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Languedoc 

CORBIÈRES 2018 – 10 Liter

Corbières Appellation d’Origine Protégée

Typus:
junger, fruchtiger Rotwein
Alkoholgehalt:
12,5% Vol.
Notiz:
Noten von gekochten roten Früchten verbreiten sich, begleitet von dezent würzigen Noten. Gutes Preis-Genuss-Verhältnis.
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Menge:      Bag-in-Box
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44,00 €
inkl. MwSt.
(4,40 €/l ≙ 3,30 €/0,75l Flasche)
Corbières Frankreich

Bodenständiger Genuss

„Hier in Dernacueillette haben wir Schiefer-, aber dort drüben in Montgaillard rote, mediterrane und tonkalkige Böden. Mit der Syrah haben wir Versuche gemacht. In Montgaillard wird sie pfefferig und sehr würzig, in Dernacueillette entwickelt sie Aromen von kleinen reifen roten Beeren. Der Unterschied war eindeutig, aber wir finden, dass es einen reicheren und komplexeren Wein ergibt, wenn man die beiden assembliert. Und das tun wir.“ Dass es sich dabei nicht um einen leeren Spruch handelt, beweist Bertrand Girard, der Präsident der Cave. Die Weinberge der drei Dörfer liegen in einem der einsamsten und abgelegensten Teile der Corbières. Hier haben sechs junge Weinbauern das Erbe ihrer Väter und Großväter angetreten. Zum einen pflegen sie die bis zu 100 Jahre alten Carignan- und die vor 30 Jahren gepflanzten Grenache-Stöcke, zum anderen haben sie viele aufgegebene oder vernachlässigte Parzellen neu mit Syrah und Landweinsorten bestockt und damit dem Weinbau ihres Gebiets eine neue Zukunft gegeben. „Hier sieht man, dass der Weinbau sich auf Inseln bezieht, die rundherum von Bergwald umgeben sind“, erkärt der Präsident. Tatsächlich Schwindel erregend.

Die Trauben werden spät gelesen, oft erst gegen Ende Oktober, aber eine sehr schöne Nachsaison sorgt für gute Reife. In rechteckigen Kästen, die 400 Kilo aufnehmen, werden die Trauben zu Tal gefahren. Dort schüttet man sie direkt in Betontanks, die zuvor mit Kohlensäuregas saturiert wurden, damit sie in ganzen Beeren vergären, eine Technik, die man in den Corbières meisterhaft beherrscht. Nach dem anschließenden Ausbau im Tank wird die Cuvée für Jacques’ aus Syrah, Grenache und alter Carignan komponiert. Önologin Joelle Martial und ihre Kollegen bescheren ihrem Rotwein jene Vielschichtigkeit, die die Corbières berühmt gemacht hat. Das Resultat ist ein bodenständiger Roter, der beim Grillfest eine ebenso gute Figur macht wie bei einer rustikalen Brotzeit.

Les Vignerons de la Méditerranée in Narbonne

Bertrand Girard und Önologin Joelle Martial dirigieren die kleine Genossenschaft in Padern mit Engagement. Bertrand selbst lebt in Leucate und bewirtschaftet seine eigenen Weinberge auf den umliegenden Hängen. Aktiv wirkt er daran mit, seine kleine Region attraktiv zu machen und ihre Ökonomie zu entwickeln.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,1 von 5 Sternen bei 47 Bewertungen
Jahrgang: 2018
Sehr guter Wein, der allgemein sehr gut ankommt
Jahrgang: 2017
Sehr trocken, rund, angenehm für jeden Tag.
Jahrgang: 2016
Super Wein. Ist seit Jahren unser Hauswein. Gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Nur zu empfehlen!,,
Jahrgang: 2016
Sehr angenehmer Wein-für-jeden-Tag, Preis-Leistungs-Verhältnis geht in Ordnung, obwohl ich schon richtig tolle Corbieres in dieser Preislage hatte...
Jahrgang: 2016
Ein vorzüglicher Wein mit einem gutem Preis/Leistungsverhaeltnis!
Jahrgang: 2016
Ein sehr zuverlässiger und schmackhafter südfranzösischer Wein. Es ist ein Favorit von mir seit vielen Jahren und auf Jahre hinaus, hoffe ich.
Jahrgang: 2015
für einen Corbière ein klasse Preis-Leistung-Verhältnis, nur zu empfehlen
Jahrgang: 2015
angenehmer Rotwein für alle Tage, sehr gutes preisleistungsverhältnis.
Jahrgang: 2015
Der Wein schmeckt uns sehr gut. Seit Jahren schon ist dies unser Haus Wein, den auch immer wieder unsere Gäste zu schätzen wissen. 4 Sterne
Jahrgang: 2015
Ich liebe dieen Wein..... Er ist sehr kräftig und voll im Geschmack und hat für meinen Geschmack einen tollen Nachgeschmack..
Jahrgang: 2015
Ein trockener Wein mit sehr schönem fruchtigen Bouquet Angenehm zum Essen und auch durchaus gut abends auf der Terrasse zu geniessen.
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Penne all'Arrabiata
Zutaten für 4 - 6 Personen

100 g Speck  •  500 g reife Tomaten  •  1 Bd. glatte Petersilie  •  2 kl. rote Chilischoten  •  50 g frisch geriebener Parmesan  •  400 g Penne  •  1 Zwiebel  •  2 Knoblauchzehen  •  2 EL Butter  •  Salz, Pfeffer

Zubereitung

Speck in feine Streifen schneiden, Tomaten überbrühen, enthäuten, entkernen, klein schneiden. Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und Knoblauch schälen.

In einem Topf 4 Liter Salzwasser aufkochen und die Penne darin 5 Min. vorgaren.

Inzwischen in einer großen Pfanne 2 EL Butter zerlassen, Speck und Zwiebel hineingeben und bei sanfter Hitze unter Rühren anbraten. Knoblauch, Tomaten und die Chilischoten einrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Bei milder Hitze köcheln.

Nudeln abgießen, abtropfen lassen und unter die Sauce mischen. Einige EL vom heißen Nudelwasser zurück behalten, bei Bedarf die Sauce damit verdünnen. Sanft weiterköcheln bis die Nudeln bissfest gegart sind.

Petersilie fein hacken und untermischen. Die Chilischoten entfernen, Sauce nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit 50 g frisch geriebenem Parmesan servieren.

Quelle: aus einem Kochseminar mit dem Titel "Menü des Südens" von Anton Schütt, Küchenmeister und Leiter der Kochschule der Spicher EssKulturEtage.

Wiener Rostbraten
2. Rezepte-Tipp
Wiener Rostbraten
Zutaten für 4 Portionen

4 Scheiben vom hohen Roastbeef (je 180 g)  •  Salz  •  frisch gemahlener weißer Pfeffer  •  etwas Mehl nach Bedarf  •  2 EL Öl  •  30 g Butter  •  150 g Zwiebeln  •  1/4 l dunkler Rinderfond  •  Kräuter zum Bestreuen

Zubereitung

1. Die Fleischscheiben auf etwa 1 cm Stärke plattieren (mit einem Plattiereisen oder der flachen Seite des Fleischklopfers leicht klopfen), damit sie gleichmäßig stark sind. Den Fettrand einige Male bis knapp zum Fleisch einschneiden, da sich die Scheiben während des Bratens sonst wölben und nicht mehr auf dem Pfannenboden aufliegen.

2. Die Fleischscheiben salzen, mit Pfeffer übermahlen und nur bei Bedarf auf beiden Seiten leicht mehlen, überschüssiges Mehl abschütteln.

3. In einer schweren Pfanne das Öl stark erhitzen und die Fleischscheiben darin von beiden Seiten kurz und scharf anbraten, damit sich die Poren schließen. Dann erst die Butter zugeben und das Fleisch bei verminderter Hitze auf den gewünschten Garpunkt fertig braten, herausnehmen und warm halten.

4. Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden. Im Bratsatz hellbraun anrösten, mit Rinderfond ablöschen und durchkochen, nach Belieben reduzieren. Den Rostbraten mit der Zwiebelsauce anrichten. Dazu passen Salzkartoffeln mit Petersilienbutter.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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