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Piemont 

SAROTTO Barolo 2016

Barolo Denominazione di Origine Controllata e Garantita

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
14,5% Vol.
Notiz:
Wunderbar gereifter Barolo aus großem Jahr, der alles besitzt, was man von einem Wein mit diesem Renommee erwartet. Das fängt bei der funklenden rubinroten Farbe an, setzt sich beim vielförmigen Bouquet nach Schwarzen Trüffeln, reifen Pflaumen, Unterholz, Kräutern, Tabak und Gewürzen fort und findet mit einem Aromenfeuerwerk am Gaumen sein beeindruckendes Finale. So viel Grandezza... Das kann nur ein Barolo mit Format. 
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Barolo Italien

Ein Traumwein – ein Wein zum Träumen

Eines der Erfolgs-Geheimnisse des Barolo ist die Rebsorte, aus der er gekeltert wird: Nebbiolo, die zu den ältesten namentlich bekannten Trauben Italiens gehört – die Spuren führen zurück bis ins 12. Jahrhundert. Nebbiolo gilt als kleine Diva im Weinberg, fordert das ganze Wissen des Önologen heraus und bringt nur dann hervorragende Resultate hervor, wenn man sorgfältigst arbeitet.

Man braucht also einen Winzer wie Roberto Sarotto, der mit einer beherzten Mischung aus Leidenschaft, Know-how und einer Spur Magie vorgeht. Dann entsteht ein Traumwein wie sein Barolo aus der Top-Lage San Ponzio, der sich nun, nach 48 Monaten der Reife, mit noblem Tannin, feinwürziger Weinsäure und gelungener Balance zwischen reifer Frucht und wohldosiertem Holz präsentiert. Ein Wein zum Träumen, ein Parade-Barolo aus dem großen Jahrgang 2016!

Roberto Sarotto in Neviglie

Die Wurzeln der Familie Sarotto reichen zurück in die 1700er Jahre – die Zeit, in der Giuseppe Sarotto, Begründer des Weinbaus in der Familie Sarotto, geboren wurde. Man ließ sich in Neviglie nieder. Giuseppe wuchs zu einem Farmer heran und hinterließ nach seinem Tode seinen drei Söhnen Giulio, Giovanni und Giacomo seine Weinberge.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,8 von 5 Sternen bei 25 Bewertungen
Jahrgang: 2016
Wow. Der hat mal was. Granatrot, intensives, würziges Aroma, voller Geschmack, samtig. Toller Abgang. Gehört ins Weinregal !!!
Jahrgang: 2015
Er hat alles, was man von einem guten Barolo erwarten kann! Einfach herrlich, ihn zu genießen.
Jahrgang: 2015
Dieses köstliche Bukett aus Beeren und Kirschen! ein ganz besonderer Wein!
Jahrgang: 2014
Kräftiger Rotwein, überraschend weit in der Entwicklung. Bereits jetzt erste balsamische Reifetöne. Tolle Tanninstruktur, Tabak, Waldboden, dunkle Beeren im Geschmack, Wein mit viel Entwicklugspotential. Wenn mit Essen genossen braucht er einen kräftigen Sparringpartner - Steinpilze, Trüffel, Wildfleisch.
Jahrgang: 2013
Ein richtig toller Wein. Die Flasche hielt leider nicht lange und war schnell alle. Der edle Tropfen gibt auch keinen dicken Kopf ?
Jahrgang: 2013
Exzellent!
Jahrgang: 2013
Kräftiger Rotwein mit viel Struktur, Charakter und Reifepotenzial. Edler Tropfen für besondere Anlässe. -- Aussehen: klar, purpurfarben mit bräunlichen Tönen, mittlere Viskosität. -- Nase: sauber, Kirsche, reife dunkle Früchte, Tabak, Fassnoten. -- Geschmack: Man findet die Nase wieder. Reife dunkle Frucht, Fassnoten, angenehm würzig. -- Speiseempfehlung: Wildgerichte, Rinderbraten. -- Temperatur: 16-18 °C
Jahrgang: 2012
gefällt mir sehr, weich und nicht tanninig schwer
Jahrgang: 2012
Vollmundig, ausgewogen, weich - eine perfekte Begleitung für schöne Stunden!
Jahrgang: 2012
Schöner fruchtiger, milder und samtiger Wein. Sehr viel Sauerkirsche.
Jahrgang: 2012
für den täglichen gebrauch zu schade.....ist für besondere anlässe zu empfehlen.
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Rezepte
Fasan mit Barolo und Kräuter-Farfalle
1. Rezepte-Tipp
Fasan mit Barolo und Kräuter-Farfalle
Zutaten

Für das Fasanenragout:

2 Fasane von je 1 kg (küchenfertig zerlegt)  •  80 g Schalotten  •  50 ml Olivenöl  •  je 40 g Möhre  •  Lauch  •  Knollensellerie und Petersilienwurzel, geputzt und grob gewürfelt  •  300 g Tomaten  •  1/2 l Barolo  •  1/2 l erhitzter Wildgeflügelfond oder kräftige Hühnerbrühe  •  Salz  •  Pfeffer  •  2 Lorbeerblätter  •  je 10 Wacholderbeeren und Pfefferkörner  •  1 Sternanis  •  4 Gewürznelken  •  4 Thymianzweige

Für die Fasanenbrüste:

Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  10 zerstoßene Wacholderbeeren  •  2 bis 3 EL Olivenöl  •  40 g Butter  •  8 Thymianzweige  •  4 EL gehackte Petersilie

Für die Kräuterbutter-Farfalle:

40 g Butter  •  6 fein gehackte Salbeiblätter je 3 EL gehackte Rosmarinnadeln und Thymianblättchen  •  125 g Mehl  •  125 g Hartweizengrieß  •  1 Ei  •  1 Eigelb  •  2 EL kaltes Wasser  •  Salz

Zubereitung

1. Fasanenkeulen halbieren, die Karkassen grob zerhacken, die Brüste zugedeckt bis zur weiteren Verwendung kalt stellen.

2. Schalotten für das Ragout schälen und würfeln. Das Öl in einem großen Topf erhitzen und die Keulen, Karkassen, Schalotten mit dem gewürfelten Suppengemüse und den geviertelten Tomaten darin unter Rühren scharf anrösten. Mit jeweils 1/3 des Weins auf 3-mal ablöschen, dabei den Wein jedesmal fast vollständig verdampfen lassen. Den heißen Fond angießen, die Gewürze zufügen und alles im offenen Topf etwa 40 Minuten schmoren.

3. In der Zwischenzeit für die Farfalle die Kräuterbutter herstellen: Butter zerlassen, Kräuter einrühren und bei geringer Hitze unter Rühren garen, wie rechts gezeigt [siehe a] - die Butter darf dabei nicht braun werden! Vom Herd nehmen, abkühlen lassen und durch ein Sieb gießen [siehe b].

a Kräuterbutter zubereiten: Die Kräuter 2 Minuten mild garen.

b Die etwas abgekühlte Kräuterbutter durch ein Sieb gießen.

4. Aus Mehl, Grieß, Ei, Eigelb, Wasser, Salz und der Kräuterbutter einen geschmeidigen Teig kneten. In Folie wickeln und 1 Stunde ruhen lassen. 5. Nudelteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Mit einem gezackten Teigrädchen Rechtecke von 5 x 4 cm ausradeln. In der Mitte mit einem Tropfen Wasser anfeuchten, die Rechtecke zu »farfalle« (»Schmetterling«) zusammendrücken und etwas antrocknen lassen.

6. Fasanenkeulen herausnehmen, Schmorfond durch ein Sieb gießen, Knochen entfernen und das Gemüse gut ausdrücken. Die Sauce salzen und pfeffern. Keulenfleisch von den Knochen lösen, klein schneiden und in die Sauce zurücklegen.

7. Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Farfalle darin etwa 5 Minuten garen. Das Ragout erhitzen. Nudeln abgießen, gut abtropfen lassen und wie das Ragout warm halten.

8. Fasanenbrüste mit Salz, Pfeffer und Wacholder würzen. Im heißen Öl beidseitig kurz scharf anbraten. Jeweils 2 Brustfilets mit einem Stück Butter und 2 Thymianzweigen in Alufolie wickeln und im vorgeheizten Ofen bei 140 °C etwa 8 Minuten garen.

9. Farfalle auf Teller verteilen, das Ragout darauf anrichten. Die Fasanenbrustfilets in gut 1 cm dicke Scheiben schneiden und neben das Ragout legen. Mit Petersilie bestreuen und servieren. Tipp: Um den Kräutergeschmack zu verstärken, können Sie einen Teil der gehackten Kräuter aus der Butter unter den Nudelteig mischen.

Quelle: Das große Buch der Teigwaren, TEUBNER Verlag



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