Herkunft (Region) oder
Rebsorte oder
Winzer
Spezialität des Hauses
Aus dem Erfolg des Grünen Veltliners in den letzten Jahren können wir nur einen Schluss ziehen: Der Grüner Veltliner ist offensichtlich genau das, wonach der Seele dürstet, wenn die Tage wärmer werden – oder wenn es darum geht, ein Menü zu begleiten.
Das passende Klima und der luftige Boden
Diese Rebsorte ist Österreichs „Nationaltraube“, wird sie doch fast in ganz Österreich angebaut.. Aber unbestritten teilen sich die beiden Donaunachbarn Wachau und Kremstal die Ehre, die besten Exemplare dieser Gattung zu liefern. Das Burgenland ist etwas zu warm für ihn und die übrigen Anbaugebiete etwas zu kalt. Im Kremstal findet die Rebe genau das, was sie braucht: luftige Lössböden, sonnenreiche Sommermonate und ein mildes Herbstklima. Was dazu geführt hat, dass über die Hälfte der Winzer-Krems-Weine Grüne Veltliner sind.
Lob vom "Wine Spectator" aus USA
Der Grüne Veltliner der Winzer Krems ist ein angenehm spritziger und würziger Wein, der nicht unbedingt zu „intellektuellen Studien“ herausfordert, wie die englische Rebspezialistin Jancis Robinson schreibt, der aber immer Spaß macht und dazu bekömmlich ist. Das haben übrigens auch die Weinfreunde in Übersee entdeckt: So lobt das Fachjournal "Wine Spectator" aus den USA die Kremser Kooperative für ihre guten Weine.
Genießen Sie diesen Weißen zu Fisch und Geflügel, aber auch zu einem Picknick mit Wurst, Schinken und Käse.
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