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Franken 

JULIUSSPITAL Würzburger Stein 2015

Qualitätswein

Typus:
fruchtbetonter Weißwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
14,0% Vol.
Geschmack:
In der Nase sind Früchte wie Nashibirne und grüner Apfel leicht zu erkennen. Dazu feine Noten von Brennesseltee und Schnittmulch. Insgesamt erhält man einen knackig-frischen Eindruck über den Wein, der sich zudem durch einen leicht pikanten Abgang auszeichnet.
Die Beschreibung bezieht sich auf den aktuellen Jahrgang. Unsere Geschmackseindrücke erfassen eine Momentaufnahme. Jeder Wein entwickelt sich naturbedingt. Genannte Aromen können sich im Lauf der Zeit verändern, beziehungsweise Aromen der Reife hinzukommen.
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Menge:      Flasche(n)
nicht lieferbar
 
15,90 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(21,20 €/l)
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Franken Deutschland

Silvaner in Premiumqualität

Das Juliusspital gehört einer gleichnamigen, im Jahre 1576 von Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn gegründeten Stiftung an, die mildtätige Zwecke zugunsten sozial Benachteiligter verfolgt. Grundlage der Arbeit ist eine Qualitätsphilosophie, die sich mit den Zielen und Kriterien der Prädikatsweingüter (VdP) deckt.
Während im Weinbergarten größter Wert auf optimal gesundes und voll ausgereiftes Rebgut gelegt wird, gilt in der Kellerei das Hauptaugenmerk einer auf höchstem internationalen Niveau stehenden Vinifikation.
Beim „Würzburger Stein“ handelt es sich um eine nach Süden geöffnete Lage, die sich muschelförmig am Main entlang zieht. Die sonnendurchglühten Steilhänge sind geschützt vor wärmeentführenden West- sowie vor Nord- und Ostwinden. Auf 210 bis 250 Höhenmetern finden sich wärmespeichernde Muschelkalkböden mit Lehm- und Toneinlagerungen. All dies bietet Voraussetzungen für eine vollständige Traubenreife. Der durchschnittliche Ertrag liegt bei sehr moderaten 57 hl/ha.
Für die Vinifikation zeichnet Juliusspital-Önologe Nicolas Frauer verantwortlich. Er gibt dem Most Zeit zu einer langen Gärung im Edelstahltank, bevor der junge Wein über mehrere Monate auf der Feinhefe im großen Holzfass reift. Hierbei werden einerseits zusätzliche Geruchs- und Geschmacksnuancen gebildet, was den Wein komplexer macht. Diese wirken sich jedoch nicht in einem sensorisch typischen Holzgeschmack in dem Wein aus. Andererseits fungiert die Hefe als Puffer gegenüber dem Eichenholz und verhindert, dass dieses zu viele Aromen und Tannine an den Wein abgibt.
Wiederholt wurde das Juliusspital für seine herausragenden Leistungen geehrt. 2001 kürten die Zeitschriften „Wein-Gourmet“ und „Der Feinschmecker“ den Betrieb zur „Equipe des Jahres“. Und die Juroren des Wein-Wettbewerbs MUNDUS VINI ernannten das Juliusspital zum „Erzeuger des Jahres 2006“ in Deutschland.

Juliusspital in Würzburg

Nicolaus Frauer, Önologe im Juliusspital seit Sommer 2011, befand sich auf einer Sprachreise in Avignon, als er im Alter von 16 Jahren erstmals bewusst mit Wein in Berührung kam. Nach dem Abitur wuchs dieses Interesse zum Berufswunsch des Weinmachers und er begann seine internationale Weinbau-Karriere. Er hat es nicht bereut: „Bei diesem Beruf kommt nie Langeweile auf, da er extrem vielseitig ist und eine ungeheure Dynamik bietet.“


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