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Argentinien 

KAIKEN Selected Terroirs 2017

Mendoza

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
14,0% Vol.
Notiz:
Eine sehr argentinische Cuvée, denn Malbec, Bonarda und Petit Verdot in einem Wein zu vereinen, das gibt es wohl bei den Gauchos. Und so ungewöhnlich die Rezeptur, so eigenständig der Wein. Dunkle, fast schwarze Farbe. Das reiche Bouquet duftet nach Schwarzen Johannisbeeren, Süßkirschen, Haselnüssen, schwarzen Oliven und einem Hauch Kokos. Am Gaumen schmelzig, saftig, mit viel Grip. Erstaunlich feine Tannine treffen auf dichte Frucht. Ein Latino mit Temperament!
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Mendoza Argentinien

Geerdete Höhenflüge

Aurelio Montes junior verhilft der argentinischen Parade-Rebsorte Malbec in seiner Cuvée zu wahren Höhenflügen: Er assembliert sie mit Bonarda und Petit Verdot und schafft ein beflügelndes Geschmackserlebnis.

Aurelios Reben stehen in Mendoza, Argentiniens größtem Weinbaugebiet. Es zählt zu den besten der Welt und verwöhnt die Reben auf „Selected Terroirs“ in 800 Metern Höhe mit sonnigem, warmem Klima. In diesen ausgewählten Arealen wurzeln die Reben richtig tief, um an Nährstoffe zu kommen. Den finalen Feinschliff erhält der Wein durch zehn Monate in französischen Barriques. Das Ergebnis ist ein erstklassiger Wein, der geschmackvolle Höhenflüge verspricht.

Ein solcher Höhenflug beginnt im Glas, wenn der Wein abhebt und Kurs auf Ihren Gaumen nimmt. Ob diese Cuvée bei Ihnen landen kann, erfahren Sie jetzt im Depot.

Aurelio Montes in Mendoza

Aurelio Montes, einer der bekanntesten und anerkanntesten Winzer und Önologen Chiles hat sich bereits einen Platz in der Weingeschichte seines Landes gesichert. Vor wenigen Jahren weitete er sein Engagement auf ein anderes wichtiges Weinland Südamerikas aus: Argentinien. Auch hier feiert er viele Erfolge. Doch Star-Allüren kennt er nicht, er hat sich seine herzliche und direkte Art bewahrt.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,2 von 5 Sternen bei 33 Bewertungen
Jahrgang: 2017
Fruchtig ja, aber nicht vollmundig - typisch für Malbec wie ich finde. Argentinien steht einfach für Qualität und das merkt man auch bei diesem Wein. Dennoch: wer mehr beerige Noten und ein "volleres" Aroma bevorzugt, ist mit dem Montes (Selection) aus Chile besser beraten oder sollte gleich zum Ultra greifen.
Jahrgang: 2017
Ein schöner beeriger, fruchtbetonter Rotwein, mit schön eingebundenen Tanninen, kräftig, aber nicht überfordernd. Preis Leistung top.
Jahrgang: 2017
Auf jeden Fall ein solider Wein, jedoch fehlt es mir ein wenig an Charakter.
Jahrgang: 2017
Mittelkräftiges Cuvée. Weich mit angenehmen integrierten Tanninen, harmonisch im Geschmack. Leichte Mineralität, rote Frucht, reife Kirsche. Mittellanger Abgang.
Jahrgang: 2016
Sehr fruchtige und würzige Nase. Im Geschmack mehr Substanz. Leder, Fassnote. Dukle Beeren, leicht grasig. Gut eingebundene Gerbstoffe. Eher kurzer Abgang.
Jahrgang: 2016
Trotz seiner Jugend ungewöhnlich runde Tannine. Seltenes Rebsortencuvee, der Geschmack erinnert eher an einen Syrah als an einen Malbec. Intensiv, schwer und lang.
Jahrgang: 2014
Schöner Wein. Gehaltvoll und trotzdem recht weich.
Jahrgang: 2014
Guter runder Wein, ich kenne bessere Malbecs, die tiefgründiger sind. Schmeckt nach schwarzen Früchten und Vanille.
Jahrgang: 2014
Schön fruchtig mit dunklen Beeren. Auch die in der Beschreibung erwähnten schwarzen Oliven sind da. Absolut ausgewogen. Steht seinem großen Bruder nicht in viel nach. Für den Preis volle Punktzahl.
Jahrgang: 2014
Gefiel mir in der Filiale besser als der Ultra. Auf Anhieb lecker, im Laden und vor allem auch zu Hause. Beerig, voll, aber nicht schwer oder sonnenverbrannt, kaum bzw. sehr runde Tannine. Endlich mal wieder ein Rotwein, der nicht ewig braucht, um auf Touren zu kommen. Einfach gut, besonders auch für den Preis. (In meiner internen Skala 4 von 5 Punkten, wobei noch nie ein 5er dabei war und nur sehr wenige mit 4,5, daher realistisch und Preis-bezogen hier 5 von 5. Übrigens Falstaff 90/100.)
Jahrgang: 2014
Bezahle lieber mehr Geld für einen meiner Lieblinge, den Kaiken Ultra
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Pfeffersteak
Zutaten für 4 Portionen

4 Filetsteaks (à 160 bis 180 g)  •  1 EL Olivenöl  •  reichlich grob gestoßener  •  schwarzer Pfeffer  •  1 EL Butterschmalz  •  Salz  •  1 EL Butter  •  150 ml Geflügelfond  •  2 EL Sherry medium  •  2 TL Cognac

Zubereitung

1. Die Steaks von beiden Seiten mit wenig Olivenöl bestreichen. Den gestoßenen Pfeffer auf einen flachen Teller geben und die Steaks darin wenden. Den Pfeffer etwas andrücken.

2. Das Butterschmalz in einer gusseisernen Pfanne erhitzen. Die Steaks darin auf jeder Seite 1 Minute scharf anbraten, dann pro Seite in 2 bis 6 Minuten - je nach gewünschtem Gargrad - fertig braten [Step a bis d]. Die Steaks aus der Pfanne nehmen, auf einen vorgewärmten Teller legen, salzen und warm stellen.

a Blau (very rare/bleu): Dünne braune Kruste, innen blutig-roh. Bei hoher Temperatur pro Seite je 1 Minute braten. Auf Fingerdruck ist kein Widerstand spürbar.

b Blutig (rare/saignant): Braune Kruste, innen rosa, blutiger Kern. Braten, bis Blutstropfen auf der Oberfläche erscheinen, wenden, die zweite Seite bräunen. Auf Fingerdruck elastisch.

c Rosa (medium/à point): Bis auf einen rosa Kern durchgebraten. Jede Seite 1 Minute scharf anbraten, weiterbraten, bis Tropfen von Fleischsaft auf der Oberfläche erscheinen, die zweite Seite bräunen. Widerstand auf Fingerdruck.

d Durchgebraten (welldone/bien cuit): Gleichmäßig durchgebraten. Auf jeder Seite 1 Minute scharf anbraten, bei reduzierter Temperatur 4 Minuten unter mehrmaligem Wenden weiterbraten, bis sich das Fleisch fest anfühlt.

3. Die Butter in der Pfanne zerlassen, den Fond dazugießen, zum Kochen bringen und den Bratensatz lösen. Salzen und den Sherry dazugeben. Die Sauce bei starker Hitze etwa 5 Minuten einkochen lassen.

4. Den Cognac zur Sauce gießen, diese gut durchrühren und über die Pfeffersteaks gießen. Sofort servieren. Dazu passen Kartoffelpüree, Nudeln oder Spätzle und gedünstetes Gemüse wie zum Beispiel grüne Bohnen.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Marinierte gebratene Kalbsleber mit Gemüse
Zutaten für 4 Portionen

600 g Kalbsleber  •  1 bis 2 EL Mehl zum Bestauben  •  1 bis 2 EL Öl

Für die Marinade:

je 1/2 Bund Salbei und Estragon  •  1 Stange Zitronengras  •  2 bis 3 EL Zitronensaft  •  2 EL Orangensaft  •  1 TL grob gemahlener Pfeffer  •  1/2 TL gemahlener Piment

Für das Gemüse:

250 g Stangensellerie  •  2 Knoblauchzehen  •  1 Zwiebel  •  4 Tomaten  •  Salz

Zubereitung

1. Für die Marinade Salbei und Estragon waschen, trockenschütteln, die Blätter hacken. Das Zitronengras in feine Ringe schneiden. Aus Zitronen- und Orangensaft, Pfeffer, Piment, Salbei, Estragon und Zitronengras eine Marinade rühren.

2. Die Leber in Stücke schneiden und für etwa 30 Minuten in die Marinade einlegen. Inzwischen für das Gemüse den Stangensellerie putzen, Knoblauch und Zwiebel schälen und alles fein würfeln. Tomaten blanchieren, häuten, vierteln, Stielansatz und Samen entfernen. Das Fruchtfleisch würfeln.

3. Leberstücke aus der Marinade nehmen, abtropfen lassen, in Mehl wälzen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Leberstücke darin von beiden Seiten braten. Aus der Pfanne nehmen und warm halten.

4. Im verbleibenden Fett Stangensellerie, Knoblauch und Zwiebeln glasig dünsten. Die Marinade zufügen. Das Gemüse mit Salz abschmecken. Die Tomatenwürfel unterrühren. Gemüse und Leberstücke nebeneinander auf vier Teller verteilen.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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