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Südwesten 

DOMAINE DES CASSAGNOLES 2019

Côtes de Gascogne Indication Géographique Protégée

Typus:
fruchtbetonter Weißwein
Rebsorte:
Colombard
Alkoholgehalt:
12,0% Vol.
Notiz:
Gascogne-Blanc mit unwiderstehlichem Duft nach Stachelbeeren, Schwarzen Johannisbeeren und einem Hauch exotischer Früchte. Am Gaumen knackig-frisch, fruchtig-saftig und herrlich unkompliziert. Passt exzellent zu Fisch und Gemüse vom Grill.
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Côtes de Gascogne Frankreich

Duft und Fülle aus der Gascogne

Die Domaine des Cassagnoles ist ein hübsches altes Bauernhaus und wird beherrscht von einer über 100 Jahre alten Eiche. Deren okzitanische Bezeichnung hat dem Gut seinen Namen gegeben.

Als Gilles und Janine Baumann 1974 die Domaine von ihren Großeltern übernahmen, fanden sie neben traditioneller Landwirtschaft auch eine Rebfläche mit Colombard vor. Das junge Paar wollte die attraktive Rebsorte aus ihrem Schattendasein als Ausgangsprodukt für den Armagnac befreien. „Colombard ist eine sehr alte Sorte unserer Region und wir hatten Flächen, die schon seit vielen Jahren mit ihr bepflanzt worden waren. Und mit einer entsprechenden Vinifikation ergibt sie einen sehr frischen, fruchtigen Wein.“

Erfreuen Sie sich an dem Duft und der Geschmacksfülle dieses spritzigen Weißweins. Er passt gut zu einem überbackenen Ziegenkäse oder zur Quiche Lorraine.

Laure Baumann in Gondrin

Als Gilles und Janine Baumann 1974 das Gut ihrer Großeltern an der D 931 zwischen Eauze und Condom übernahmen, sahen die Zeiten anscheinend noch rosig aus. Doch das junge Paar, dem auch 12 Hektar Weinberge zufielen, von deren Trauben ausschließlich Armagnac gebrannt wurde, glaubte nicht an die Zukunft der althergebrachten Hofstruktur. Heute packt Tochter Laure tatkräftig mit an.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,0 von 5 Sternen bei 27 Bewertungen
Jahrgang: 2018
Möchte mich all den positiven Bewertungen anschließen. Auch Duft und Geschmack erscheinen mir in ähnlicher Weise, wobei bei mir das Grasige überwiegt. Viel wichtiger ist mir, mit dieser Bewertung eine Speisempfehlung zu bekunden: Ich hatte diesen interessanten Wein zu gekochten Riesengarnelen und rohem Fenchel. Er passte perfekt, auch konnte er perfekt mit der Vinaigrette mithalten, in welche ich die Garnelen und Fenchelstreifen tunkte. Probieren
Jahrgang: 2018
Möchte mich all den positiven Bewertungen anschließen. Auch Duft und Geschmack erscheinen mir in ähnlicher Weise, wobei bei mir das Grausige überwiegt. Viel wichtiger ist mir, mit dieser Bewertung eine Speisempfehlung zu bekunden: Ich hatte diesen interessanten Wein zu gekochten Riesengarnelen und rohem Fenchel. Er passte perfekt, auch konnte er perfekt mit der Vinaigrette mithalten, in welche ich die Garnelen und Fenchelstreifen tunkte. Probiere
Jahrgang: 2018
Man riecht an ihm und hat Lust ihn zu trinken. Fruchtige und leicht grasige Aromen, eine leichte Säure, was diesen Wein unheimlich erfrischend macht.
Jahrgang: 2017
Ein Allrounder_Wein. Am besten sehr gut gekühlt schmeckt er am besten zu Salaten, Grillgut oder durchaus auch zu Pastagerichten. Kaufe ihn ständig gerne nach.
Jahrgang: 2017
Ein Allrounder passt zu vielem ob Pasta oder einfach für zwischen durch. Kaufen ihn sehr gerne nach. Gut gekühlt schmeckt er am besten.
Jahrgang: 2016
Colombard - zugegeben, von dieser Rebsorte hatte ich schon gehört, gekostet hatte ich jedoch bislang keinen. Mit der Geruchsnote eines feinperligen Crémants und seines fruchtigen Geschmacks, erfrischt der dezent-spritzige Domaine des Cassagnoles sowohl in Kombination mit weißem Fisch oder beim Ausklang eines streßigen Tages mit Blick über die Stadt - so oder so ist man bestens gewappnet, um in gediegener Atmosphäre wieder zur Ruhe zu kommen.
Jahrgang: 2016
Frisch, süßlich, mit Honignote und leichtem Geschmack nach Mandeln. "Sauvignon Blanc" Nase, für Colombard nicht untypisch. Nicht zu kurzer Abgang.
Jahrgang: 2015
Ordentlicher Sommerwein, allerdings etwas unharmonisch - sehr gut für Kir!
Jahrgang: 2015
Ein guter Wein , deshalb werde ich in immer wieder kaufen.****
Jahrgang: 2015
mein Favorit für den Sommer!
Jahrgang: 2015
Säurebetont, diskrete Fruchtnote, erfrischend,
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Spargel, Pfannengemüse und Brokkolimus
Zutaten für 4 Portionen

Für den Spargel:

1 kg weißer Spargel  •  Salz  •  1/2 TL Zucker  •  Saft von 1/2 Zitrone  •  80 g Butter

Für das Pfannengemüse:

1 kleiner Blumenkohl  •  Salz  •  Eiswasser zum Abschrecken  •  500 g grüner Spargel  •  2 EL Olivenöl  •  40 g Butter  •  frisch geriebene Muskatnuss  •  1 EL grob gehackte Petersilie  •  frisch gemahlener weißer Pfeffer

Für das Brokkolimus:

500 g Brokkoli  •  Salz  •  30 g Butter  •  frisch gemahlener Pfeffer,  •  frisch geriebene Muskatnuss  •  120 ml Sahne

Außerdem:

90 g Butter  •  30 g frisch geriebene Weißbrotbrösel  •  2 hart gekochte Eier  •  Kerbelblättchen zum Garnieren

Zubereitung

1. Den weißen Spargel unterhalb des Kopfes von oben nach unten schälen, die Endstücke abschneiden. In einem großen Topf Wasser mit Salz, Zucker, Zitronensaft und 50 g Butter zum Kochen bringen. Den Spargel einlegen und in etwa 10 bis 12 Minuten gar kochen, herausnehmen und abtropfen lassen. 30 g Butter in einer Pfanne schmelzen, Spargel darin kurz schwenken.

2. Für das Pfannengemüse den Blumenkohl von Strunk und Blättern befreien, in Röschen teilen. In einem großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Den Blumenkohl darin etwa 10 Minuten kochen. Herausheben, in Eiswasser abschrecken. Grünen Spargel unterhalb des Kopfbereichs von oben nach unten schälen, holzige Enden abschneiden und in etwa 3 cm lange Stücke schneiden. 6 bis 8 Minuten in Salzwasser köcheln. In Eiswasser abschrecken, abtropfen lassen.

3. Das Olivenöl mit der Butter erhitzen. Den Blumenkohl hinzufügen, in 3 bis 4 Minuten goldbraun braten, mit Salz und Muskat würzen. Grünen Spargel und Petersilie hinzufügen und etwa 2 bis 3 Minuten mitbraten. Mit frisch gemahlenem weißem Pfeffer würzen.

4. Für das Brokkolimus den Brokkoli waschen, in Röschen teilen. Den Stiel schälen, klein schneiden und alles 5 Minuten in Salzwasser kochen. Herausnehmen, in Eiswasser abschrecken, abtropfen lassen. Butter in einem Topf schmelzen, Brokkoli hinzufügen, andünsten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Die Sahne fast vollständig angießen und 10 Minuten weich dünsten. Mit dem Mixstab pürieren, nochmals abschmecken, eventuell noch etwas Sahne hinzufügen.

5. 60 g Butter in einer Kasserolle schmelzen lassen, die Weißbrotbrösel hinzufügen und goldgelb rösten. Die Eier pellen und klein hacken. In einem kleinen Topf die restliche Butter (30 g) schmelzen und eventuell aufschäumen.

6. Auf vorgewärmten Tellern weißen Spargel in die Mitte legen. Das Pfannengemüse daneben anrichten. Mit einem Esslöffel Nocken vom Brokkolipüree abstechen und dazusetzen. Das Pfannengemüse mit gerösteten Bröseln, weißen Spargel mit gehacktem Ei bestreuen. Alles mit Butter beträufeln. Kerbelblättchen darüber streuen.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

Auberginenauflauf
2. Rezepte-Tipp
Auberginenauflauf
Zutaten für 6 Personen

800 g Auberginen  •  150 g Schalotten  •  2-3 Knoblauchzehen  •  1,2 kg gute, reife Tomaten (ersatzweise Tomatenstücke in Püree aus der Dose: ist in guter Qualität erhältlich)  •  40 g Tomatenmark  •  300 g Mozzarella  •  200 g geriebener Pecorino  •  4 Lorbeerblätter  •  einige Rosmarinzweige  •  Salz  •  Cayennepfeffer  •  Zucker  •  gutes Olivenöl  •  Butter  •  grüne Salate nach Saison  •  Brot

Zubereitung

Es sei bemerkt, einen Auberginenauflauf findet man in nahezu jedem Kochbuch, und irgendwie sind sich alle ähnlich. Wie langweilig! Und doch finde ich, dass solch ein Gericht immer wieder eine feine Sache ist. Mein Rezept, das fleischlos bleibt, ist eine verfeinerte Variante, die sicher viele "Vorahmer" hat, aber dennoch frei erdacht wurde. Wenn man sich an die genau vorgeschriebenen Arbeitsschritte hält, kann erprobterweise nichts schief gehen, und wer in der Küche geübt hantiert, wird nach 90 Minuten (inkl. Backzeit) Augen, Magen und Gäste verwöhnen können. Auf geht's!

1. Für eine Concassée Tomaten entsprechend vorbereiten, es soll außer dem mäßig klein geschnittenen Fruchtfleisch auch der Saft verwendet werden. Schalotten fein würfeln, Knoblauch hacken und alles in Olivenöl glasig dünsten. Tomaten und Mark zugeben, mit Salz, Cayennepfeffer (vorsichtig dosieren!) und Zucker abschmecken.

2. Lorbeerblätter und Rosmarinzweige hineingeben und offen bei geringer Hitze in ca. 15-20 Minuten dick einkochen, am Ende nochmals erneut abschmecken. Parallel dazu die gewaschenen und von den Stielansätzen großzügig befreiten Auberginen längs in knapp 1 cm dicke Scheiben schneiden, nach und nach in Olivenöl anbraten (dabei einseitig leicht salzen), so dass sie gut gebräunt sind. Schichtweise in einem Sieb auf Küchenpapier ausfetten lassen (sonst wird es zu üppig!).

3. Während der Backofen auf 180 °C (Umluft) vorgeheizt wird, ist noch der Mozzarella in feine Scheiben zu schneiden, spätestens jetzt soll der Pecorino gerieben werden. Man nehme eine gebutterte Auflaufform (Ø mind. 25 cm) und schichte nun abwechselnd ein: eine Lage Auberginenscheiben, dann eine dünne Schicht von der Concassée (ohne Lorbeer und Rosmarin), anschließend flächendeckend Mozzarella und Pecorino usw. Wer mag, kann vor der obersten Käse-schicht noch dünne Scheiben von frischen Tomaten auflegen, abgeschlossen wird mit kalten Butterflöckchen.

4. Backen: Bei Umluft dauert der Vorgang etwa 45 Minuten, wobei für die letzten 10 Minuten je nach Bräunung auf 160 °C reduziert werden kann. Ohne Umluft nimmt man die 2. Schiene von unten und deckt den Auflauf in den ersten 15 Minuten mit Alufolie leicht ab.

5. Während der Auflauf sich selbst überlassen bleibt, sollte man (neben dem Aufräumen?) noch einen grünen Salat mit leichter Vinaigrette vorbereiten, das passt auf jeden Fall sehr gut dazu! Fehlen nur noch gutes Weißbrot und Wein.

Quelle: Aus dem Kundenkochbuch 1, 2002. Das Rezept stammt von unserem Kunden Andreas Cichy aus Dortmund.



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