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Chile 

MONTES Angel's Selection Cab.-Carm. 2018

Valle de Colchagua, Valle Central, Denominación de Origen

Typus:
körperreicher Rotwein
Alkoholgehalt:
14,5% Vol.
Notiz:
Die Montes-Stilistik ist unverkennbar. In der Nase sind Cassis und Dörrpflaume tonangebend. Ein Hauch Rauch sorgt für Würze, Brombeerdüfte bringen noch mehr Frucht. Im Mund erstaunlich gehaltvoll und rund, mit weichem Tannin und schöner Saftigkeit wie Eleganz.
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(11,73 €/l)
Valle de Colchagua Chile

Auf Engelsflügeln

Aurelio Montes senior steht in Chile für Pioniergeist im Weinbau wie kein anderer. Mittlerweile hat sein Sohn Aurelio Montes junior das Ruder übernommen und ist nicht mehr aus dem renommierten Weingut wegzudenken. Beste Terroirs und modernste Kellertechnik sind die Grundlagen für himmlische Weine wie diese saftige Cuvée aus Cabernet Sauvignon und der Rebsorte Carmenère. So schmeckt Chile in Höchstform!

Hoch fliegt auch der Engel, das Symbol von Familie Montes. Er findet sich überall auf dem Weingut wieder – und fliegt auf den Flaschen der Montes-Weine in die Welt hinaus. Aurelio Montes erklärt: „Diese Cuvée ist so besonders, als wäre sie von Engeln erschaffen worden.“ Der Engel macht diese Cuvée nicht nur zu einem weihnachtlichen Genuss, sondern auch zu einem schönen Geschenk!

Aurelio Montes in Santa Cruz

Aurelio Montes, einer der bekanntesten und anerkanntesten Winzer und Önologen Chiles und hat sich bereits einen Platz in der Weingeschichte seines Landes gesichert. Vor wenigen Jahren weitete er sein Engagement auf ein anderes wichtiges Weinland Südamerikas aus: Argentinien. Auch hier feiert er viele Erfolge. Doch Star-Allüren kennt er nicht, er hat sich seine herzliche und direkte Art bewahrt.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,4 von 5 Sternen bei 149 Bewertungen
Jahrgang: 2018
Sehr gehaltvoller Rotwein, ist sein Preis auf jeden Fall wert.
Jahrgang: 2018
Kann mich nur anschließen... ein wirklich sehr gelungener Rotwein. Kräftig, vollmundig aber auch mit guter Struktur und auch jetzt schon hervorragender Trinkreife. Absolut sein Geld wert!
Jahrgang: 2018
Großartiger Wein.
Jahrgang: 2018
Wunderbar beeriges Bouquet, das auch im Geschmack nicht nachlässt. Ich bin begeistert, tolles Preis-Leistungsverhältnis, kaufe ich definitiv wieder.
Jahrgang: 2018
Ein grandioser Wein von einem außergewöhnlichen Weingut. Heute noch bezahlbar, aber vielleicht in einigen Jahren nicht mehr. Also zugreifen, so lange es noch geht.
Jahrgang: 2018
sehr voluminöser, fruchtiger Wein der lange nachklingt und einen Geschmack von Schokolade und dunklen Früchten wie Brombeere auf die Zunge zaubert. Allein getrunken ein Genuss! aus meiner Sicht sehr zu empfehlen und besser als der Jahrgang 2014/15
Jahrgang: 2018
ein wunderbarer Montes, wie ich ihn schon vor 20 Jahren bei Jacques gekauft habe. Bitte immer dieses Winzer um Sortiment halten
Jahrgang: 2018
Kräftiger und fruchtiger Chilene, schöne Aromen, tolles Preis-Leistungs-Verhältnis, für jeden Tag zu geniessen.
Jahrgang: 2018
Toller Wein, dunkel, kräftig, Aromen von dunklen Beeren. Werde ich weiter empfehlen
Jahrgang: 2018
Gefällig. Dominiert von Fruchtnoten. Beeren und Konfitur Aromen. 14,5% verleihen das Ganze ein Kandis-hauch. Mir fehlt die würzige begleitung die hier Struktur und etwas vielseitigkeit bringen würden. Trotzdem - Als Essensbegleiter OK, aber nicht zu alles.
Jahrgang: 2018
Sehr kräftiger und fruchtbetonter Geschmack, gleichzeitig aber mit deutlich spürbaren Aromen, wie Johannisbeere und geringfügig auch Vanille. Man entdeckt darüber hinaus Schluck für Schluck weitere Aromen. Etwas besonderes, was man sich hin und wieder einfach gönnen sollte.
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Rezepte
Rehpastete
1. Rezepte-Tipp
Rehpastete
Zutaten für 1 Terrinenform von 1L Inhalt

je 140 g schieres Reh- und Schweinefleisch  •  160 g frischer Speck  •  Pastetensalz  •  9 Wacholderbeeren, zerdrückt  •  abgeriebene Schale von je 1 Orange und Zitrone  •  2 Rehfilets (insgesamt etwa 250 g)  •  2 EL Öl  •  25 g gewürfelte Schalotten  •  1 EL Butter  •  2 cl Cognac  •  120 ml stark reduzierter (gelierender) selbst hergestellter Rehfond  •  30 g geschälte Pistazien, grob gehackt  •  50 g gekochter Schinken, gewürfelt  •  50 g Pökelzunge, gewürfelt  •  20 g Trüffeln, gewürfelt

Außerdem:

Eiswürfel zum Kaltrühren, Butter für die Form  •  600 g Pastetenteig  •  1 Ei zum Bestreichen  •  Madeiragelee (100 ml Madeira auf 1/2 l geklärten Wildfond und eine entsprechende Menge Gelatine) zum Ausgießen

Zubereitung

1. Das Reh- und Schweinefleisch sowie (separat) den Speck in Streifen schneiden, mit 8 g Pastetensalz, 5 Wacholderbeeren und der Hälfte der Zitrusschalen bestreuen. Das Fleisch zwei Mal durch die feinste Scheibe des Fleischwolfs drehen, den Speck nur ein Mal. Den Speck auf Eis gut unter die Farce arbeiten und anschließend durch ein Sieb streichen. Wie bei jeder Farce zwischen den einzelnen Arbeitsgängen immer wieder gut kühlen.

2. Die Rehfilets mit Pastetensalz würzen und im heißen Öl ganz kurz anbraten. Herausnehmen und das Öl abgießen. Die Schalotten in der Butter hell anschwitzen, mit Cognac ablöschen und mit dem Rehfond aufgießen. Restliche Wacholderbeeren und Zitrusschale zugeben. Das Ganze zu einem dickflüssigen Jus einkochen. Durch ein Sieb passieren und erkalten lassen.

3. Pistazien, Schinken, die Pökelzunge und die Trüffeln unter die Farce mengen. Die Terrinenform mit Butter ausstreichen und mit dem Pastetenteig auslegen.

4. Die Farce etwa 2 bis 3 cm hoch einfüllen, an den Wänden etwas hoch ziehen, so dass in der Mitte eine Rinne entsteht. Die Rehfilets hintereinander einlegen und mit dem Jus beträufeln. Die restliche Farce darüber verteilen. Die überhängenden Teigränder über die Farce legen und mit einer Teigplatte abdecken. Eine Öffnung für den Dampfabzug ausschneiden, den Kamin einsetzen und die Teigoberfläche mit Ei bestreichen.

5. Die Rehpastete bei 220 °C 15 Minuten anbacken und bei 180 °C fertig backen, insgesamt etwa 40 Minuten. Die Pastete erkalten lassen und mit Madeiragelee ausgießen.

Quelle: Das große Buch Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Gefüllte Gänsebrust
Zutaten für 4 Personen

6 Maroni  •  1 Zwiebel fein gehackt  •  1 EL Butterschmalz  •  3 säuerliche Äpfel  •  Salz, Pfeffer, Beifuß  •  800 g ausgelöste Gänsebrust  •  Salz, Pfeffer  •  2 Zwiebeln grob gehackt  •  2 EL Butterschmalz  •  300 ml Apfelwein  •  300 ml Gänsefond  •  1 säuerlicher Apfel  •  4-8 cl. Calvados

Zubereitung

1. Die abgetropften Maroni (aus der Dose) in feine Stücke schneiden, Zwiebel in Butterschmalz andünsten, 3 Äpfel schälen, entkernen und grob reiben - alles mischen und mit Salz, Pfeffer und Beifuß abschmecken.

2. In die ausgelösten Gänsebrüste (4 St.) ein Tasche einschneiden, innen und außen mit Salz und Pfeffer einreiben, mit der Mischung füllen und mit Zahnstochern verschließen.

3. Zwei Zwiebeln grob hacken und in Butterschmalz anbraten. Gänsebrust zugeben, mit der Hautseite nach unten anbraten, dann rundum anbraten. Apfelwein und Gänsefond zugießen. Bei 200 °C 30 Min. braten.

4. Einen säuerlichen Apfel ungeschält in Spalten schneiden, entkernen. Fleisch aus dem Bräter nehmen, zugedeckt warm stellen. Die Soße durchsieben, 4-8 cl. Calvados zugeben, kräftig einköcheln lassen, die Apfelspalten einlegen, 1 Min. mitköcheln lassen. Soße abschmecken. Gänsebrüste in Streifen schneiden. Mit Rotkohl und Knödeln servieren.

Unsere Depotleiterin in Ulm stellte uns dieses Rezept zur Verfügung.



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