Französischer Rotwein

Französischer Rotwein

Griechen und Römer brachten den Weinstock nach Gallien. Das fremde Klima schadete ihm nicht, im Gegenteil: Es weckte seine Kräfte, er musste sich anpassen. Aus sich selbst und durch natürliche Kreuzung fand er einen Weg des Überlebens. Der Lohn: eine fast unbegrenzte Wandlungsfähigkeit. Kein Wunder, dass so mancher Weingenießer der Meinung ist, dass der beste Rotwein aus Frankreich komme.

Seite:
J'AIME JACQUES 5 Liter 2013
Bewertung:
 
 
 
 
 
 (1)
24,00 €
(4,80 € / Liter)
Kann schnell vergriffen sein
Seite:

Die verschiedenen Qualitätsstufen

Ganz oben in der Qualitätspyramide ruht das Zertifikat mit der Aufschrift AOP (Appellation d'Origine Protégée). Vor einigen Jahren trug die Flasche noch ein Zertifikat mit der Aufschrift AOC (Appellation d'Origine Contrôlée). Nur Rotweine, die gemäß dem Terroir-Konzept erzeugt wurden, dürfen diese Bezeichnung tragen. Dies bedeutet, dass der Rotwein seiner Herkunft gemäß erzeugt wurde und sich in ihm die traditionelle Art des Weinanbaus seiner Region widerspiegelt. Es folgen Landweine und einfache Tafelweine. Der Anteil der AOP-Weine macht einen hohen Prozentanteil aus. In Frankreich wird in zahlreichen Anbaugebieten Rotwein hergestellt. Besonders geschätzte französische Rotweine stammen aus Bordeaux, der Provence, aus Burgund, aus dem Rhône-Tal sowie von der Loire und Gaillac.

Auch bei den roten Rebsorten aus Frankreich gilt, dass eine Liste der beliebtesten Varianten aufgrund der unterschiedlichen persönlichen Geschmäcker wohl niemals vollständig sein kann. Ausgesprochen populär sind Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon (auch als Edelrebe bezeichnet), Carignan, Cinsault bzw. Cinsaut, Gamay, Grenache noire, Malbec, Merlot, Mourvèdre, Pinot Meunier, Pinot Noir und Syrah.