Friaul 

BERTIOLO Conti di Colloredo Mels 5 L 2013

Venezia Giulia Indicazione Geografica Tipica

Winzer:
Cantina di Bertiolo in Bertiolo
Farbe/Typus:
fruchtbetonter Weißwein
Geschmack:
Melonen und reife Birnen verbinden sich mit einem feinen Blütenduft. Dieser Pinot Grigio aus dem Friaul bietet ein rundes Trinkvergnügen zu jedem Anlass.
Die Beschreibung bezieht sich auf den aktuellen Jahrgang. Unsere Geschmackseindrücke erfassen eine Momentaufnahme. Jeder Wein entwickelt sich naturbedingt. Genannte Aromen können sich im Lauf der Zeit verändern, beziehungsweise Aromen der Reife hinzukommen.
Menge:      BiB(s)
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25,00 €
(5,00 €/l = 3,75 €/0,75l Flasche)
Friaul Italien

Pinot Grigio aus dem Friaul

Zahlreiche Flüsse und Bäche durchziehen das Gebiet Friuli Grave und haben Kies und Sandeinlagerungen angeschwemmt. Auf diesen Böden behagt es aromatischen Weißweinsorten besonders. Hiervon profitiert der Pinot Grigio. Er wird vinifiziert von Daniele Calzavara, der viel Wert darauf legt, den typischen Sortencharakter zu betonen. So überzeugt dieser Pinot Grigio mit Frische und klarer Frucht. Direkt aus dem gekühlten Schlauch gezapft bietet er großes Vergnügen! So attraktiv die Gestaltung der Weinschläuche auch sein mag - auf dem Tisch macht eine Karaffe die bessere Figur. So nutzen Sie beides: die praktischen, umweltfreundlichen Seiten des Schlauchs und den gepflegten Auftritt seiner frischen jungen Weine.

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Umweltfreundlich und einfach zu lagern

Es lohnt sich, hier genauer hinzuschauen. Der Wein in der Box spart im Unterschied zur Flasche knapp 40% des Gewichtes. Bei oftmals langen Transportwegen macht sich das in der Umweltbilanz bemerkbar. Ist die Flasche mit einem Korken verschlossen, ergibt sich zudem das Problem, dass der Wein liegend gelagert werden sollte. In der Bag-in-Box ist der Wein vor diesen Beeinträchtigungen geschützt. Mit dem Weinschlauch kaufen Genießer ihren Rebensaft in einem Behältnis, das Oxidation verhindert. Die beiden großen Angreifer des Weingenusses heißen Sauerstoff und Licht. Oft kommt es vor, dass eine Flasche geöffnet, aber nicht am gleichen Tag geleert wird. In der nicht vollständig gefüllten Flasche löst der Sauerstoff nun einen Oxidationsprozess aus, der die Qualität des Weines sehr rasch beeinflusst.

Das flexible Material des Weinschlauchs sowie die Konstruktion des Zapfhahns sorgen dafür, dass die Schlauchhülle bei jeder Entnahme etwas mehr in sich zusammengezogen wird. Auf diese Weise bleibt der Behälter, unabhängig davon, wie viel ausgeschenkt wurde, bis zum letzten Tropfen stets "randvoll" gefüllt. Sauerstoff hat keine Chance, dem Weingeschmack Schaden zuzufügen, was zu einer enormen Steigerung der Haltbarkeit führt. Zudem ist der Wein im Schlauch vollständig gegen Licht geschützt. So können keine mikrobiologischen Prozesse ausgelöst werden, die zu einem Umkippen des Weines führen. Übrigens braucht auch beim Weinschlauch auf ein Servieren des Weines in einer Glasflasche nicht verzichtet zu werden. Karaffen aus Kristallglas lassen dem Gastgeber alle Möglichkeiten der stilvollen Präsentation.

Die klassischen Rebsorten und ihre Aromen

Grauburgunder

Grauburgunder

Charakteristische Aromen: Birne, Pfirsich, Feige, Walnuss, Butter, Honig

Aus dem Wort „Pin“ für Zapfen oder Kiefer wird die Bezeichnung „Pinot“ abgeleitet, bedingt durch die zapfenartige Form der Pinot- bzw. Burgundertraube.

Das Hauptverbreitungsgebiet liegt linksrheinisch im französischen Elsass und rechtsrheinisch in Baden. Bedeutende Anbauflächen sind auch in der Pfalz und Rheinhessen zu finden. Der aus Südtirol, Venetien und Friaul kommende „Pinot Grigio“ avancierte in Norditalien zum unkomplizierten Modewein. Im Elsass gehört „Pinot Gris“ zu den sechs zugelassenen Rebsorten. Dort reicht die Angebotspalette des „Vendage tardive“ (= Spätlese) von trocken bis edelsüß.

Das Synonym „Ruländer“ ist nach dem Kaufmann Johann Seger Ruland benannt, der sich für die Verbreitung dieser Sorte Anfang des 18. Jahrhunderts engagierte. Vermutlich ist der Grauburgunder eine Mutation des blauen Spätburgunders und somit ein Mitglied der Burgunderfamilie. Er stammt, wie sein Name bereits andeutet, aus dem französischen Burgund.

Je nach Färbung der Trauben ist der Spätburgunder gelegentlich schwer vom Grauburgunder zu unterscheiden. Im Weinstil und in der Weinfarbe sind die Unterschiede jedoch eindeutig. Auch wenn die Trauben rötlich gefärbt sind, gibt es nie einen roten Wein. Der Weißwein kann mitunter einen rosafarbenen Stich haben, insbesondere wenn der Most eine Zeitlang auf der Maische steht. Die Farbpalette reicht von Gelb-rosa, Hellrot, Goldgelb, Honiggelb bis hin zu hellem Bernstein.

Der Wein kann süffig-leicht schmecken oder sich körperreich, gehaltvoll und schwer präsentieren. In den letzten zwanzig Jahren hat sich für die trockene Variante der Name Grauburgunder etabliert, während die Bezeichnung „Ruländer“ für die edelsüßen Weine mit Botrytisnote bestimmt ist.

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