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Languedoc 

SAINT AURIOL Chatelaine 2016

Corbières Appellation d'Origine Contrôlée

Typus:
mittelkräftiger Rotwein
Alkoholgehalt:
13,5% Vol.
Notiz:
Ein facettenreicher Corbières, der sich durch sein schönes Aroma nach Schwarzkirsche und Dörrpflaume auszeichnet. Die fruchtigen Noten werden ergänzt durch dezente Noten von Lakritz und Vollmilchschokolade. Am Gaumen wirkt der Wein dank reifen Tannins seidig, weich und vollmundig.
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Menge:      Flasche(n)
nicht lieferbar
 
7,95 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(10,60 €/l)
Corbières Frankreich

Corbières à la bonne heure

Um die Trauben von Saint-Auriol einzubringen, müssen die Lesehelfer aus dem Tal heraus in die Ausläufer der Montagne d’Alaric vorstoßen. Der Wildheide wurden seit 1981 einzelne Parzellen abgerungen, um nach und nach die ursprüngliche Fläche von 14 Hektar Rebfläche auf 43 zu erhöhen. Auf den unteren Lagen wurde Grenache gepflanzt, doch die obersten mit der früher reifenden Syrah bestockt; von den ursprünglichen Weinbergen bewahrte man nur diejenigen mit altem Carignan. Obwohl hier typisch mediterranes Klima herrscht, Sonne und Lichtintensität optimal sind, wirken sich die Höhenlagen und der häufige Wind temperierend aus, sorgen für gesunde Bedingungen und längere Reifezeiten, die dem Wein seine feine, aber stabile Struktur und ein gutes Alterungspotenzial verleihen.

Der Keller des Weingutes spiegelt die Vielfalt seiner Weinberge wider, denn hier stehen zahlreiche kleinere Edelstahltanks bereit, um Lagen und Sorten getrennt zu vinifizieren. Die Ausbauzeit beträgt zwölf Monate, dann erfolgt die Assemblage, eine Kunst, die Matthieu Dubernet vorzüglich beherrscht, muss doch bei jedem Barrique entschieden werden, ob es verdient, aufgenommen zu werden. Die Cuvée besteht in der Regel aus 40 % Syrah, 40 % Grenache und 20 % Carignan. Es gehört viel Erfahrung dazu, die angestrebte Qualität zu erreichen und den Charakter von Saint-Auriol Chatelaine auszudrücken.  

Claude Vialade in Lagrasse

Schon immer war Claude Vialade eine Frau mit Courage. Deshalb wagte sie es, 1981 das Weingut nicht weit von Lagrasse und seiner berühmten Abtei zu erwerben, zu einer Zeit, als Weine aus dem Languedoc noch gar keinen oder sogar einen schlechten Ruf besaßen. Aber das Zeug zum Pionier liegt bei den Vialades anscheinend in der Familie.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,3 von 5 Sternen bei 31 Bewertungen
Jahrgang: 2016
Warm,weich und würzig,viel Syrah,viel warme Frucht,im Abgang wiederum warm,voll,langer Abgang,sehr gut integriertes Barrique,der Wein ist in sich komplett stimmig,PLV voll in Ordnung.
Jahrgang: 2016
Preis-Leistungs-Überraschung aus Frankreich. Der Grenache bringt die feine Würze und der Syrah die fast schon italienisch anmutende Frucht. Ein sonniger Wein für alle Anlässe. Ach ja, tolles Etikett!
Jahrgang: 2012
Mein Favorit ?. Jeder der ihn nicht selber probiert hat ist selber schuld.
Jahrgang: 2012
Vollmundig und wenig Säure, sehr rund.
Jahrgang: 2012
Sehr aromatisch, hervorragende Komposition!
Jahrgang: 2012
Sehr gut. Hat mir gefallen.
Jahrgang: 2011
Fruchtig, samtig, harmonisch mit angenehmen Tanninen. Kräftig genug um auch nicht allzu schweren Fleischgerichten Paroli zu bieten.
Jahrgang: 2011
Waren angehnem überrascht.
Jahrgang: 2011
Wenn man ihn dekantiert, entfaltet er sein ausgezeichnetes Aroma aus Barrique gepaart mit seinen Gewürzen
Jahrgang: 2011
Sehr gut. Hat uns gefallen
Jahrgang: 2010
Ausdrucksstärker und interessanter Roter für weniger als 10 ?, ein super Angebot. Allerdings sollte man ihm etwas Zeit lassen, direkt aus der Flasche etwas spröde, nach ca. 1 h immer interessanter. Kann auch noch eine oder zwei Saisons in den Keller.
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Rezepte
New England Clam Chowder
1. Rezepte-Tipp
New England Clam Chowder
Zutaten für 4 Portionen

1,5 kg Venusmuscheln  •  600 ml Gemüsefond  •  100 g Frühstücksspeck (Bacon)  •  150 g Stangensellerie,  •  80 g Schalotten  •  600 g Kartoffeln  •  3 TL Mehl  •  2 Lorbeerblätter  •  5 Zweige Thymian  •  frisch gemahlener schwarzer Pfeffer  •  2 Maiskolben  •  400 ml Milch  •  50 g kalte Butter  •  Salz

Zubereitung

1. Die Muscheln unter fließendem kaltem Wasser waschen und abbürsten. Geöffnete Exemplare wegwerfen. Den Gemüsefond in einem großen Topf aufkochen. Muscheln zugeben und zugedeckt 5 bis 8 Minuten kochen, Topf dabei gelegentlich rütteln, damit die Muscheln gemischt werden. Die Muscheln sollten sich alle geöffnet haben, nicht geöffnete wegwerfen. Die Muscheln in ein Sieb abgießen, Sud dabei auffangen. Den Sud durch ein mit einem feuchten Mulltuch ausgelegtes Spitzsieb passieren.

2. Das Muschelfleisch aus den Schalen lösen und nach Belieben hacken. Bacon in 2 cm große Würfel schneiden. Stangensellerie putzen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Schalotten schälen und fein würfeln. Die Kartoffeln schälen und in 1 cm große Würfel schneiden.

3. Den Speck in einem Topf bei mittlerer Hitze ausbraten, herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Schalotten und Sellerie im Speckfett bei kleiner Hitze zugedeckt 5 Minuten dünsten. Das Mehl darüber stäuben und anschwitzen. Kartoffeln, Muschelsud und 100 ml Wasser zugeben und aufkochen. Lorbeer und Thymianzweige zugeben und mit grob gestoßenem Pfeffer würzen.

4. Das Chowder zugedeckt bei kleiner Hitze 10 Minuten kochen lassen. In der Zwischenzeit die Maiskolben falls nötig entblättern und die Fäden entfernen. Die Körner mit einem scharfen Messer vom Kolben schneiden. Maiskörner und Muscheln zum Chowder geben und alles zugedeckt weitere 5 bis 10 Minuten kochen lassen.

5. Milch und Butter zugeben, unter Rühren erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist. Das Chowder soll dabei nicht kochen. Lorbeer und Thymian entfernen, den Eintopf mit Salz und Pfeffer würzen. Mit den Baconwürfeln bestreut servieren.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Rosmarinfladen
Zutaten

1 Würfel Hefe  •  1000 g Mehl Typ 405  •  etwa 500 ml  •  lauwarmes Wasser  •  2 gehäufte TL Salz  •  6 El Olivenöl  •  Rosmarinnadeln

Zubereitung

1. Mehl und Salz mischen. Hefe im lauwarmen Wasser auflösen, 4 EL Olivenöl dazugeben und gut verrühren. Die Flüssigkeit zu dem Mehl geben und im Mixer ca. 5 Minuten zu einem geschmeidigen, aber nicht klebrigen Teig verkneten.

2. Zu einer Kugel formen und zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis der Teig sich verdoppelt hat (Tipp: Im Backofen bei 50 °C). Nochmals kurz durchkneten. Das Backblech einfetten.

3. Teig in die Mitte legen, mit einigen Tropfen Olivenöl beträufeln und mit den Händen bzw. Fingerspitzen den Teig zu einem ca. 3 cm dicken Fladen formen. Den Rand etwas dicker lassen.

4. Fladen reichlich mit ca. 2-3 EL Olivenöl beträufeln, mit Rosmarinnadeln bestreuen, mit einem Holzstäbchen mehrmals in den Teig stechen und nochmals ca. 20 Minuten gehen lassen. Im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten bei 180-200 °C backen.

Variante: Anstatt Rosmarinnadeln kann man den Teig auch mit grobem Meersalz oder gemahlenen Peperoncini (scharf!!) bestreuen.

Aus dem Kundenkochbuch 1, 2002

3. Rezepte-Tipp
Eingelegter Knoblauch
Zutaten

5 Knoblauch-Knollen

für die Marinade:

100 ml Essigessenz  •  2 getrocknete Chilischoten  •  4 Lorbeerblätter  •  8 Gewürznelken  •  je 1 TL Thymian, Rosmarin, Pfefferkörner  •  75 g Zucker  •  500 ml Weißwein,  •  z. B. Chardonnay Fonfile

Zubereitung

Alle Zutaten am ersten Tag 3 Min. aufkochen, abkühlen lassen und in den Kühlschrank stellen.Am zweiten Tag 5 Min. aufkochen, dann in ein Schraubglas füllen und 4 EL Olivenöl obendrauf geben.Im Kühlschrank aufbewahren und nach Bedarf entnehmen, z.B. als Antipasti zu Salat.

Quelle: Aus dem Kundenkochbuch 2, 2003, zum Thema "Mediterrane Sommerküche". Das Rezept stammt von unserer Kundin Gabriele Imberge aus Pulheim.



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