Junge & fruchtige Rotweine

Mittelkräftige Rotweine

Körperreiche & intensive Rotweine

Den entscheidenden Einfluss haben jedoch die Winzer. Sie entscheiden, wie die Reben versorgt werden, wann die Weinlese stattfindet, die Gärung geführt und wie der Rotwein ausgebaut wird. Ob ein Tempranillo aus La Rioja in Spanien jung abgefüllt oder im Barrique ausgebaut wurde, entscheidet ebenso über den Typ, wie beispielsweise die Herkunft einer Flasche Merlot aus Frankreich, Übersee oder aus Deutschland.

Unterscheidung der Rotwein-Typen

Nicht die Traube entscheidet über trockene, halbtrockene oder liebliche Typen Das Hauptkennzeichen, nach denen Typen unterschieden werden, ist der Restzuckergehalt, gemessen in g/l, den ein Rotwein enthält. Hier sind zwei Faktoren wesentlich beteiligt. Trockene Rotweine entstehen dadurch, dass die Gärung bis zum (fast) vollständigen Abbau des Zuckers durchgeführt wird.

Die Höhe des Mostgewichtes bestimmt dabei den Alkoholgehalt und beides wird als Bemessungsgrundlage für verschiedene Prädikate genutzt. Halbtrockene Rotweine erfahren das Abziehen von der Hefe früher. Liebliche Rotweine enthalten noch recht viel Restzucker.