de Pfalz 

VILLA TABERNUS Cuvée Rot 2015

VILLA TABERNUS Cuvée Rot 2015
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VILLA TABERNUS Cuvée Rot 2015 Qualitätswein
Farbe / Typus: mittelkräftiger Rotwein
Rebsorte: Cabernet FrancSpätburgunder, Dunkelfelder, Cabernet SauvignonLemberger
Alkoholgehalt: 13,0% Vol
Geschmack:  
Geschmack

Die Beschreibung bezieht sich auf den aktuellen Jahrgang. Unsere Geschmackseindrücke erfassen eine Momentaufnahme. Jeder Wein entwickelt sich naturbedingt. Genannte Aromen können sich im Laufe der Zeit verändern, beziehungsweise Aromen der Reife dazukommen.

Kühne Cuvée mit überraschendem Resultat. Im Bukett erkennt man Nuancen von Wacholder, Schlehe und reifer Schwarzkirsche. Am Gaumen wirkt der Wein saftig, fruchtig, würzig und ausgesprochen stimmig. Ein sehr guter Begleiter zum Essen.
Von: MEJS- Die Weinspezialisten GmbH & Co. KG
Bahnhofstr. 9
D-76887 Bad Bergzabern
Trinkreife: jetzt und weitere 2 Jahre
Trinktemperatur: 16 °C
Verschlussart: Drehverschluss

"Gemeinsam stark" – eine Idee, die so überzeugend wie einfach ist. Qualität ist eine Frage der Wahlmöglichkeiten, sagten sich einst drei erfolgreiche Pfälzer Weinbauern von der Südlichen Weinstraße und schlossen sich zusammen, um aus dem besten Teil ihrer Ernte gemeinsame Cuvées zu komponieren und zu vermarkten.

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Himbeere Schwarze Johannisbeere Veilchen Paprika
Himbeere Schwarze Johannisbeere Veilchen Paprika

Cabernet Franc

Charakteristische Aromen: Himbeere, Schwarze Johannisbeere, Veilchen, grüne Paprika, Laub, Graphit

Neben seiner hauptsächlichen Präsenz in Bordeaux ist Cabernet Franc auch an der Loire, in Nordost-Italien, Spanien und der Neuen Welt verbreitet. In Frankreich ist er seit Jahrhunderten heimisch und wurde vermutlich aus Wildreben selektiert Die Verwandtschaft zwischen dem Cabernet Sauvignon und dem Cabernet Franc gilt als bewiesen, ebenso die direkte Verwandtschaft zum Merlot.

Die Sorte gehört zu der Gruppe der sechs in Bordeaux zugelassenen Rebsorten. Sie verträgt ein raueres Klima, reicht in Menge und Güte an den großen Bruder allerdings nicht heran. Nur an der Loire gebührt man ihr die Ehre, sortenrein ausgebaut zu werden. Dort ist sie die am weitesten verbreitete Rotweinsorte. Kein geringerer als Kardinal Richelieu brachte sie im 17. Jahrhundert an die Loire. In seinem Kloster St-Nicolas-de-Borgueil ließ er sie erstmals anpflanzen.

 Cabernet Franc ist der willkommene Cuvée-Partner im Bordelais, weil er die eher ruppige Art des Cabernet Sauvignons mit Frucht, Körper und Fülle ausgleicht. In der Farbe ist der Wein meist heller, das Aroma ist jedoch genau so reich und intensiv wie das eines Cabernet Sauvignons. Der geschmackliche Vorteil ist der niedrige Tanningehalt. Die Weine weisen eine deutlich geringere Adstringenz auf und sind daher jünger trinkbar. Je reifer das Lesegut ist umso höher ist der Anteil in der Cuvée. 

Himbeere Erdbeere Waldboden Tabak
Himbeere Erdbeere Waldboden Tabak

Spätburgunder / Pinot Noir

Charakteristische Aromen: Erdbeere, Himbeere, Waldboden, Tabak

Während Chardonnay die weiße Paradesorte des Burgunds ist, steht Pinot Noir (Spätburgunder) Pate für die Spitzenrotweine dieser Region. Spätburgunder fordert dem Winzer ein Höchstmaß an Können und Geschick ab. Die Sorte reagiert sehr empfindlich auf Temperaturen: Ist es zu kühl, reift sie nicht aus, ist es zu warm, muss sie gelesen werden, bevor sie ihren Aromenreichtum entfalten konnte. Darüber hinaus hat Pinot Noir sehr dünne Beerenhäute (Schalen) und ist in feuchten Jahren anfällig für Pilzerkrankungen. Vor allem bei den kompakten Trauben ist dies problematisch.  Doch gute Wachstumsbedingungen und optimale Behandlung vorausgesetzt, bringt Pinot Noir himmlisch duftende Weine hervor, die an Finesse und Eleganz kaum zu überbieten sind.

In Frankreich ist Pinot Noir außerhalb Burgunds in Teilen des Loire-Tals, im Elsass sowie vereinzelt in höheren Lagen im Languedoc anzutreffen. Darüber hinaus ist sie in der Champagne eine der beiden zugelassenen Rotweinsorten.

In Deutschland sind die wichtigen Anbaugebiete Baden, die Ahr und die Pfalz, wo ambitionierte Winzer daraus dichte, extraktreiche Weine mit Barrique-Ausbau erzeugen. Weitere Verbreitung findet Spätburgunder in der Schweiz (Dôle) und in Österreich (Blauburgunder).

In der Neuen Welt warten besonders die kühlen Regionen mit interessanten Pinot-Noir-Weinen auf. Zu ihnen zählen das südliche Neuseeland, Südafrika, die südaustralische Insel Tasmanien sowie der Pazifische Nordwesten der USA.

Schwarze Johannisbeere Paprika Pfeffer Tabak
Schwarze Johannisbeere Paprika Pfeffer Tabak

Cabernet Sauvignon

Charakteristische Aromen: schwarze Johannisbeere, Paprika, Pfeffer, Tabak

Cabernet Sauvignon ist die berühmteste Rotweinrebe der Welt. Reich an Farb- und Gerbstoffen, bringen ihre kleinen Beeren farbintensive Weine mit konzentrierten Aromen und Entwicklungspotenzial hervor.

Die Hochburg der Cabernet Sauvignon ist Bordeaux. Dort wird die Traube stets mit anderen Edelreben, v.a. Merlot, verschnitten. Einfache Weine reifen im Stahltank, gehobene Qualitäten werden im kleinen Holzfass ausgebaut, was einen Duft nach Zedernholz, Nelken und gelegentlich Vanille hervorruft.

Von Bordeaux aus hat sich diese Spitzenrebsorte in die gesamte Weinwelt ausgebreitet. Fast überall ist sie sowohl sortenrein als auch in Kombination mit anderen Reben anzutreffen. Australische, chilenische und südafrikanische Winzer verschneiden sie oft mit Shiraz (=Syrah). Kalifornier bevorzugen Merlot als Verschnittpartner.

Eine steile Karriere haben Cabernet-Weine auch in Südfrankreich gemacht. Dort finden Weinfreunde Cabernets in allen Schattierungen: ob sortenrein oder als Verschnitt, ob im Stahltank oder Holz gereift, ob als Alltagswein oder Top-Gewächs - stets bieten die dort bereiteten Weine ein ausgezeichnetes Preis-Genuss-Verhältnis.

Kirsche Pflaume Schokolade Paprika
Kirsche Pflaume Schokolade Paprika

Lemberger, Blaufränkisch

Charakteristische Aromen: Kirschen, Pflaumen, Schokolade oder vegetative Noten wie grüne Paprika

Nicht viele Rebsorten haben so viele Synonyme wie der Lemberger: Er ist klassifiziert als „Blauer Limberger“, wird aber auch Blaufränkisch genannt. In Ungarn heißt er Kékfrankos. Warmes Klima und windgeschützte Standorte sind für diese autochthone Rebe von großer Bedeutung, da sie früh austreibt und damit von Spätfrost gefährdet ist.

Lemberger entstammt. aus der Kreuzung zwischen der Blauem Zimmettraube mit dem Weißen Heunisch Erstere. verorte man in der altösterreichischen Untersteiermark, heute ein Teil Sloweniens. Daher leiten Rebsortenforscher die Vermutung ab, dass der Lemberger dort seinen Ursprung hat. 

Ungarn hat mit 8.000 Hektar die mit Abstand größte Rebfläche. Österreich liegt mit 3.300 Hektar auf Platz zwei. Deutschland zählt über 1.800 Hektar Lemberger. Heute gedeiht sie hauptsächlich in Württemberg, wo sie in guten Lagen Spitzenqualität erreichen kann – ob solo oder verschnitten mit anderen Sorten wie Trollinger, Spätburgunder oder Spielarten des Cabernet Sauvignon.

Lemberger-Weine sind meist intensiv schwarzrot und dabei sehr extrakt- und tanninreich, besonders als Spät- und Auslese. Sie können aber auch leicht und fruchtig sein, sodass diese Rebsorte dem Weinfreund eine große Aromenvielfalt bietet. Charakteristisch sind vor allem die fruchtigen Aromen von Kirsche, Pflaume und Johannisbeeren sowie Schokolade. Selten sind auch vegetative Noten wie grüne Paprika dabei.   

Je nach Ausbau zeigt sich die Lembergertraube im Glas mit einem lang anhaltenden Nachklang sowie einer guten Säure, die eine gute Lagerfähigkeit mit sich bringt. Im Barriquefass ausgebaut, bekommt er eine feine südländische Note, Vanille- und Röstaromen.