzen Preis. Also erwartbar großer Wein :)
Jahrgang: 2011
Stoffig, gute Länge - passt zu Wild als auch solo am Kamin ! Weine dieser Klasse sind selten unter 25 EUR zu bekommen
Jahrgang: 2010
typisch Bertrand, typisch Languedoc: Aromatik vollmundig, moorig, elegant würzig. Macht Spaß auf mehr!
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Rezepte
Zwiebelrostbraten
1. Rezepte-Tipp
Zwiebelrostbraten
Zutaten

Für das Fleisch:

4 Scheiben vom hohen Roastbeef, je etwa 200 g  •  2 EL Öl  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  30 g Butter  •  150 ml trockener Rotwein  •  100 ml Kalbsjus

Für die Röstzwiebeln:

500 g Zwiebeln, geschält  •  4 EL Öl  •  50 g Butter

Zubereitung

1. Für die Röstzwiebeln die Zwiebeln in etwa 1 mm dünne Ringe schneiden. Erhitzen Sie Öl und Butter in einer Pfanne und braten Sie die Zwiebelringe darin unter ständigem Wenden in 15 bis 20 Minuten schön goldgelb und kross. Dann herausnehmen und die Röstzwiebeln auf Küchenpapier entfetten.

2. Den Backofen auf 60 °C vorheizen. Das Fleisch plattieren, bis die Scheiben überall 1 cm stark sind. Schneiden Sie den Fettrand einige Male ein, damit sich das Fleisch beim Braten nicht aufwölbt. Die Roastbeefscheiben bei starker Hitze im Öl auf beiden Seiten etwa 30 Sekunden anbraten. Dann die Hitze reduzieren, das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und die Butter zufügen. Braten Sie den Rostbraten bis zum gewünschten Gargrad (S. 113) fertig, nehmen Sie ihn aus der Pfanne und stellen Sie ihn zum Ruhen in den warmen Ofen.

3. Löschen Sie den Bratansatz mit dem Rotwein ab und reduzieren Sie ihn auf ein Drittel. Dann den Kalbsjus sowie etwa 100 ml Wasser zufügen und kurz aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Sauce durch ein feines Sieb in eine Kasserolle gießen.

4. Den Rostbraten mit den Röstzwiebeln auf vorgewärmten Tellern anrichten, mit der Sauce umgießen und sofort servieren. Spätzle oder mit Sauerkraut gebackene Schupfnudeln schmecken dazu ganz ausgezeichnet.

Quelle: Das große Buch vom Fleisch, TEUBNER Verlag

Marinierte Zucchini
2. Rezepte-Tipp
Marinierte Zucchini
Zutaten für 4 Portionen

600 g kleine Zucchini  •  4 bis 5 EL Olivenöl

Für die Vinaigrette:

2 Knoblauchzehen  •  30 g weiße Zwiebel  •  1 kleine rote Peperoni  •  2 EL Zitronensaft  •  1 EL Aceto balsamico  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  6 EL Olivenöl  •  1 EL frische Kräuter (Thymian, Oregano, Basilikum)

Zubereitung

1. Die Zucchini von Blüten- und Stielansatz befreien und leicht schräg in etwa 4 mm dicke Scheiben schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zucchinischeiben darin portionsweise von beiden Seiten hellbraun anbraten. Herausnehmen und abkühlen lassen.

2. Für die Vinaigrette den Knoblauch schälen und in feine Scheibchen schneiden, die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Peperoni vom Stielansatz befreien und in feine Ringe schneiden, dabei die Samen entfernen.

3. Den Zitronensaft, den Essig, Salz sowie Pfeffer in einer Schüssel vermischen. Knoblauch, Zwiebel, Peperoni, das Öl und die Kräuter unterrühren.

4. Die gebratenen Zucchinischeiben auf einer Platte anrichten, mit der Vinaigrette beträufeln und vor dem Servieren noch etwa 15 Minuten durchziehen lassen.

Variante: Für marinierte gelbe Zucchini 500 g gelbe Zucchini vorbereiten wie im voranstehenden Rezept beschrieben und in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. 200 ml Weißweinessig mit 1/2 l Wasser zum Kochen bringen, 1 TL Salz zufügen. Die Zucchinischeiben darin 2 Minuten köcheln lassen, herausnehmen und gut abtropfen lassen. Für die Marinade 3 geschälte Knoblauchzehen in feine Scheibchen schneiden. 1 unbehandelte Zitrone dünn abschälen und die Schale in feine Streifen schneiden. 3 EL Rotweinessig sowie etwas Salz und Pfeffer verrühren, bis sich das Salz gelöst hat. Knoblauch, Zitronenschale und 6 EL Olivenöl einrühren. Die Zucchinischeiben einlegen und 20 Minuten durchziehen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, auf Platten anrichten und mit kleinen Pfefferminzblättchen bestreut servieren.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

3. Rezepte-Tipp
Zickleinkeule mit Staudensellerie und Gnocchetti
Zutaten

Für die Zickleinkeule:

1 Zickleinkeule ohne Hüftknochen, aber mit Oberschenkelknochen  •  Salz  •  Pfeffer  •  3 EL Olivenöl  •  5 Schalotten, halbiert  •  1 frische Knoblauchknolle, halbiert  •  je 1 Zweig Rosmarin und Thymian  •  200 ml Lammjus  •  1 kleines Bund glatte Petersilie, gehackt

Für den Staudensellerie:

1 ganzer Staudensellerie  •  150 ml Geflügelfond  •  10 g Butter  •  Salz  •  Pfeffer  •  10 ml Walnussöl

Für die Gnocchetti:

100 g feiner Hartweizengrieß  •  100 ml lauwarmes Wasser  •  Salz  •  1 EL geriebener Parmesan  •  30 g Butter

Zubereitung

1. Den Ofen auf 130 °C vorheizen. Den Sellerie putzen, waschen und auf 20 cm kürzen, die äußeren Stangen und das Grün aufbewahren. Leicht schälen und den Strunk so abschneiden, dass die Stangen noch zusammenhängen. Bringen Sie den Geflügelfond mit der Butter zum Kochen. Leicht salzen, pfeffern und den Sellerie zugedeckt 35 Minuten im Ofen garen. Herausnehmen, die Kochflüssigkeit stark reduzieren und den Sellerie sowie die Sauce warm halten.

2. Die Temperatur zum Braten der Keule auf 160 °C erhöhen. Die Keule mit Küchengarn binden, salzen und pfeffern. Erhitzen Sie 2 EL Öl in einem Bräter, dann die Keule auf der Fettseite einlegen und in den Ofen schieben. Fügen Sie die Schalotten, Knoblauch und die Kräuter zu. Die Keule nach 10 Minuten wenden, noch 20 bis 30 Minuten braten, dabei wiederholt mit Bratfond übergießen. Nehmen Sie die Keule aus dem Bräter und lassen Sie sie 15 Minuten ruhen.

3. Für die Gnocchetti aus Grieß, Wasser, Salz und Parmesan einen Teig herstellen, zu Rollen (2 cm Ø) formen und in 1 cm breite Stücke schneiden. Die Gnocchetti in kochendem Salzwasser 4 Minuten garen.

4. Die Sellerieabschnitte im Bräter kurz angehen lassen, den Lammjus angießen und 10 Minuten köcheln. Die Sauce entfetten und durch ein Sieb gießen. Braten Sie die Keule im übrigen Öl kurz nach. Den Sellerie in 2 bis 3 cm lange Stücke schneiden, die Selleriesauce mit dem Walnussöl binden und den Sellerie damit nappieren. Die Keule mit Petersilie bestreuen, tranchieren und mit dem Sellerie, den in Butter glasierten Gnocchetti und der Sauce anrichten und servieren.

Quelle: Das große Buch vom Fleisch, TEUBNER Verlag

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