Grüner Veltliner

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Charakteristische Aromen: Zitrusfrüchte, Gras, Pfeffer, Muskatnuss

Die Wiege des Grünen Veltliners steht an der Donau. Die schon im 9. Jahrhundert gebräuchliche Bezeichnung "Mouhartsrebe" weist auf die Existenz am Monhartsberg hin, der nördlich von Krems liegt. Er ist mit 36 % Flächenanteil die häufigste Weißweinsorte Österreichs. Aufgrund seiner dicken Beerenhäute ist der Grüne Veltliner gut gegen Pilzerkrankungen gewappnet.

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Darüber hinaus liefert er nicht nur ausreichend Ertrag, sondern auch gute Qualitäten. Dessen ungeachtet legen Spitzenwinzer Wert darauf, die Traubenmenge am Stock gering zu halten, weil die Trauben dann vielschichtige Duft- und Geschmacksnuancen entwickeln.

Die besten Terroirs in Österreich sind die Urgesteinsböden der Wachau aber auch die teils steilen Hänge im Kamp- und Kremstal. Die Weine dieser Gebiete präsentieren häufig neben ausgeprägten Fruchtaromen auch mineralische Noten.

Sehr interessante Qualitäten kommen seit einigen Jahren aus dem niederösterreichischen Weinviertel. Die besten Weine dieses Gebiets werden unter der neuen Appellation "Weinviertel DAC" angeboten und zählen zu den Top-Weißweinen Österreichs. Aufgrund ihrer markanten Säure und ihres Extraktreichtums erreichen einige der besten Grünen Veltliner ähnlich wie gute Rieslinge ein Entwicklungspotenzial von bis zu 20 Jahren. Darüber hinaus bringt der Grüne Veltliner auch ausgezeichnete Süßweine, seien es Eisweine oder Trockenbeerenauslesen, hervor.