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fr Languedoc 

BÉSINET Le Volcanic Blanc 2019 – 10 Liter

BÉSINET Le Volcanic Blanc 2019 – 10 Liter
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BÉSINET Le Volcanic Blanc 2019 – 10 Liter Pays d'Oc Indication Géographique Protégée
Farbe / Typus: zartfruchtiger Weißwein
Rebsorte: ChardonnaySauvignon BlancViognier, Roussanne, Grenache Blanc
Alkoholgehalt: 12,5% Vol
Notiz:  
Notiz

Die Beschreibung bezieht sich auf den aktuellen Jahrgang. Unsere Geschmackseindrücke erfassen eine Momentaufnahme. Jeder Wein entwickelt sich naturbedingt. Genannte Aromen können sich im Laufe der Zeit verändern, beziehungsweise Aromen der Reife dazukommen.

Die Kunst der Cuvée ist so alt wie der Weinbau selbst, Und war es früher selbstverständlich verschiedene Rebsorten auf einem Weinberg zu kultivieren und so eine Art natürlich Cuvée zu bekommen, werden heute Cuvées sorgfältig komponiert wie beim La Volcanic, der gleich fünf Rebsorten zu einem köstlichen Ganzen assembliert. Mit strohgelber Farbe geht das Vergnügen los, in der Nase intensive Aromen von weißen Blüten, Melone und reifer Birne. Am Gaumen sehr gut balanciert, wiederum viel Frucht zeigend und mit einem feinwürzigen Nachhall. 
Von: Bésinet Père& Fils
Vias Hérault 34450-France
Trinkreife: jetzt und weitere 6 Monate
Trinktemperatur: 10 °C

Pierre Bésinets Familie ließ sich gegen Ende des 18. Jahrhunderts in Saint-Georges d’Orques bei Montpellier nieder, das sich bald als eines der besten Terroirs des Languedoc einen Namen machen sollte, und wo er zur Welt kam: „Als ganz kleiner Junge habe ich Erinnerungen an den Geruch des Kellers bewahrt, wo man die Fässer füllte, die nach „fernen Ländern“ wie der Schweiz, Nizza, Amerika gingen.“

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Birne Pfirsich Honig Ananas
Birne Pfirsich Honig Ananas

Chardonnay

Charakteristische Aromen: Birne, Pfirsich, Honig, exotische Früchte, Melone

Keine andere Weißwein-Traube ist rund um den Globus dermaßen beliebt wie die Chardonnay. Die Winzer schätzen sie, weil sie fast unter allen Klimabedingungen problemlos kultiviert werden kann und gute bis hervorragende Qualitäten hervorbringt. Genießer lieben Chardonnay-Weine für ihre milde Art, ihren oft fülligen Körper und ihre vielschichtigen Aromen.

Beides führte dazu, dass Chardonnay heute auf der ganzen Welt heimisch ist. Das weitaus berühmteste Anbaugebiet ist Burgund. Kreuzritter hatten die Traube aus dem Libanon mitgebracht. Burgundische Benediktiner machten sie dann in ihrer Region heimisch.

Zwei Stile kristallisierten sich dort heraus: Im nördlich gelegenen Chablis entstehen sehr elegante, und durch eine feine Säure geprägte Chardonnays. Die weiter im Süden gelegene Côte de Beaune brilliert mit körperreichen Weinen. Die Reife im kleinen Holzfass verleiht ihnen zusätzlich eine würzige Note.

Beide Chardonnay-Stile fanden Nachahmer auf der ganzen Welt: Winzer aus Deutschland, Österreich und Norditalien präsentieren den erstgenannten, frischeren Typus. Dagegen sind die Erzeuger aus der Neuen Welt, etwa Australien, Chile, Südafrika und Kalifornien, sehr erfolgreich mit fülligen, holzbetonten Chardonnays.

Zitrusfrüchte Schwarze Johannisbeere Stachelbeere Gras
Zitrusfrüchte Schwarze Johannisbeere Stachelbeere Gras

Sauvignon Blanc

Charakteristische Aromen: Zitrusfrüchte, Schwarze Johannisbeere, Stachelbeere, Gras, Holunderblüte

Sauvignon Blanc ist eine Rebsorte mit Aha-Effekt. Wer Sauvignon einmal bewusst getrunken hat, wird ihn immer wieder erkennen. Nur wenige Rebsorten geben ihre Aromen so bereitwillig frei wie sie.

Um sich optimal zu entwickeln und vor allem ihre charakteristische frische und "knackige" Säure zu bewahren, benötigt die Sauvignon ein gemäßigtes Klima. Ideal ist ein steter Wechsel aus warmen und kühlen Abschnitten sowie gelegentlichen Niederschlägen.

Sauvignon-Weine präsentieren sich in zwei Stilrichtungen: Die eine entstand im Loire-Tal. Die Winzer berühmter Appellationen wie Sancerre und Pouilly-Fumé bereiten frische, geradlinige Weine. Durch gekühlte Gärung und Stahltank-Ausbau betonen sie die typische Sortenfrucht. Erzeuger aus den kühlen Regionen Neuseelands, Chiles und Südafrikas haben diesen Stil adaptiert. Ihre Weine präsentieren sich oft mit noch intensiveren Aromen und ausgeprägt exotischen Noten.

Die andere Stilrichtung entstand im Bordelais. Dort wird die Sauvignon oft mit der milderen Sémillon verschnitten und im Barrique ausgebaut. Hierdurch entstehen komplexere, würzige Weine, die nicht selten Grand-Cru-Status besitzen und zu den Top-Weinen der Region zählen. Unter der Bezeichnung "Fumé Blanc" entstehen in Kalifornien Sauvignon-Weine ähnlichen Stils.

Birne Pfirsich Zitrone Litschi
Birne Pfirsich Zitrone Litschi

Viognier

Charakteristische Aromen: Aprikose, Birne, Pfirsich, Zitrusfrüchte, Litschi, Kandierte Früchte, Maiglöckchen, Weißdorn, Gewürze

Die weiße Rebsorte Viognier stammt aus Frankreich, wo sie schon seit Jahrhunderten angebaut wird. Dort ist sie vor allem im Gebiet der nördlichen und südlichen Rhône sowie im Languedoc-Roussillon zu finden.

Nach der Reblauskrise Ende des 19. Jahrhunderts wurden viele der schwer zu bearbeitenden Steillagen an der Rhône aufgegeben. Die Sorte verschwand nahezu. Mitte der 1980er Jahre erlebten die Rhôneweine eine Renaissance und mit ihnen auch die Sorte Viognier. Die Traube erfreut sich mittlerweile wachsender Beliebtheit im Département Ardèche sowie in der Region Languedoc-Roussillon, hier vor allem im Département Hérault.

Sie wird einerseits gern als Verschnittpartner für andere weiße Sorten verwendet, andererseits aber auch zunehmend einzeln ausgebaut. Dann entstehen oft tiefgelbe, kräftige und alkoholreiche Weine mit feinen Aromen nach Aprikosen und Pfirsich. Typisch sind außerdem florale Noten, die an Maiglöckchen und Veilchen erinnern. Den Wein zeichnet zudem eine niedrige Säure aus.

Eine Besonderheit ist der geringe Ertrag. Häufig liegt er nicht über 30 Hektoliter je Hektar. Die Rebsorte Viognier, die auch Galopine oder Petit Viognier genannt wird, ist mit der italienischen Sorte Freisa verwandt.

In Clarke’s Großem Lexikon der Rebsorten heißt es, Viognier verströme Sex und Sinnlichkeit …