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Rhônetal 

DOMAINE DE GRANGENEUVE L'Initiale H 2018

Grignan-les-Adhémar Appellation d'Origine Contrôlée

Typus:
junger, fruchtiger Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
13,5% Vol.
Notiz:
Die Appellation Grignan-les-Adhémar ist das nördlichste Anbaugebiet der südlichen Rhône, also für Grenache und Syrah gleichermaßen ein gutes Terrain. Die Domaine de Grangeneuve macht sich diese einmalige geografische Lage zu nutzen und vinifiziert eine Cuvée aus ebendiesen Rebsorten, wobei Grenache mit 65 % die Nase vorn hat. Der Wein weist ein schönes brillantes rubinrot auf, das kräftige Bouquet zeigt rote Früchte, Garrique und Gewürze. Am Gaumen ausgewogen, mit einer mittelschweren Struktur und sehr reicher und zufriedenstellender Präsenz, der Nachhall mit reifen Tanninen und erstaunlicher Frische. Ein Rhône-Roter der nicht die Schwere seiner südlichen Brüder hat, was ihn zum vielseitigen Speisebegleiter macht. 
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Grignan-les-Adhémar Frankreich

H wie Henri & Henri

Als sie 1964 ihre Heimat Algerien verließen und in Frankreich neu anfingen, kam für Henri und Odette Bour nur der Winzerberuf in Frage: Schon ihre Eltern widmeten sich dem Weinbau. Ihr neues Zuhause fanden sie in Roussas im Tricastin. Das Land war zwar grundsätzlich für den Weinbau geeignet, erforderte jedoch große Anstrengungen, bevor 1974 die Kellerei der Domaine de Grangeneuve errichtet werden konnte. Mittlerweile führt Nathalie, die Tochter von Odette und Henri, zusammen mit ihrem Mann Gilles das Familienweingut.

Dabei entstehen Weinschätze wie diese Cuvée aus Grenache und Syrah, also die klassische Formel für großartige Rhône-Weine. Der Legende nach war selbst der berühmte Sternekoch Paul Bocuse ein Fan dieses Weins. Nathalie Bour empfiehlt, ihn leicht gekühlt zu genießen.

Der Name des Weines L'Initiale H hat mehrfache Bedeutungen, Sowohl Monsieur Bour senior als auch Monsieur Bour junior heißen Henri. L'Initiale bedeutet Anfangsbuchstabe aber auch anfänglich, ursprünglich, was darauf hinweist, dass diese Cuvée der erste Wein war, den das Gut erzeugt hat. 

Familie Bour in Roussas

Als Odette und Henri Bour 1964 ihre algerische Heimat verlassen mussten, um in Frankreich einen Neuanfang zu schaffen, kam für sie nur der Winzerberuf in Frage: denn diesen hatten auch schon ihre Vorfahren seit Generationen in Nordafrika ausgeübt. Im Norden des Tricastin fanden sie das geeignete Land.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,0 von 5 Sternen bei 29 Bewertungen
Jahrgang: 2017
Sehr leckerer, fruchtiger Wein
Jahrgang: 2015
Das ist ein sehr solider, erfreulicher Wein, auf den man immer gerne zurückgreift,
Jahrgang: 2015
Mittelprächtig.
Jahrgang: 2015
Eine schöne Cuvée. Weich, süffig. Der Abend vergeht viel zu schnell wie die Flaschen sich leeren.
Jahrgang: 2015
Wir haben ihn gekühlt wie Pinot Noir im Elsaß getrunken. Typisch Rhone und ein schöner runder Trinkwein. Sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Ich hole gleich Nachschub!
Jahrgang: 2015
Im Vergleich zu DOMAINE SAINT-ANTHELME 2016 weit abgeschlagen.
Jahrgang: 2015
Ganz nett für Pizza und Pasta, aber nicht für Sonn- und Feiertage. Für den Preis in Ordnung.
Jahrgang: 2015
Very good blend (Grenache (65%) and Syrah (35%)). Plum and chocolate in the nose. Plum, blackberry and bell pepper on the palate. Delicate and clean body. Firm, structured tannin.
Jahrgang: 2014
Ein echter Preis-Leistung-Sieger: Unkompliziert, einfach, ehrlich. Eine EmpfehlungI
Jahrgang: 2014
Für diese Kategorie hervorragend seidige Textur bei typischer Würze.
Jahrgang: 2013
klasse Note
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Marinierte Paprika
Zutaten für 4 - 6 Personen

4 bunte Paprikaschoten  •  1 Zitrone  •  2 Knoblauchzehen  •  6 EL Olivenöl  •  Salz  •  schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

1. Die Paprika waschen, halbieren und mit der Haut nach oben im Backofen unter dem Grill rösten bis die Haut Blasen wirft. Die Paprika herausnehmen, mit einem feuchten Tuch abdecken und abkühlen lassen. Haut vorsichtig abziehen.

2. Eventuell den Saft der geschälten Paprikaschoten auffangen und mit dem Saft von 1 Zitrone mischen. 2 Knoblauchzehen abziehen, in feine Scheibchen schneiden und unterrühren.

3. Die Schotenhälften in etwa 3 cm breite Streifen schneiden, auf eine Platte legen, salzen und grob pfeffern. Dann mit dem vorbereiteten Sud und dem Olivenöl gleichmäßig beträufeln. Abdecken und ca. 1 Stunde gut durchziehen lassen.

Tipp: Bequemer geht das Enthäuten in der Mikrowelle: Schoten wie oben vorbereiten, auf einen Teller legen und bei höchster Stufe etwa 3 Minuten garen. Die Haut lässt sich dann ganz einfach und schnell ablösen!

Quelle: aus einem Kochseminar mit dem Titel "Menü des Südens"

2. Rezepte-Tipp
Crostini alla Napoletana
Zutaten für 4 Personen

2 Stk. kleine, reife Tomaten  •  300 g Mozzarella  •  1 EL frischer Oregano  •  6 - 8 Sardellenfilets  •  4 Scheiben Weißbrot  •  2 EL Öl fürs Blech  •  Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

1. Tomaten waschen, quer in Scheiben, dann in Streifen schneiden und dabei den Stielansatz entfernen.

2. Mozzarella in 8 Scheiben schneiden. Sardellenfilets kurz abspülen, mit Küchenkrepp abtrocknen und längs halbieren.

3. Backofen auf 175° vorheizen, Backblech mit Öl einfetten.

4. Jede Brotscheibe mit Tomatenscheiben, dann mit Mozzarellascheiben belegen und mit Sardellenstreifen garnieren. Brote mit 1 EL Oregano bestreuen, Pfeffern, eventuell leicht salzen (je nach Würze der Sardellen) und auf das gefettete Backblech legen.

5. Im vorgeheizten Backofen 10 Min. überbacken und heiß servieren.

Quelle: aus einem Kochseminar mit dem Titel "Menü des Südens".

3. Rezepte-Tipp
Pfeffersteak
Zutaten für 4 Portionen

4 Filetsteaks (à 160 bis 180 g)  •  1 EL Olivenöl  •  reichlich grob gestoßener  •  schwarzer Pfeffer  •  1 EL Butterschmalz  •  Salz  •  1 EL Butter  •  150 ml Geflügelfond  •  2 EL Sherry medium  •  2 TL Cognac

Zubereitung

1. Die Steaks von beiden Seiten mit wenig Olivenöl bestreichen. Den gestoßenen Pfeffer auf einen flachen Teller geben und die Steaks darin wenden. Den Pfeffer etwas andrücken.

2. Das Butterschmalz in einer gusseisernen Pfanne erhitzen. Die Steaks darin auf jeder Seite 1 Minute scharf anbraten, dann pro Seite in 2 bis 6 Minuten - je nach gewünschtem Gargrad - fertig braten [Step a bis d]. Die Steaks aus der Pfanne nehmen, auf einen vorgewärmten Teller legen, salzen und warm stellen.

a Blau (very rare/bleu): Dünne braune Kruste, innen blutig-roh. Bei hoher Temperatur pro Seite je 1 Minute braten. Auf Fingerdruck ist kein Widerstand spürbar.

b Blutig (rare/saignant): Braune Kruste, innen rosa, blutiger Kern. Braten, bis Blutstropfen auf der Oberfläche erscheinen, wenden, die zweite Seite bräunen. Auf Fingerdruck elastisch.

c Rosa (medium/à point): Bis auf einen rosa Kern durchgebraten. Jede Seite 1 Minute scharf anbraten, weiterbraten, bis Tropfen von Fleischsaft auf der Oberfläche erscheinen, die zweite Seite bräunen. Widerstand auf Fingerdruck.

d Durchgebraten (welldone/bien cuit): Gleichmäßig durchgebraten. Auf jeder Seite 1 Minute scharf anbraten, bei reduzierter Temperatur 4 Minuten unter mehrmaligem Wenden weiterbraten, bis sich das Fleisch fest anfühlt.

3. Die Butter in der Pfanne zerlassen, den Fond dazugießen, zum Kochen bringen und den Bratensatz lösen. Salzen und den Sherry dazugeben. Die Sauce bei starker Hitze etwa 5 Minuten einkochen lassen.

4. Den Cognac zur Sauce gießen, diese gut durchrühren und über die Pfeffersteaks gießen. Sofort servieren. Dazu passen Kartoffelpüree, Nudeln oder Spätzle und gedünstetes Gemüse wie zum Beispiel grüne Bohnen.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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