Weißburgunder / Pinot Blanc

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Charakteristische Aromen: Quitte, Walnuss, Hefe, Zitrusfrüchte

Aus dem Wort „Pin“ für Zapfen oder Kiefer wird die Bezeichnung „Pinot“ abgeleitet, bedingt durch die zapfenartige Form der Pinot- bzw. Burgundertraube. Der Blaue Burgunder (Pinot Noir) wird als Urform des Burgunders angesehen. Beim Grauburgunder handelt es sich um eine helle Knospenmutation des Blauen Spätburgunders, der Weiße Burgunder kann als Fortsetzung dieser Mutation über den Grauen Burgunder betrachtet werden.

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Bis zum Beginn der Traubenreife lassen sich diese drei echten Burgundersorten kaum unterscheiden, mit zunehmender Reife entwickelt sich die Ausprägung der Traubenfarbe und der Duft- und Geschmackskomponenten.

Nachweislich bekannt ist der Pinot Blanc seit dem 14. Jahrhundert. Das Hauptverbreitungsgebiet liegt in Europa. Besonders häufig kommt er linksrheinisch im französischen Elsass und rechtsrheinisch in Baden vor. Bedeutende Anbauflächen sind auch in der Pfalz und Rheinhessen zu finden.

Elegante Weißburgunder, trocken ausgebaut, mit frischer Säure und feiner Frucht sind ideale Menüweine, aber auch leichte Sommerweine. Im Glas schimmern sie blass- bis hellgelb.