• Depotfinder
    Depots in Ihrer Nähe:
Italienische Rotweine

Italienische Rotweine

Vom Gletscherrand zum Wüstensand, so könnte man eine Reise durch Italiens Weinregionen von den Alpen bis in den Süden umschreiben. Aber was macht die Rotweine aus Italien so beliebt? Der Mix von Mittelmeer, Landschaft, Gebirge und Klima schafft ideale Voraussetzungen für einen guten Rotwein. In Italien zählt der Weinanbau daher zu einem relevanten Wirtschaftsfaktor und macht das Land zu einem wichtigen Weinproduzenten in Europa.

Seite:
Seite:

Auf großen Flächen des Landes werden pro Jahr mehrere Hektoliter Wein erzeugt. In vielen italienischen Regionen sind weitläufige Rebflächen angelegt. Im Regelwerk der DOC sind zahlreiche Weinsorten zugelassen, oder werden zumindest empfohlen. Zu den wichtigsten Rebsorten gehören der Sangiovese, Merlot, Montepulciano, Nebbiolo und Barbera, um nur einige zu nennen.

Was macht einen italienischen Rotwein aus?

In erster Linie ist es eine Frage des Geschmacks und des jeweiligen Anlasses, welcher Rotwein gewählt werden sollte. Die italienischen Rotweine unterscheiden sich in Tafelwein, DOC und DOCG. Aus dieser Qualifizierung geht auch die Herkunft hervor. Gute Trinkweine zu einem Dinner fangen in Deutschland schon bei einem Tafelwein an.

Passende italienische Rotweine zu verschiedenen Gerichten gibt es in der mittleren Preislage. Dazu zählen der Montepulciano, der Merlot oder ein Chianti Classico. Zu den etwas edleren Weinen auch zum Solotrinken gehören der Nero d´Avola verschiedener Winzer oder ein Primitivo Puglia IGT. Alle diese Rotweine stammen aus der Region Sizilien, Venetien, Apulien und Montepulciano. Wer einen absolut guten hochwertigen und lange lagerfähigen italienischen Rotwein sucht, findet ihn im Brunello di Montalcino DOCG oder im Barolo DOCG. Preis und Qualität sind stark abhängig vom Jahrgang. Bei den meisten italienischen Rotweinen handelt es sich um trockene Rotweine. Halbtrockene italienische Rotweine sind eher selten.