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USA 

COLUMBIA CREST Syrah 2017

Columbia Valley, Washington State

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
14,5% Vol.
Notiz:
Syrah hat in Washington State einen eindruckvollen Werdegang hinter sich und hat sich mittlerweile nach Merlot und Cabernet Sauvignon als dritte Größe im Westküstenstaat etabliert. Wie man unschwer beim Columbia Crest "erschmecken" kann. Schon wie er mit seiner dunkelroten Farbe ins Glas fließt, nötigt Respekt ab. Das reiche Bouquet offenbart Aromen von reifen Kirschen, Heidelbeeren und dunkler Schokolade, alles klug ergänzt mit einer zarten Note von mediterranen Kräutern. Am Gaumen ebenso überzeugend, mit feinreifen Tanninen, hervorragend eingearbeiteter Weinsäure, viel Frucht, sämiger Textur und einer ordentlichen Länge im Finale !
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Columbia Valley USA

Sonniger Syrah aus Washington State

Den Blick auf den spektakulären Sonnenuntergang über dem Columbia River können wir Ihnen nicht bieten, aber einen schmackhaften Einblick in weitere Vorzüge der besonderen Exposition des Weingutes Columbia Crest in Washington. Das Weinbaugebiet Columbia Valley liegt unterhalb der Ostflanke der Cascade Mountains – geschützt vor den kühlen und regenreichen Winden des Pazifiks. Zu diesem Gebirgszug gehören unter anderem die Vulkane Mount Rainier und Mount St. Helens. Für Eruptionen geschmacklicher Art ist der argentinische Önologe Juan Muñoz Oca zuständig.

Die Basis für den Columbia Crest Syrah wählte er aus der Weinlage Wahluke Slope. Ausgesucht sind ebenfalls die Barriquefässer: 14 Monate durfte der vollmundige Syrah in Fässern aus französischer und amerikanischer Eiche reifen. Sie verleihen auch dem aktuellen Jahrgang seinen charakteristischen Ausdruck. Finden Sie es doch einfach im Depot heraus!

Columbia Crest Winery in Paterson

46 ° - das ist die magische Zahl für Weine von Weltruhm. Der US-Bundesstaat Oregon, Herkunft des Columbia Crest Chardonnay, liegt auf demselben Breitengrad wie zum Beispiel Bordeaux. Das Besondere an diesem Weinanbaugebiet an der Westküste nördlich von Kalifornien sind jedoch die zwei Stunden mehr an Tageslicht. Im Tal des Columbia River entstand zwischen 1978 und 1981 eines der erfolgreichsten Weingüter der Staaten.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,2 von 5 Sternen bei 70 Bewertungen
Jahrgang: 2017
Toller Syrah mit feiner Struktur und weichem Tannin. Allerdings für den Preis meiner Meinung nach zu Teuer... da gibt's bei den franzosen genug alternativen für weniger Geld.
Jahrgang: 2017
Habe bei meiner Mai-Bestellung den Jahrgangswechsel 2014->2017 nicht mitbekommen und blind einen Karton bestellt, ein großer Fehler! Diese Jahrgänge haben wenig gemeinsam, das tolle, große Volumen mit der süßlichen Note von 2014 fehlen vollkommen, der 2017 schmeckt einfach nur säuerlich. Unabhängig vom Preis: Finger weg davon. Die Weinbeschreibung von Jacques ist für diesen Jahrgang für mich nicht nachvollziehbar.
Jahrgang: 2017
Toller Syrah mit Tiefgang.
Jahrgang: 2017
Hatte einen besseren Syrah aus USA erwartet, bleibt weiter hinter den Erwartungen zurück, weil er nicht ausgereift schmeckt, kein Volumen hat, nicht rund! Für 12,50 ? überteuert ist, auch 8,95? im Angebot waren zuviel. Dekantieren hilft auch nicht! Jacque hat in der Preisklasse Besseres im Sortiment.
Jahrgang: 2017
Ich kann nur jedem raten, von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, den Jahrgang 2017 vor dem Kauf zu probieren. Die Qualität des Jahrgangs 2016 wird bei weitem nicht mehr erreicht. Ein völlig anderer Wein, bei dem das Preis/Leistungsverhältnis nicht mehr stimmt.
Jahrgang: 2017
Ich hatte schon mehrere Jahrgänge dieses Syrahs. Der 2017er schmeckt (für meinen Gaumen ;-) ) besonders toll. Weich mit tollem Abgang, den ich noch nie so intensiv wahrgenommen habe. Ich schmecke Beeren, Kirsche und Schokolade. Auch für außerhalb des Angebots sein Geld absolut wert. Aber wie gesagt alles Geschmacksache. Wird nachbestellt. Salute.
Jahrgang: 2017
Bisher war ich nie ein Fan von Syrah. Dieser hat mich bekehrt. Nicht so viele Tannine, wie ich von Syrah kenne, aber sehr würzig, mit einer Fülle von Aromen
Jahrgang: 2017
Kräftiger Rotwein im Barrique ausgebaut. Eichengeschmack steht im Vordergrund. Entfaltet seine volle Aromatik erst nach ordentlicher Dekantation. Ein Wein zum Reifen!
Jahrgang: 2017
Einer von meinen Lieblingsweinen, kräftig, sehr aromatisch und passend zu allen Fleischgerichten und würzigen Käsesorten.
Jahrgang: 2017
Selten einen so überteuerten Wein getrunken. Ja, er ist fruchtig, dafür einen Stern - mehr aber auch nicht. Der leichte Abgang lebt nur vom hohen Alkoholgehalt. Der Winzer schafft es sehr gut die 14 Monate Fassreife zu verbergen. Selbst für 8,95 noch zu teuer.
Jahrgang: 2017
Mittelkräftiger weicher fassaurgebauter Syrah. Elegant mit samtigem Tannin. Mittellanger Abgang. Kokos, Vanille, Süßkirsche, Beeren, Schokolade, Tabak, schwarzer Pfeffer. Leichte Rumnote. Sehr gutes PLV.
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Kräutergefüllte Wildgans
Zutaten für 4 Portionen

1 küchenfertige Wildgans (2 kg)  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  2 Stängel Petersilie  •  2 Zweige Zitronenthymian,  •  2 Lorbeerblätter  •  2 EL Öl  •  2 kleine Äpfel  •  1 EL gehackte Kräuter (Petersilie, Zitronenthymian)  •  200 ml Wildgeflügelfond  •  1/4 TL Speisestärke

Für das Cranberry-Kompott:

250 g Cranberrys  •  100 g brauner Zucker  •  1 EL Zitronensaft  •  abgeriebene Schale und Saft von 1/2 unbehandelten Orange  •  40 ml Rotwein  •  1/4 TL Senfpulver  •  je 1 Messerspitze gemahlener Zimt und Ingwer

Zubereitung

1. Die Gans unter kaltem Wasser abspülen, gut trockentupfen, innen und außen salzen und pfeffern. Die Kräuter in die Bauchhöhle einlegen. Die Gans mit Küchengarn in Form binden, in einen Bräter setzen, rundum mit Öl einpinseln. Den Bräter in den auf 180 °C vorgeheizten Ofen stellen.

2. Die Gans 70 bis 80 Minuten braten, dabei immer wieder mit dem austretenden Fett begießen. 5 Minuten vor Ende der Garzeit die halbierten Äpfel (Schnittfläche nach unten) in den Bräter legen, die Gans mit den gehackten Kräutern bestreuen.

3. Für das Kompott die Cranberrys waschen und abtropfen lassen. Die Beeren mit Zucker und Zitronensaft unter Rühren aufkochen, bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen. Orangenschale und -saft, den Wein, Senfpulver, Zimt und Ingwer unter die Beeren rühren und alles noch 10 Minuten kochen lassen.

4. Die Gans aus dem Ofen nehmen. Das Fett aus dem Bräter abschöpfen und den Wildgeflügelfond zugießen. Bei starker Hitze 4 bis 5 Minuten kochen, dabei den Bratsatz durch Rühren lösen.

5. Den Fond durch ein feines Sieb passieren und etwas einkochen lassen. Die Stärke mit etwas kaltem Wasser anrühren und die Sauce damit binden. Salzen und pfeffern.

6. Die Gans tranchieren. Die Brust auslösen und schräg aufschneiden, fächerförmig auf Tellern arrangieren und mit etwas Sauce überziehen. Keulen, Flügel, restliche Sauce, Äpfel und das Kompott separat servieren.

Quelle: Jacques' Winzerkochbuch

2. Rezepte-Tipp
Vindaloo
Zutaten für 4 Portionen

1 kg Schweinefleisch aus der Keule  •  100 g Zwiebeln  •  5 Knoblauchzehen  •  20 g frische Ingwerwurzel  •  5 rote Chilischoten  •  3 EL Butterschmalz  •  1 Lorbeerblatt  •  250 g gewürfeltes Tomatenfruchtfleisch  •  Salz

Für die Vindaloo-Paste:

je 1 EL Koriander- und Kreuzkümmelsamen  •  4 Gewürznelken  •  1 Stück Zimtstange (5 cm)  •  1 1/2 TL schwarze Pfefferkörner  •  1 EL Bockshornkleesamen  •  1 TL Fenchelsamen  •  1/2 TL schwarze Senfsamen  •  1/2 TL Palmzucker  •  60 ml weißer Essig (Kokosessig)

Zubereitung

1. Zunächst die Vindaloo-Paste herstellen. Dafür
sämtliche Gewürze (bis auf den Zucker) in der Pfanne ohne Zugabe von Fett 4 bis 5 Minuten rösten. Herausnehmen, etwas abkühlen lassen und die Gewürze mitsamt dem Zucker im Mörser zu einer feinen Paste zerreiben. In eine Schüssel füllen und mit dem Essig verrühren.

2. Das Schweinefleisch parieren und in etwa 3 cm große Stücke schneiden. In einer Schüssel mit der Vindaloo-Paste vermischen, zugedeckt 4 bis 5 Stunden durchziehen lassen.

3. Inzwischen Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln. Die Chilischoten halbieren, Samen und Scheidewände entfernen.

4. In einer Pfanne das Butterschmalz erhitzen und die Fleischwürfel darin anbraten, herausnehmen. Zwiebeln, Ingwer, Knoblauch und Chilis im verbliebenen Fett 3 bis 4 Minuten braten.

5. Das Fleisch wieder zufügen, das Lorbeerblatt einlegen, 500 bis 600 ml Wasser angießen, die Tomaten zufügen und alles bei reduzierter Hitze 35 bis 45 Minuten köcheln lassen. Das Gericht abschmecken und servieren.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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