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Kastilien-La Mancha 

GRAN MARIUS Reserva 2015

Almansa Denominación de Origen

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Monastrell, Tempranillo, Syrah, Garnacha Tintorera
Alkoholgehalt:
14,5% Vol.
Notiz:
Die Gran Marius Reserva ist seit vielen Jahren ein ganz großer Publikums-Liebling. Und das aus gutem Grund, wie der aktuelle Jahrgang zeigt: Schon die kirschrote Robe mit granatrotem Rand macht Lust den ersten Schluck Und was für ein herrliches Bukett… Dunkle Schokolade, Vanilleschoten, eingekochte Früchte (Kirsche, Pflaume) und Süßholz wechseln sich ab. Am Gaumen ist der Wein gut strukturiert und mit einem saftigen Körper ausgerüstet. Eine gut eingebundene Weinsäure verleiht dem Wein das nötige Rückgrat, seidig-reife Tannine führen die Cuvée in ein langes Finale. ¡Muy sabroso!
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Menge:      Flasche(n)
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pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(9,87 €/l)
Almansa Spanien

Beeindruckend opulent

Dass herausragende Qualität durchaus erschwinglich sein kann, beweist diese Reserva eindrucksvoll. Juan Pablo Bonete gönnt dem Wein eine lange Reifezeit im Holzfass aus amerikanischer Eiche. Das Resultat ist eine opulente Cuvée aus vier Rebsorten.

Gerade ihre Fülle macht sie zu etwas Besonderem, denn in der Almansa verlangen solche Weine dem Weinmacher einiges ab: In dieser trockenen Gegend ist insbesondere die Finesse oft eine Herausforderung. Juan Pablo Bonete meistert sie mit Bravour, und das ist dieser Reserva auch anzumerken! Der Weinmacher krönt sein holzfassgereiftes Meisterwerk mit einem Etikett, das sich durch ein Relief und edlen Kupferglanz von der Masse abhebt.

Entdecken Sie den Geschmack eines beeindruckenden Weines jetzt am Verkostungstisch!

Bodegas Piqueras in Almansa

Das Herkunftsgebiet Almansa wird mit dem einzigen überragenden Erzeuger der Region schlicht und ergreifend gleichgesetzt: Almansa ist Piqueras. Jahrzehntelang hatte das südostspanische Qualitätsweingebiet im Verborgenen geschlummert, weil die meisten Weine die Region gar nicht verließen. Die Geschichte begann, als Mario Bonete die Bodegas Piqueras von seinem Schwiegervater übernahm. Damals wusste der Seiteneinsteiger vom Wein nur, dass er ihn gerne trank.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,3 von 5 Sternen bei 119 Bewertungen
Jahrgang: 2015
sehr tanninreich, trocken lecker
Jahrgang: 2015
Schmeckt uns sehr gut. Trocken, rund, samtig. Sehr gelungen.
Jahrgang: 2014
Sehr ausgewogen, doch angenehm kräftig. Eine sehr gute Wahl.
Jahrgang: 2014
Grandioser vollmundiger Rotwein mit tollem abgerundeten Geschmack. Einer meiner Favoriten.
Jahrgang: 2014
Zur Zeit unser Lieblings-Roter aus Spanien. Man muss nicht nachdenken und kann einfach ins Weinregal greifen.
Jahrgang: 2014
Herrlicher Duft, sehr ausgewogene Frucht, wenig Tannine und ein reicher Abgang, was will man mehr. Außer vielleicht etwas mehr Komplexität am Gaumen, da ist noch Luft nach oben.
Jahrgang: 2014
einfach lecker, rund und ausgewogen
Jahrgang: 2014
dicht,beerig-würzig,warm,das Barrique perfekt integriert,trägt den Wein wunderbar in einen mittellangen,warmen Abgang,für uns ein Volltreffer! PLV wirklich gut!
Jahrgang: 2014
Ein Tropfen ganz nach meinem Geschmack, bereichert ein gutes Essen wie einen entspannten Abend auf dem Sofa mit einem guten Buch gleichermaßen.
Jahrgang: 2014
Ein Geschmackswunder! Im positiven Sinn: Viel Tiefe in Kombination mit einer überraschenden Vielfalt ein einzelnen Aromen, die aber sehr gut miteinander harmonieren, wie ich finde. Auch der Preis überzeugt.
Jahrgang: 2014
kräftig, rund, sehr gutes PLV.
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Rezepte
Entrecôte double mit geschmortem Salat
1. Rezepte-Tipp
Entrecôte double mit geschmortem Salat
Zutaten für 2 Portionen

2 EL Öl  •  500 g Rinderlende einschließlich Fettrand, aus dem Mittelteil des Roastbeefs geschnitten  •  Salz  •  frisch gemahlener weißer Pfeffer  •  30 bis 50 g Butter

Für den geschmorten Salat:

1 Kopf Romanasalat  •  2 bis 3 EL Butter  •  30 g feine Gemüsewürfel (Möhre, Sellerie, Lauch)

Zubereitung

1. Für den geschmorten Salat den Romanasalat putzen und in einzelne Bätter zerlegen. Die Salatblätter blanchieren, einzeln auf Tüchern ausbreiten und abtrocknen lassen. Nun zwei »Päckchen« zubereiten: Blätter aufeinander legen, zu einem langen Rechteck in Form schneiden und je ein Drittel von jeder Seite über die Mitte schlagen.

2. In einer Pfanne die Butter schmelzen, die Gemüsewürfelchen darin andünsten, die Salatpäckchen darauf legen, mit etwas Butter übergießen und 15 bis 20 Minuten bei 180 °C im vorgeheizten Ofen bräunen lassen.

3. Inzwischen das Öl in der Pfanne stark erhitzen und das Steak darin von beiden Seiten jeweils 1 Minute anbraten, damit sich die Poren schließen und kein Fleischsaft austreten kann. Dann erst in der Pfanne salzen und pfeffern.

4. Butter zugeben, das Steak weiterbraten, bis der gewünschte Gargrad erreicht ist . Das Fleisch dabei immer wieder mit heißer Butter begießen und gelegentlich wenden.

5. Das Fleisch aus der Pfanne nehmen, warm stellen und einige Minuten ruhen lassen. In dieser Zeit kann es gleichmäßig nachziehen und der Fleischsaft verteilt sich, so dass er beim Anschneiden nicht mehr ausläuft.

6. Das Fleisch mit einer Gabel festhalten und mit einem scharfen Messer schräg zu den Fleischfasern in Scheiben schneiden. Fleisch mit dem geschmorten Romana anrichten und mit Pommes frites sowie etwas in Butter geschmortem Püree aus frischen Tomaten servieren.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Ravioli mit Wildschweinleber gefüllt
Zutaten für 4 Portionen

Für den Nudelteig:

2 Eier  •  Salz  •  1 EL Olivenöl  •  100 g Mehl  •  30 g doppelgriffiges Weizenmehl

Für die Füllung:

150 g Wildschweinleber  •  20 g Butter  •  1 Prise Salz  •  frisch gemahlener weißer Pfeffer  •  Blättchen von 1 Thymianzweig  •  1 EL gehackte Petersilie  •  1 Salbeiblatt  •  1/3 Knoblauchzehe, geschält  •  50 g frisches Weißbrot ohne Rinde  •  1 Ei  •  1 Eiweiß

Zubereitung

1. Für den Teig die Eier mit 1 Prise Salz verschlagen, die restlichen Zutaten zugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Nudelteig in Folie 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

2. Inzwischen für die Füllung die Wildschweinleber in einer Pfanne in der Butter anbraten und würzen. Noch warm in einen Mixer geben, mit Kräutern, Knoblauch und Brot fein mixen. In eine Schüssel geben, das Ei unterrühren, kalt stellen.

3. Den Nudelteig zu zwei gleich großen Platten ausrollen, auf einer Platte 3 x 3 cm große Quadrate markieren. Auf jedes Quadrat etwas Füllung setzen, Zwischenräume mit Eiweiß bestreichen. Die zweite Teigplatte darüber legen, die Zwischenräume mit Hilfe eines Kochlöffels andrücken.

4. Mit einem gezackten Teigrädchen die Teigplatte in Ravioli zerteilen und diese in siedendem Salzwasser in etwa 12 Minuten gar ziehen lassen. Zum Servieren in Suppentassen geben und mit heißer Wildkraftbrühe (siehe rechts) übergießen.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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