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La Rioja 

CLUB PRIVADO Reserva 2015

Rioja Denominación de Origen Calificada

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
14,0% Vol.
Notiz:
Man erkennt eine gute Balance zwischen Noten von reifem dunklen Obst wie Pflaumen sowie den typischen Holznoten von Vanille und Kokos. Am Gaumen wirkt der Wein rund, füllig und elegant.
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Menge:      Flasche(n)
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12,95 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(17,27 €/l)
Rioja Spanien

Reserva deluxe

Mönche, Klöster und Wein – das gehört einfach zusammen. Mönche beherrschten nämlich schon sehr früh die Weinbau-Kunst. Auch die Benediktinermönche des Klosters, in dem heute die Bodega Barón de Ley ihren Sitz hat, kelterten bereits im Mittelalter Wein. In den Weinbergen rundherum reifen auch heute noch heimische Trauben wie Tempranillo und Graciano bei fast mediterranem Klima. Da sie direkt im Kloster-Keller weiterverarbeitet werden, schafft Önologe Pablo Tascón dort Weine der Extraklasse. 

So auch die Club Privado Reserva. Die Tempranillo-Trauben für diesen körperreichen Rotwein werden per Hand gelesen und unverzüglich in die moderne Kellerei gefahren. 20 Monate bleibt der Wein im Barrique. Das Ergebnis: eine Reserva deluxe.

Barón de Ley in Mendavia

Mit der Betonung, die Bodegas Barón de Ley auf eigene Trauben legt, verstand es sich von selbst, dass man sowohl für den Weinbau wie für die Weinbereitung einen Experten engagierte: Önologe Pablo Tascón hat ein weites Rebenreich zu verwalten.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,5 von 5 Sternen bei 61 Bewertungen
Jahrgang: 2014
Kann leider mit dem 2013er nicht mithalten.
Jahrgang: 2014
Wirklich guter, vollmundiger Rioja. Etwas besonderes
Jahrgang: 2014
Sehr guter spanischer trockener Rotwein.
Jahrgang: 2013
Die Steigerung von dem einfachen Club Privado. Ein fantastischer Duft, nach Schokolade und Frucht. Der Geschmack bleibt lange auf der Zunge. Für uns Preis-Leistung gerechtfertigt. Für ein besonderes Essen.
Jahrgang: 2013
Ein sehr schönes Geschenk in einer Verpackung vom Weindepot. Ist sehr gut bei einem Weinkenner angekommen - ich selbst werde diesen Wein demnächst für mich selbst kaufen.
Jahrgang: 2013
Genussvoller, runder Wein - trotz Holznoten sehr fruchtig trocken. Sehr empfehlenswert. Einer meiner Favoriten!
Jahrgang: 2013
Sehr ausgewogener Wein, der durch seine Fülle punktet. Gutes Bouquet, dunkles Rot, ausgeprägtes Barrique- dabei aber nicht zu dominant. Ausgewogene Tannine, die den Wein auch nicht zu komplex wirken lassen. Für den Preis ein guter Rioja.
Jahrgang: 2013
Vollmundig, kraftvoll im Geschmack. Intensives Bukett. Mittellanger Abgang. Im direkten Vergleich zum "einfachen" Club Privado, riecht und schmeckt man die Unterschiede deutlich. Preisaufschlag für den Reserva gerechtfertigt.
Jahrgang: 2012
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in Ordnung.
Jahrgang: 2012
TOP. Zu dem Preis unschlagbar.
Jahrgang: 2012
mein Lieblingswein!
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Kartoffelgnocchi mit Tomaten-Steinpilz-Sauce
Zutaten

Für die Gnocchi:

600 bis 700 g mehlig kochende Kartoffeln  •  50 g Ricotta  •  1 Eigelb  •  80 g frisch geriebener Parmesan  •  2 EL Mehl  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  frisch geriebene Muskatnuss

Für die Tomaten-Steinpilz-Sauce:

300 g Tomaten  •  50 g Schalotten  •  1 Knoblauchzehe  •  4 EL Olivenöl  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  400 g Steinpilze  •  15 g Butter  •  1 EL fein gehackte Petersilie

Zubereitung

1. Kartoffeln waschen, sorgfältig abtrocknen, in Alufolie wickeln und bei 200 °C im vorgeheizten Ofen etwa 1 Stunde backen.

2. Inzwischen die Tomaten für die Sauce blanchieren, kalt abschrecken, häuten und die Stielansätze sowie die Samen entfernen. Das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Schalotten und Knoblauch schälen und beides fein hacken.

3. In einer Kasserolle das Olivenöl erhitzen und die Schalotten mit dem Knoblauch darin glasig schwitzen. Tomatenwürfel kurz mitschwitzen, mit Salz und Pfeffer würzen und alles 15 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen.

4. Die Steinpilze putzen, es sollten etwa 300 g übrig bleiben. Falls nötig, kurz waschen oder abtupfen und die Pilze in Scheiben schneiden.

5. Kartoffeln aus dem Ofen nehmen, aus der Schale lösen und noch heiß durch die Presse drücken. Die Kartoffelmasse etwas abkühlen lassen und 500 g davon abwiegen. Die Kartoffelmasse mit der Ricotta, dem Eigelb, dem geriebenen Parmesan, dem Mehl sowie Salz, Pfeffer und Muskatnuss zu einem glatten Teig verkneten.

6. Den Teig kurz ruhen lassen, mit Mehl bestauben und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu Strängen rollen. Diese jeweils in gleichmäßig große Stücke schneiden, zu Gnocchi formen und über die Zinken einer Gabel abrollen, so erhalten die Gnocchi ein dekoratives Muster.

7. In einer Pfanne die Butter zerlassen und die Pilze darin kurz braten. Salzen, pfeffern und mit der gehackten Petersilie bestreuen. Tomatensauce zufügen und alles vorsichtig durchmischen.

8. Die Gnocchi portionsweise in kochendes Salzwasser einlegen, die Hitze reduzieren und in etwa 3 Minuten gar ziehen lassen. Sobald die Gnocchi an die Oberfläche steigen, mit dem Schaumlöffel herausheben, auf Tellern anrichten und die Tomaten-Steinpilz-Sauce darüber verteilen.

Quelle: Das große Buch der Teigwaren, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Steaks vom Frischling in Wacholdersauce
Zutaten für 4 Portionen

8 Frischlingssteaks (aus der Nuss, je 90 g)  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  10 Wacholderbeeren  •  80 g Butter  •  2 EL Öl  •  Salz

Für die Sauce:

100 g Senfgurken  •  100 ml Wildfond  •  2 EL Preiselbeeren (aus dem Glas)  •  4 cl Gin  •  100 g Crème fraîche  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung

1. Steaks etwas flach klopfen, auf beiden Seiten mit Pfeffer würzen. Wacholderbeeren zerdrücken.

2. Butter und Öl in einem großen Bratentopf bei mittlerer Temperatur erhitzen, die Wacholderbeeren dazugeben und die Frischlingssteaks darin von beiden Seiten je 5 Minuten kräftig anbraten.

3. Den Topf zugedeckt zur Seite stellen und die Steaks noch etwa 5 Minuten ziehen lassen. Dann aus dem Topf nehmen, etwas salzen und zugedeckt warm stellen.

4. Inzwischen die Senfgurken für die Sauce in Würfel schneiden. Diese in den Bratfond geben und mit Wildfond, Preiselbeeren, Gin sowie der Crème fraîche verrühren. Die Sauce unter Rühren kurz aufkochen, dann abschmecken.

5. Die Frischlingssteaks mit der Sauce servieren. Als Beilage passen gut Spätzle oder Bandnudeln und Apfelrotkohl.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

Kartoffelgratin
3. Rezepte-Tipp
Kartoffelgratin
Zutaten

1 kg kleine, mehlig kochende Kartoffeln  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  frisch geriebene Muskatnuss  •  40 g Butter, zerlassen  •  120 g frisch geriebener Hartkäse (etwa Abondance oder Gruyère)  •  2 Eier  •  3/8 l Sahne  •  40 g Butter, in Flöckchen

Außerdem:

gehackte Petersilie zum Bestreuen

Zubereitung

1. Kartoffeln waschen, schälen und in feine Scheiben hobeln. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Eine feuerfeste Form mit flüssiger Butter ausstreichen, Kartoffeln schräg einschichten, dazwischen etwas Käse streuen. Restlichen Käse mit Eiern und Sahne verrühren, über die Kartoffeln gießen.

2. Oberfläche mit Butterflöckchen belegen. Das Gratin bei 200 °C im vorgeheizten Ofen etwa 1 Stunde backen. Mit Petersilie bestreut servieren.

Quelle: Das große Buch von Käse, TEUBNER Verlag



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