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Rhônetal 

DOMAINE DE LA PRÉSIDENTE Cairanne 2018

Cairanne Appellation d'Origine Contrôlée

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
14,5% Vol.
Notiz:
Was lange währt, wird endlich Cru! Viele, viele Jahre warteten die Winzer im 1000-Seelen-Dorf Cairanne (öst­lich von Oran­ge liegend) darauf, den offiziellen Status eines Rhône-Crus zu bekommen, im Jahr 2018 war es dann soweit. Zu Recht, denn die Weingärten stehen hier unter dem starken Einfluss des von Norden so gut wie unbehindert herüberwehenden kalten Mistrals, der für hohe Temperatur-Unterschiede bei Tag und Nacht sorgt. Das lässt die Weine oft finessenreicher und würziger wirken als die der tie­fer lie­gen­den Gemeinden. Weine, wie der Domaine de la Présidente, der mit seinem tiefroten Kleid, dem herrlichen Bouquet nach reifen Kirschen, Schwarzen Johannisbeeren, Erdbeer-Kompott und einem Hauch Schoko und der großzügigen Struktur mit sämigen Tanninen und reicher Substanz im Finale ein überzeugender Vertreter aus Cairanne ist. Exzellent zu geschmortem Fleisch und kräftigen vegetarischen Gerichten wir einer Gemüse-Lasagne.
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Cairanne Frankreich

Cru der südlichen Rhône

Die Domaine de la Présidente ist umgeben von Jahrhunderte altem Rebland. Dem provenzalischen Charme des eindrucksvollen Weinguts erliegt man als Besucher sofort. Hier ist das Reich der Besitzerin Céline Aubert und ihrem passionierte Önologen Patrick Galant, die auf 150 Hektar Rebland in den Appellationen Châteauneuf du Pape, Côtes du Rhône Villages Cairanne, Côtes du Rhône Villages und Côtes du Rhône prächtige Weiß- und Rotweine erzeugen.

Eine Spezialität des Guts ist die Syrah-Grenache-Cuvée aus dem Rhône-Cru Cairanne, die aus Rebstöcken vinifiziert wird, die ein Durchschnittsalter von 40 Jahren besitzen, was zu eine Lesemenge von nur 30 hl/ha führt. Beim Ausbau kommen 10-15 % des Weines in Eichenholz, der Rest reift in Edelstahl, um die Typizität der Rebsorten nicht zu maskieren. Das Resultat ist ein Wein, der das ganze Potenzial der südlichen Rhône freilegt und das zu einem mehr als fairen Etat. 

Céline Aubert in Sainte Cécile-les-Vignes

„Mein Großvater Gaston trichterte mir die Liebe zur Natur ein“, so der verstorbene René Aubert. „Mein Vater Max übertrug mir seine Passion, Weine mit der Familie oder mit Freunden zu teilen, und dafür, sie wie eine große Familie aufzuziehen.“ Er war noch ein Schuljunge, als seine Eltern die Domaine de la Présidente erwarben und erlebte die neue Umgebung von Weinbergen und Weinkeller als ein Abenteuer.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,3 von 5 Sternen bei 19 Bewertungen
Jahrgang: 2017
Sehr weicher Wein mit wenig Säure und wenig Tanninen, aber dennoch einem intensiven Duft, der außer den rhône-typischen dunklen Beerenaromen ein birnen-artiges Aroma besitzt, wie man es eher von Weißwein kennt.
Jahrgang: 2017
Ein sehr ausgeglichener cotes du Rhone. Er harmoniert sehr gut zum Braten und ist solo auf dem Sofa ein wohltuende Abendbegleieter. Rolf aus Bochum.
Jahrgang: 2016
Sehr weich und harmonisch. Rote Beeren, Kirsche. Angenehme Säure, eher kurzer Abgang. Schöner Rhône-Wein.
Jahrgang: 2014
sehr gutes wein
Jahrgang: 2014
kräftig, Säure ist auch da. Tannine präsent
Jahrgang: 2014
Für mich ein sehr guter Begleiter zu kräftigem Braten. Da entwickelt er einen guten Charakter. Sonst erscheint er mir eher flach.
Jahrgang: 2014
Eher verhaltene Frucht, kräftig, Säure ist auch da. Tannine präsent aber gut eingebunden.
Jahrgang: 2013
Wer einen typischen Côtes-du-Rhône sucht, ist mit diesem guten Wein bestens beraten.
Jahrgang: 2013
Sehr gut auch ohne Essen. Fruchtig und vollmundig.
Jahrgang: 2012
Ein schöner Rhone-Wein, sehr gut beim abendlichen Fernsehen zu einem Krimi zu geniessen.
Jahrgang: 2012
sehr feiner Wein, fruchtig, nicht zu schwer und trotzdem vollmundig
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Rezepte
Gratinierte Gnocchi
1. Rezepte-Tipp
Gratinierte Gnocchi
Zutaten für 4 Portionen

600 bis 700 g mehlig kochende Kartoffeln  •  200 g Mehl  •  2 Eier  •  Salz  •  frisch gemahlener weißer Pfeffer

Für die Sauce:

20 g Zwiebel  •  1 Knoblauchzehe  •  50 g roher Schinken  •  100 g gekochter Schinken  •  100 g Bergkäse  •  200 g Gorgonzola  •  150 g Tomatenfruchtfleisch  •  300 ml Sahne  •  20 g Butter  •  Salz  •  frisch gemahlener weißer Pfeffer

Außerdem:

Mehl zum Bestauben  •  4 ofenfeste Portionsförmchen  •  Butter für die Förmchen

Zubereitung

1. Kartoffeln einzeln in Alufolie wickeln und bei 200 °C im vorgeheizten Ofen 1 Stunde garen, dann pellen; es sollen 500 g übrig bleiben.

2. Das Mehl auf eine Arbeitsfläche häufen, eine Mulde eindrücken. Die Kartoffeln durch die Presse auf den Mehlrand drücken. Eier in die Mulde schlagen, salzen, pfeffern mit etwas Mehl und Kartoffeln bedecken. Mit den Fingern die Zutaten vermischen, dann mit den Händen rasch zu einem glatten Teig kneten. 5 Minuten ruhen lassen.

3. Den Kartoffelteig zu zwei Strängen von 2 cm Durchmesser rollen und mit Mehl bestauben. In etwa 1 cm breite Stücke schneiden und diese über eine Raspel abrollen und dabei ein Gittermuster eindrücken. Die Gnocchi portionsweise in sprudelnd kochendes Salzwasser einlegen und bei reduzierter Hitze in 5 bis 8 Minuten gar ziehen lassen. Herausheben und gut abtropfen lassen.

4. Für die Sauce Zwiebel und Knoblauch schälen, fein würfeln. Rohen Schinken fein, den gekochten gröber würfeln. Käse und (separat) Tomatenfruchtfleisch fein würfeln. Die Sahne auf zwei Drittel reduzieren. Zwiebel und Knoblauch in der zerlassenen Butter hell anschwitzen, den Schinken kurz mitbraten, die reduzierte Sahne zugießen. Den Käse in der Mischung schmelzen lassen. Die Tomatenwürfel einrühren, salzen und pfeffern.

5. Die Förmchen mit Butter ausfetten, Gnocchi darin verteilen, Sauce darüber gießen. Bei 200 °C im vorgeheizten Ofen 20 Minuten überbacken.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Französischer Schmortopf "Côte Ventoux"
Zutaten für 4 Personen

500 g Rindergulasch  •  500 g Schweinegulasch  •  500 g Lammgulasch  •  100 g fein geschnittene Zwiebeln oder Schalotten  •  100 g magerer Schinkenspeck, feine Würfel  •  5 fein gehackte frische große Knoblauchzehen  •  100 g Korinthen  •  10 grüne Oliven, ohne Stein, in Ringe geschnitten  •  10 schwarze Oliven, ohne Stein, in Ringe geschnitten  •  1 El grüne eingelegte  •  Pfefferkörner  •  1 Flasche trockener französischer Rotwein  •  1 El "Herbes de Provence"- Kräutermischung,  •  schwarzer gemahlener Pfeffer  •  1-2 El schwarzer  •  Johannisbeergelee  •  200 g süße Sahne  •  100 g Crème fraîche  •  evtl. Soßenbinder  •  Schweineschmalz  •  Olivenöl

Zubereitung

1. Die drei Sorten Fleisch gleichmäßig in mittlere Würfel schneiden und portionsweise im Schmortopf scharf anbraten, bis das Fleisch Farbe annimmt.

2. Dann Speck, Zwiebeln und Knoblauch andünsten und leicht bräunen.

3. Fleisch, Korinthen, Oliven, Pfefferkörner und Kräutermischung hinzufügen und durchmischen, mit dem Rotwein auffüllen. Im geschlossenen Topf bei 180 °C ca. 1 Stunde im Backofen auf der mittleren Einschubleiste schmoren.

4. Fleisch und übrige Zutaten herausnehmen und warm halten.
Bratensatz aufkochen, Johannisbeergelee zufügen und auflösen.
Sahne und Crème fraîche zufügen, umrühren und einkochen lassen.
Frisch gemahlenen Pfeffer einrühren, evtl. ein wenig nachsalzen, Fleisch und übrige Zutaten wieder beigeben und nochmals aufkochen.

Dazu frisches Baguette reichen.

Aus dem Kundenkochbuch 1, 2002



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