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Chile 

EDWARDS Cabernet Sauvignon Reserva 2018

Valle de Colchagua, Valle Central, Denominación de Origen

Typus:
körperreicher Rotwein
Alkoholgehalt:
14,0% Vol.
Notiz:
Diese Cabernet Sauvignon Reserva ist ein Aushängeschild von Viña Luis Felipe Edwards und überzeugt mit einem intensiven Aroma von Cassis, gewürzt mit Rauch und Menthol. Am Gaumen wirkt der Wein körperreich, kräftig, saftig und fruchtig. Bestes Preis-Qualitäts-Niveau!
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Valle de Colchagua Chile

Von Schottland nach Chile

Ob Wetter, ob Wein – es gab genug gute Gründe für die schottische Familie Edwards, 1835 ihre Sachen zu packen und nach Chile auszuwandern. Zum Glück!

Ihr Cabernet Sauvignon gehört seit Mitte der 1990er Jahre fest zum Sortiment und begeistert unsere Kunden. Die Reben für diesen Roten sind mittlerweile um die 40 Jahre alt und beweisen einmal mehr: Altbewährtes hält sich. So begeistert dieser Wein mit Würze, feiner Komplexität und einem langen Abgang.

Heute kümmert sich Luis Felipe junior um Weinberge und die schöne alte Hazienda im Colchagua-Tal. Hier hat unter anderem der Bordeaux-Klassiker Cabernet Sauvignon eine neue Heimat gefunden.

Jetzt wartet diese Köstlichkeit aus Chile auf dem Verkostungstisch auf Sie. Unbedingt probieren!

Luis Felipe Edwards in San José de Puquillay

Die Edwards sind eine angesehene Familie in Chile. Ihre Vorfahren stammten aus Schottlands und wanderten um 1835 in das südamerikanische Land aus. Hier traten sie zunächst als Bankiers hervor. Auch der 1944 geborene Luis Felipe Edwards dachte zunächst nicht an Landgüter oder Weinbau, sondern übernahm 1970 einen wichtigen Posten bei einer multinationalen Sanitärfirma. Erst ein Freund ließ ihn die Liebe zum Weinbau entdecken.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,4 von 5 Sternen bei 151 Bewertungen
Jahrgang: 2018
Unschlagbares Preis- Leistungsverhältnis. Angenehmer halbschwerer Wein der sich nach dem Öffnen noch wundervoll entwickelt.
Jahrgang: 2018
Mittelkräftiger Rotwein mit weichem aber präsentem Tannin, unterstützender Säure und mittellangem Abgang. Ausgeprägte Cassisnote, grüne Paprika und bißchen Tabak.
Jahrgang: 2017
Nach wie vor einer der besten Weine von Luiz Felipe Edwards, auch wenn die älteren Jahrgänge (v.a. 2013) noch einen Deut besser waren. Ein kräftiger, dunkler Wein mit Aromen von schwarzen Johannisbeeren und Tabak, der perfekt zu Steaks, Schmorgerichten und Ragouts passt. Nicht zu schwer und mit dezenter Fruchtigkeit. Ein wirklich toller, preiswerter CS! Genieße ihn sehr gerne.
Jahrgang: 2017
Ein mittelkräftiger Rotwein mit sehr fruchtigen Duft nach Casis und Brormbeere. Weiche Tannine mit guter roter Farbe aber nur mittelmäßigen Abgang. Zählt nicht zu meinen Favoriten.
Jahrgang: 2017
Ein mittelkräftiger Roter, in der Nase Erdbeeren und Cassis, etwas Holz und Tabak, weiche Tanninen. Erstklassiger CS
Jahrgang: 2017
Wir trinken den Wein bereits seit vielen Jahren. Der Wein wird erst richtig gut, wenn er 7 bis 10 Jahre alt ist. Man sollte ihn jung kaufen und dann fachgerecht lagern und reifen lassen. Dann kann er durchaus mit einem Bordeaux für 50 ? mithalten. Volle Empfehlung von uns!
Jahrgang: 2017
Sehr aussagekräftig im Geschmackt.
Jahrgang: 2017
Er hat eine gewisse Vollmundigkeit und für mich Aromen von Erdbeermarmelade oder dunklen Waldfrüchten, mittlere Säure gut eingebettete Tannine und einen angenehmen Nachhall. Für einen so jungen Wein schon ein großes Aromaprofil, was bei Lagerung bestimmt noch viel hinzu gewinnt.
Jahrgang: 2017
Viel Volumen,Kraft,Würze,ein typischer Cabernet aus Chile,das Barrique spürt man,trägt gut.Längerer Abgang. P/L paßt,eine Empfehlung.
Jahrgang: 2017
Ein hervorragender roter Sauvignon, reiche Tannine, die Nase süffig, am Gaumen stabiler Körper mit einem Bukett von kräftigen dunklen Waldeeren, etwas Cassis, Wurzelholz, eine Note Tabak. Harmonische Komposition, kamintauglich, setzt sich gegen Wildspeisen durch, halblanger Abgang, ein Maul voll Wein. P/L herausragend.
Jahrgang: 2017
Spitzenwein
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Eingelegte Lammkeule
Zutaten für 4 Personen

1 Lammkeule  •  500 g geschälte und geachtelte Zwiebeln  •  1 Bund grob gehackte Frühlingszwiebeln  •  4 l Rotwein  •  1 Stange Porree, in Scheiben geschnitten  •  1 Knolle Knoblauch, Zehen geschält und grob gehackt  •  2 Möhren, in Scheiben geschnitten  •  1 Bund großblättrige Petersilie  •  1 Glas Sardellenfilets  •  1 Lorbeerblatt  •  Thymianzweige  •  Rosmarin  •  schwarzer Pfeffer  •  2-3 Becher saure Sahne  •  eiskalte Butter  •  2-3 Eigelb  •  Margarine zum Braten

Zubereitung

1. Betten Sie die Lammkeule in einem schweren Eisentopf auf einen Teil der Zwiebeln und legen Sie sie vollständig in Rotwein ein. Dann wird sie mit dem Rest der Zwiebeln abgedeckt, der Topf mit einem Deckel fest verschlossen. Sie können das Lamm nun für 3-4 Tage vergessen.

2. Nehmen Sie zunächst die Keule aus dem Topf, gießen die Rotwein-Marinade ab und fangen die Zwiebeln in einem Sieb auf. Lassen Sie diese gut abtropfen.

3. Die Margarine auslassen und die Keule von allen Seiten kräftig anbraten. Das darf ruhig 15 Minuten dauern. Nehmen Sie dann die Keule aus dem Bräter und rühren die Rotweinzwiebeln hinein. Geben Sie den Porree, den Knoblauch und die Möhren hinzu und lassen alles tüchtig mitschwitzen. Löschen Sie mit etwas Rotwein-Marinade ab.

4. Legen Sie nun die Keule auf das Gemüsebett, in das Sie vorher die Sardellen, die Hälfte der Petersilie und das Lorbeerblatt gelegt und die Kräuter und Pfefferkörner gestreut haben. Füllen Sie bis zur halben Höhe der Keule mit Rotwein auf und lassen alles richtig aufkochen. Wenn alles richtig brodelt, reduzieren Sie die Hitze auf ein Minimum, verschließen den Topf und vergessen Ihre Keule für 3-4 Stunden oder länger.

5. Wenn Sie sichergestellt haben, dass das Tier so richtig mürbe geschmort ist, nehmen Sie es aus dem Topf und sieben den Sud durch. Das Gemüse benötigen Sie nicht mehr, die Flüssigkeit wird auf etwa die Hälfte reduziert. Rühren Sie jetzt die eiskalte Butter, die saure Sahne und Eigelbe hinein.

Servieren das Ganze, womit immer Sie wollen. Bei uns sind Kartoffelklöße und ein Mischgemüse mit Erbsen, Möhren und Spargel der Hit.

Aus dem Kundenkochbuch 1, 2002

Asiatische Nudeln mit Morcheln in Pergament
2. Rezepte-Tipp
Asiatische Nudeln mit Morcheln in Pergament
Zutaten

250 g chinesische Eiernudeln  •  je 100 g geschälten Spargel, Möhren und geputzte Zuckerschoten  •  10 g frische Ingwerwurzel  •  50 g Sojasprossen  •  5 bis 6 EL Erdnussöl  •  1 EL Currypulver  •  2 EL Sweet Chili Sauce  •  2 EL helle Sojasauce  •  2 EL Austernsauce  •  100 ml Geflügelbrühe  •  Salz  •  Pfeffer  •  150 g frische Morcheln  •  20 g Schalotte  •  10 g Butter  •  2 EL Sherry  •  1 EL Sesamöl  •  4 Knoblauchzehen

Außerdem:

4 Stück Pergamentpapier (25 x 30 cm)

Zubereitung

1. Spargel und Möhren in dünne Scheiben, die Zuckerschoten in feine Streifen schneiden. Den Ingwer schälen und fein hacken. Sojasprossen waschen, verlesen und abtropfen lassen.

2. In einer Pfanne oder im Wok 3 EL Erdnussöl erhitzen und Spargel, Möhren sowie Zuckerschoten darin in 2 bis 3 Minuten unter Rühren knackig braten. Sojasprossen zufügen und kurz mitbraten. Currypulver und Saucen einrühren und die Geflügelbrühe angießen. Alles bei mittlerer Hitze etwas einkochen lassen, salzen und pfeffern.

3. Morcheln gründlich putzen, vom Sand befreien, falls nötig, kurz abspülen und trockentupfen. Die Schalotte schälen und fein würfeln. In einer Pfanne die Butter zerlassen und die Schalottenwürfel darin glasig dünsten. Die Morcheln unter Rühren kurz mitbraten, salzen, pfeffern und mit dem Sherry ablöschen.

4. Die chinesischen Eiernudeln in sprudelnd kochendem Salzwasser bissfest garen und abgießen. Die Nudeln in einer Schüssel mit dem Sesamöl vermischen. Die Gemüsemischung unterrühren.

5. Pergamentpapierstücke leicht mit Erdnussöl einpinseln, Gemüse-Nudel-Mischung darauf verteilen und die Morcheln darauf legen. Das Pergamentpapier über der Füllung zuklappen, die Seiten unter dem Paket einschlagen. Die Päckchen in eine feuerfeste Form legen und bei 200 °C im vorgeheizten Ofen etwa 10 Minuten backen.

6. Knoblauch schälen, in dünne Scheiben schneiden und im übrigen Erdnussöl hellbraun frittieren.

7. Die Päckchen auf Teller legen, aufschneiden, mit Knoblauch bestreuen und servieren.

Quelle: Das große Buch der Teigwaren, TEUBNER Verlag



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