Herkunft (Region) oder
Rebsorte oder
Winzer
Passion und Mut für Neues
Die Idee um das Projekt Aranleón wurde 2000 geboren. Das dafür ausgesuchte Gebäude stammt aus den 20er Jahren. Für das moderne Konzept bedurfte es des Umbaus der ehemaligen Scheune zu einem Keller mit der neuesten Ausstattung in punkto Weinausbau.
Die sechsköpfige, hoch motivierte Mannschaft setzt sich aus jungen Menschen in den Dreißigern zusammen. Obwohl keiner aus einer alten Winzerfamilie stammt, weisen alle ein Studium der Landwirtschaft vor.
Ziel der Passion ist die Kombination von der Tradition einer alten Weinregion mit einer extrem modernen Denkensart. Daraus entstand der Ehrgeiz, das Image der Weine aus Utiel-Requena komplett umzukrempeln durch behutsame Produktion und moderne Ausstattung.
„Es geht uns um Weine, die fruchtbetont und intensiv sind“, gibt Weinbautechniker Diego Fernandez das Ziel vor. „Zugleich sollen sie den Stil der Region wiedergeben“, fügt er an. Aus diesem Grund kultiviert er neben internationalen Reben die einheimische Bobal. Die Keller ist so aufgebaut dass der Verarbeitungsprozess der Trauben mittels Falldruck erfolgt. Schonender Transport von Lesegut und Most bringt Weine mit niedrigeren Gerbsäuren, wenig Trubstoff und dadurch erheblich reduzierter Eingriff im Bereich der Filtration. Im Keller steht Önologin Mari Angeles Carcel zur Seite von Fernandez.
Herz der Vermarktung ist Managerin Maria Hernández, unterstütz von ihrer Verkaufsleiterin Maria Sancho.
Im Besucherzentrum begrüßt Maria José Ruz die Besucher. Die Weinberge gehören zur Verantwortung von Agrarökonom Gonzalo Medina.
Warenkorb: Sie haben noch keine Artikel in Ihrem Warenkorb.


















