Navarra 

PALACIO DE LA VEGA Rosado 2011

Navarra Denominación de Origen

Winzer:
Bodegas Palacio de la Vega in Dicastillo
Farbe/Typus:
fruchtiger Rosé
Rebsorte:
Trinkreife:
jetzt und weitere 1-2 Jahre
Menge:      Flasche(n)
nicht lieferbar
 
5,90 €
pro 0,75 l Flasche
(7,87 €/l)
Navarra Spanien

Önologin aus der Region für Rosé aus Navarra

Jahrhundertealte Tradition ist im Weinbau nicht verkehrt, aber es geht auch ohne. Palacio de la Vega, der große Navarra-Aufsteiger, ist gerade mal 20 Jahre alt und hat in kürzester Zeit mit einer Serie aufregender Weine fasziniert.

Ins Leben gerufen wurde die Bodega von 18 privaten Investoren, die mit dem ambitionierten Ziel angetreten waren, den "besten Wein Navarras" zu kreieren. In die Verlegenheit, bei der Kellereiausstattung Kompromisse zu machen, weil nicht alles auf einmal erneuert werden konnte, kam Palacio de la Vega erst gar nicht.

Im Keller führt die Önologin Rosana Lisa Oliva Regie. Den Investoren liegt viel daran, die Önologen nicht aus dem Ausland einzustellen, sondern Menschen aus der Region. Diese verstehen das Land, seine Tradition und Kultur am besten. Die junge Önologin stellt uns erstmals einen Rosé vor. Sie lässt die Garnacha-Trauben auf dem Saft ziehen, um eine himbeerrote Farbe zu erzielen. Anschließend gärt der Wein bei niedrigen Temperaturen, damit die Frucht erhalten bleibt.

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Die unterschiedlichen Roséweintypen

Den fruchtigen Roséweinen stehen die kräftigen Roséweine gegenüber. Deren Geschmack ist vergleichsweise intensiv. Für diese Roséweine wird beispielsweise die Tempranillo verwendet. Ein Roséwein eignet sich nicht nur als Aperitif, sondern passt bestens zu Gerichten der leichten Küche. Der Roséwein ist eine perfekte Begleitung zu Meeresfrüchten, Lachs oder hellem Geflügel. Entsprechend erfreut er sich immer größerer Beliebtheit unter den Weinfreunden.

Der Anspruch der Winzer muss natürlich immer dem Motto folgen, dass der Roséwein selbstredend wie ein großer Wein behandelt werden muss. Roséweine verfügen über ein Reifepotential, das sie in einem Zeitraum von ein bis zwei Jahren reifen lässt. Interessanterweise wird der Roséwein gerne als eine hellere Variante des Rotweins unterschätzt – und das zu Unrecht.

Bei Roséweinen ist bekannt, dass deren Herstellung nur mit sehr viel Erfahrung des Winzers gelingt. Daher verwenden Winzer bei der Herstellung von Roséweinen gerne klassische Edelreben. Die leichte Färbung ergibt sich, da die Haut der roten Trauben nur sehr kurz in den Herstellungsprozess involviert ist. Aufgrund der hellen Rotfärbung wird der Roséwein in manchen Regionen auch Weißherbst genannt. Gereicht wird der Roséwein für gewöhnlich in Weißweingläsern. Seine Trinktemperatur sollte kühl sein, und in etwa der eines Weißweines entsprechen.

Roséwein aus der Côtes de Provence

Die meisten Roséweine stammen aus der Region Côtes de Provence und werden dort auch gekeltert. Ein großer Anteil der Produktion wird für Roséwein verwendet. Damit gehört die Region Côtes de Provence in Frankreich zum größten Roséwein-Produzenten. Ein enormer Anteil der weltweit produzierten Roséweine kommt von dort. Es gibt unter anderem auch einen sehr guten Roséwein aus der Region Languedoc. Was macht den Roséwein aus der Côtes de Provence so beliebt? Es ist nicht nur das fruchtige Aroma nach Erdbeeren, Bananen, reifen Pfirsichen, Zitronen, Mandarine oder Himbeere. Die Art der Kelterung aus blauen oder roten Trauben nach Weißweinart ist eine Kunst. Wer Roséweine liebt, der richtet sich auch nach der Farbe des Weines. Ein Roséwein von der Côtes de Provence entspricht, wie der Name schon verlauten lässt, der Farbe "Rosé". Nahezu alle Roséweine aus der Provence sind fruchtig, trocken und von einer eleganten hellen Farbe.

Die klassischen Rebsorten und ihre Aromen

Garnacha & Grenache

Garnacha & Grenache

Charakteristische Aromen: Kirschen, Brombeere, Blaubeere, Granatapfel

Garnacha Tinta zählt zu den am häufigsten angebauten roten Rebsorten der Welt und wächst vor allem in Nord-Spanien und in Süd-Frankreich. Es wird vermutet, dass sie ihren Ursprung in Nord-Spanien in Aragón hat. Garnacha ist dieselbe Rebsorte wie die auf Sardinien angebaute Cannonau, die von den Sarden als ihre eigene Rebsorte betrachtet wird. Sie gehen davon aus, dass die Garnacha ihren Ursprung auf Sardinien hat und erst unter der Herrschaft von Aragón nach Spanien gelangt ist.

Nur selten wird die Sorte rein ausgebaut. Meist gelangt sie als Verschnittpartner mit kräftigeren Sorten in Cuveés, da die Weine der Garnacha in der Regel weich und süß sind. Die tanninarmen Weine zeigen sich im Gaumen fruchtig und haben eine eher helle Farbe, weshalb die Trauben gerne zur Roséweinherstellung verwendet werden.

Neben Garnacha Tinta (Grenache Noir) gibt es auch noch die weißen Spielarten Garnacha Blanca (Grenache Blanc) und Grenache Gris.

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