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Roussillon 

CHÂTEAU DE JAU Rouge 2018

Côtes du Roussillon-Villages Appellation d’Origine Protégée

Typus:
mittelkräftiger Rotwein
Alkoholgehalt:
14,0% Vol.
Notiz:
Ein Dandy vereint einen extravaganten Auftritt mit tadellosen Manieren. Ein Panda-Dandy bringt noch eine Portion Gelassenheit dazu. Da passt: Extravagante Aromen nach Schwarzkirsche und Schoko-Tarte geben diesem gelungenen Roten eine individuelle Note. Am Gaumen mit einer tadellosen Melange aus beeriger Frucht und schmelzigen Tanninen, der Nachhall rund und harmonisch. Für den gelassenen Genuss.
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(8,93 €/l)
Côtes du Roussillon-Villages Frankreich

Kunst trifft Weinkultur

Besucht man das Château de Jau, kann man sich der Faszination dieses Orts kaum entziehen. Alles strahlt hier den unwiderstehlichen Charme mediterraner Lebensart aus. Schon das Anwesen selbst, ein altes Zisterzienserkloster aus dem 12. Jahrhundert, formten Sabine und Bernard Dauré mit ihrem Sohn Simon, zu einem architektonischen Gesamtkunstwerk. Auch die Weinberge, im Herzen des Vallée de l’Agly gelegen, sind picobello gepflegt und ein herrlicher Anblick. 

Dass hier authentische Weine wie der Château de Jau Dandy entstehen, erklärt sich unmittelbar. Die klassische Cuvée aus Syrah, Mourvèdre, Carignan und Grenache vereint dichte Frucht mit dezenten Kräuternoten und herrlichem Trinkfluss. Das künstlerisch inspirierte Etikett ist übrigens alles andere als Zufall. Château de Jau ist berühmt für seine Ausstellungen zeitgenössischer Kunst: Kultur und Wein vereint mit Weinkultur. Que c'est beau ! 

Geschwister Dauré in Cases-de-Pène

Die Daurés waren zunächst Weinhändler im Roussillon. Ihr – auf natursüßen Vins doux naturels basierender – Apéritifwein hatte sie in ganz Frankreich bekannt gemacht. Aber die Brüder Dauré erkannten früh genug, dass die goldene Zeit dieser schweren und süßen Weine zu Ende ging, und verkauften ihre Marke, ihr Unternehmen. Stattdessen erwarben sie das Schlossgut bei Cases-de-Pène, nordwestlich von Perpignan.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
3,8 von 5 Sternen bei 43 Bewertungen
Jahrgang: 2018
Einfach strukturierter Alltagswein mit der typischen Syrah-Nase nach Gummi/Rauch, die ich sehr gerne mag. Die Frucht ist recht süßlich (nicht süß) und etwas parfümiert in der Nase und am Gaumen. Tannine leider etwas trocken, aber passend für die Preisklasse. Die lila Farbe zeigt, dass es sich um "Babymord" handelt, ihn schon jetzt zu trinken... Wird bestimmt noch runder.
Jahrgang: 2018
Danke für diese Empfehlung aus meinem Depot, ein Volltreffer. Samtig und rund mit viel Tiefe, dabei kräftig, aber nicht zu aufdringlich. Schöne Bitternote im Abgang. Ausreichend atmen lassen. Ein feines Tröpfchen!
Jahrgang: 2017
Ein wirklich ausgewogener Wein zu einem tollen Preis.
Jahrgang: 2017
Für den Preis auf jeden Fall zu empfehlen. Mir persönlich jedoch etwas zu fruchtig. Die Aromen des Syrahs kamen für mich persönlich ebenfalls wenig zur Geltung. Dennoch ein sehr schön trockener Wein mit einem individuellen Charakter.
Jahrgang: 2017
Mittelschwerer, sehr fruchtiger roter. Braucht etwas Luft, dann aber, vor allem leicht gekühlt, sehr gut trinkbar.
Jahrgang: 2016
Der Jahrgang hat mich nicht überzeugt. Der Wein ist weich im Abgang - es fehlt ihm jedoch an Charakter.
Jahrgang: 2016
Konnte ihn in der Filiale nicht kosten, weil nur noch 4 Flaschen da waren. Aber meine Vorauswahl zuhause war doch gut - schmeckt gut, ganz begeistert bin ich noch nicht. Ist angenehm komplex - so wie ich mal wieder was wollte. Herb und fruchtig. Braucht aber erstmal bisschen Luft, sonst ist etwas viel Tannin zu schmecken.
Jahrgang: 2016
Ernsthafter roter zum guten preis. Farbe zwischen rot und violett, nase mit sauerkirsche und brombeere, etwas tabak, etwas holz. Im mund mit schöner herber frucht. Wieder sauerkirsche, aber auch würze. Etwas rustikales tannin, aber angenehm mit gut säure. Mittellang mit herben, leicht bitterem finish. 14,5 alc sind bei leichter kühlung gut versteckt. Für den preis von knapp 7 ? echt gut. Nur der plastikkorken stört mich.
Jahrgang: 2016
Ich finde diesen Wein extrem geschmackvoll und freue mich auf die neue Lieferung ? ??
Jahrgang: 2015
War in Ordnung, aber für meinen Geschmack etwas zu unstrukturiert.
Jahrgang: 2015
In Ordnung, höhere Erwartung
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Rezepte
Rinderschmorbraten
1. Rezepte-Tipp
Rinderschmorbraten
Zutaten für 4 Portionen

1 kg Rindfleisch aus der Schulter oder Unterschale  •  Salz

Für die Beize:

100 g Zwiebeln  •  2 Gewürznelken  •  80 g Möhren  •  50 g Knollensellerie  •  80 g Lauch  •  1/8 l Weinessig  •  1/4 l Rotwein (Spätburgunder)  •  2 bis 3 Lorbeerblätter  •  6 Wacholderbeeren  •  6 schwarze Pfefferkörner, zerdrückt

Für die Sauce:

30 g Butter  •  1 Saucenlebkuchen  •  1 TL Zucker  •  10 g Mehl  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  100 ml Sahne

Zubereitung

1. Das Fleisch abtupfen und in eine passende Form legen. Für die Beize die Zwiebeln schälen, halbieren, mit den Nelken spicken. Möhren, Sellerie und Lauch putzen, grob würfeln. 1 l Wasser, den Essig und den Rotwein mit dem Gemüse und den Gewürzen aufkochen. Abkühlen lassen und über das Fleisch gießen. Im Kühlschrank 5 bis 8 Tage marinieren, ab und zu wenden.

2. Das Fleisch aus der Beize nehmen. Die Beize in einem großen Topf aufkochen, das Fleisch einlegen, salzen. Bei schwacher Hitze 1 1/2 bis 2 Stunden garen. Herausnehmen und in Alufolie gewickelt warm halten. Beize durch ein Sieb passieren.

3. Für die Sauce die Butter zerlassen, den Lebkuchen zerbröseln und mit dem Zucker einstreuen, unter Rühren mit dem Mehl bestauben und glatt rühren. 1/2 l der Beize zugießen und 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, Sahne einrühren.

4. Den Braten in Scheiben schneiden, diese auf Tellern anrichten, mit Sauce übergießen. Dazu passen Kartoffelknödel.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Paprikagemüse in Aivarsauce
Zutaten für 4 Personen

4 bunte Paprika  •  1 Zwiebel  •  1 Knoblauchzehe  •  2 EL Aivar  •  3 EL Olivenöl  •  1/8 l Rotwein  •  200 ml Fond (nach Bedarf)  •  1 EL gehackte Kräuter  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung

1. Paprika halbieren, entkernen und in daumengroße Streifen schneiden. Zwiebel fein würfeln, Knoblauch pressen und beides in einer Pfanne anschwitzen.

2. Die Paprika hinzufügen und ca. 10 Minuten ebenfalls anschwitzen.

3. Aivar unterrühren und erhitzen. Mit Rotwein ablöschen und mit Fond auffüllen.

4. Das Ganze einkochen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Am Ende mit Kräutern verfeinern.

Quelle: aus einem Kochseminar mit dem Titel "Menü des Südens"

3. Rezepte-Tipp
Gemüselasagne
Zutaten für 4 Personen

3 Frühlingszwiebeln  •  2 Knoblauchzehen  •  1 Zucchini  •  1 Aubergine  •  2 Fleischtomaten  •  eine Hand voll Rauke/Rucola  •  glatte Petersilie  •  Basilikum  •  1 kleine Dose gestückelte Tomaten (ruhig mit Kräutern)  •  1 große Packung Mozzarella (ca. 150 g )  •  ca. 150 g Gruyères (alternativ: Pecorino oder   Parmesan)  •  1 Packung Lasagne-Teigblätter

Zubereitung

1. Alle Gemüsezutaten nacheinander in Olivenöl andünsten, zum Schluss die Kräuter zugeben. Das dauert etwa 15-20 Minuten.

2. Mit Salz, etwas Zucker und Pfeffer aus der Mühle abschmecken, dann nacheinander in eine gebutterte Lasagneform schichtweise einfüllen: immer erst Teigblätter, dann Gemüse, dann Käse und zum Schluss Käse obenauf. Zwischen jede Schicht ein wenig Olivenöl träufeln. 40 Minuten bei 175 °C in den Ofen.

Schmeckt auch kalt.

Aus dem Kundenkochbuch 1, 2002



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