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MONCARO Le Vele 2013

Verdicchio dei Castelli di Jesi Classico Denominazione di Origine Controllata

Winzer:
Cantina Moncaro in Montecarotto
Farbe/Typus:
zartfruchtiger Weißwein
Rebsorte:
Geschmack:
In diesem fruchtigen Verdicchio treffen Birne, Banane und Ananas aufeinander. Er kommt saftig und rund daher und erfrischt den Gaumen mit feiner Fruchtsüße.
Die Beschreibung bezieht sich auf den aktuellen Jahrgang. Unsere Geschmackseindrücke erfassen eine Momentaufnahme. Jeder Wein entwickelt sich naturbedingt. Genannte Aromen können sich im Lauf der Zeit verändern, beziehungsweise Aromen der Reife hinzukommen.
Menge:      Flasche(n)
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pro 0,75 l Flasche
(8,27 €/l)
Marken Italien

Mit Langsamkeit Duftstoffe binden

Auch wenn schon seit dem 14. Jahrhundert bekannt, war Verdicchio bis ins späte 20. Jahrhundert hinein nur ein Weißwein mit lokaler Bedeutung in der Provinz Ancona. Das änderte sich mit der 1964 gegründeten Genossenschaft Moncaro. Durch sie bekam der Weiße ein neues Gesicht.

Zur Popularität des Verdicchios tragen auch die Maßnahmen im Keller bei, die für das Herausstellen der Aromen sorgen. Hier setzt Direktor Doriano Marchetti auf das Kaltgärverfahren. Der junge Wein kann dabei in aller Ruhe die Düfte aus den Beeren binden, sie werden nicht durch die Gärungskohlensäure im wahrsten Sinne des Wortes herausgeblasen. Denn frisch und fruchtbetont, so muss ein Verdicchio sein.

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Sortenreicher Weißwein bei Jacques‘

Der weiße Pinot, im deutschen Sprachraum als weißer Burgunder bekannt, ist unter den italienischen Weißweinen besonders beliebt. Sowohl Pinot Grigio als auch Pinot Bianco werden in zahlreichen italienischen Weinanbaugebieten als süffige Tischweine auf Flaschen gezogen. Auch Chardonnay und Sauvignon Blanc werden in Italien in Weinanbaugebieten wie Venetien und der Toskana in überzeugender Qualität produziert. Dabei bestechen die italienischen Weißweine dieser Rebsorten durch abwechslungsreiche Fruchtaromen wie Banane oder auch Kiwi. Das macht diese italienischen Weißweine appetitanregend und als Begleitwein zu leichten Antipasti vor dem eigentlichen Hauptgang interessant.

Nicht nur die klassischen italienischen Weinanbaugebiete wie Venetien und die Toskana, auch der italienische Norden ist bekannt für besonders charaktervolle italienische Weißweine. Ein Geheimtipp für Kenner ist der wegen seiner fruchtig-mineralischen Leichtigkeit beliebte Bianco di Custoza vom obertialienischen Gardasee. Eine italienische Spezialität sind leicht perlende Weißweine, die unter der Bezeichnung Frizzante im Handel erhältlich sind. Entsprechendes gilt für den hochwertigeren Schaumwein Spumante. Eine besonders beliebte Variante von italienischem Perlwein ist der Prosecco aus dem Weinanbaugebiet Venetien. Schon gewusst? Italienische Weißweine harmonieren nicht nur sehr gut mit leichten italienischen Speisen, sondern auch mit japanischem Sushi.

Sizilien auf dem Weg zur Qualitätswein-Region

Grundlage für diesen Dessertwein ist neben der Inzolia-Traube die Rebsorte Grillo. Um hier ohne Alkoholzusätze eine Stärke von bis zu 20 Volumenprozent Alkohol zu erreichen, müssen die Trauben so viel Zucker entwickeln, dass aus einem Hektar Anbaufläche nur noch 25 Hektoliter Wein hergestellt werden können, was etwa einem Drittel der regulären Ergiebigkeit entspricht. Damit reiht sich der Marsala im oberen Segment ein, in dem auch edelsüßer Weißwein aus der Toskana wie der Fattoria del Cerro Sangallo zu finden ist. Bei trockenen und halbtrockenen Weißweinen von den sizilianischen Inseln kommt die Catarratto-Traube am häufigsten zum Einsatz. Immer öfter wird sie jedoch in einer Cuvée mit anderen weißen Rebsorten assembliert.

Die klassischen Rebsorten und ihre Aromen

Verdicchio

Verdicchio

Charakteristische Aromen: Birne, Melone, Pfirsich, Apfel, Zitrusfrüchte, Gras

Die gefällige Weißweinsorte ist mit rund 4.000 Hektar Anbaufläche überwiegend in Mittelitalien beheimatet. Hauptsächlich wächst sie in der Region Marken, nahe der Ortschaft Ancona. Geringe Anbauflächen befinden sich noch in Umbrien, den Abruzzen und auf Sardinien.
 
Diese Rebsorte entstammt vermutlich aus der Familie des Trebbiano-Greco. Bereits zur Zeit der Etrusker gab es den Verdicchio. Einer Legende nach, hat der Westgotenkönig Alarich vor der Eroberung Roms im Jahre 410 sein Heer mit diesem Wein gestärkt. Die Griechen bauten die Reben um Ancona an der adriatischen Küste an und transportierten den Wein in irdenen Amphoren. In Marken wird der Verdicchio-Weißwein nachweislich seit dem 14. Jahrhundert erzeugt.
 
Basierend auf den mineralhaltigen Böden, sind die Weine des Verdicchio geprägt von einem mineralischen, fast salzigen Geschmack. Aufgrund ihres hohen Säuregehalts sind sie auch bestens für die Herstellung von Schaumweinen geeignet. Bei entsprechender Pflege und Verarbeitung lassen sich außergewöhnliche Weine aus dieser Rebsorte hervorbringen. In der Nase erinnern sie an helles Obst wie Apfel und Pfirsich. Im Gaumen zeigt sich ihre kräftige Struktur. Im langen Abgang hinterlassen sie oft einen Nachgeschmack von Bittermandeln.
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