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Burgund 

CHÂTEAU PHILIPPE LE HARDI Blanc 2016

Hautes Côtes de Beaune Appellation d'Origine Contrôlée

Typus:
körperreicher Weißwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
13,0% Vol.
Geschmack:
Ein Burgunder-Glanzlicht, das mit klugem Einsatz von neuen Barriques eine einmalige Komposition aus Eichenholzaromen und dem anregend fruchtigen Duft von Honigmelonen, Banane und reifen Birnen vereinigt. Am Gaumen die gleiche virtuose Balance von Holzeinsatz, Frucht, Weinsäurespiel und mineralischen Noten, das Finale straff und kühl. Exzellent zu Edelfisch und Pasta mit sahnigen Sauce.
Die Beschreibung bezieht sich auf den aktuellen Jahrgang. Unsere Geschmackseindrücke erfassen eine Momentaufnahme. Jeder Wein entwickelt sich naturbedingt. Genannte Aromen können sich im Lauf der Zeit verändern, beziehungsweise Aromen der Reife hinzukommen.
Menge:      Flasche(n)
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Hautes Côtes de Beaune Frankreich

Geheimtipp von den Höhen

Die Hautes-Côtes de Beaune im Allgemeinen und der Wein des Château Philippe Le Hardi im Besonderen bleiben ein Geheimtipp. Auf den stillen Höhen über den Hängen der Côtes de Beaune gelegen, dort wo auch Cassis und Himbeeren für die bekannten Likörmacher des Burgund gedeihen, reifen die Chardonnay-Trauben mehr als eine Woche später als in den niedrigeren, hoch dotierten Lagen von Meursault und Montrachet. Dies stellt die Winzer vor besondere Anforderungen und so werden die Reben anders gepflanzt und erzogen, in größeren Abständen und oft als Y-förmige Lyra, um der Reife mit Absicht Vorschub zu leisten.

Das Château Philippe le Hardi besitzt eine außergewöhnliche Lage in der Gemeinde Saint-Aubin, die von den berühmten Appellationen Puligny-Montrachet und Chassagne-Montrachet eingefasst wird und deren Boden aus der gleichen, kalkreichen geologischen Formation wie der berühmteste weiße Grand Cru des Burgunds, der nahe Montrachet, besteht. Dabei handelt es sich um einen 17 Hektar großen Hang, der nach Süd-Süd-West ausgerichtet ist.

Nach dem Zweiten Weltkrieg aufgegeben, wurde in den 1990er Jahren damit begonnen, ihn wieder neu zu bepflanzen. Während sein unterer Teil als Appellation Saint-Aubin anerkannt ist, gehört der obere zu den Hautes-Côtes de Beaune. Von Hand gelesen und selektiert, gelangen die Trauben in die Kellerei, wo Gutsdirektor und Önologe Gérard Fagnoni den Most in Eichenfässern vergären lässt, was dem Wein seine reizvollen Röst- und Nussnoten verleiht. Im Anschluss auf den Hefen ausgebaut, verleiht Monsieur Fagnoni dem Weißwein zusätzliche Fülle.

Gérard Fagnoni in Santenay

Im Château Philippe le Hardi in Santenay, das einst dem Herzog des Burgund gehörte, regiert heute Gérard Fagnoni. Der Weinbauingenieur und Önologe wurde mit der Leitung dieses großen Weinguts mit der beeindruckenden Burganlage betraut, als es 1997 von der Bank Crédit Agricole übernommen wurde. Seither steht bei der Arbeit in den Weinbergen die Qualität im Vordergrund.


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