Herkunft (Region) oder
Rebsorte oder
Winzer

Vom Gletscherrand zum Wüstensand, so könnte man eine Reise durch Italiens Weinregionen von den Alpen bis in den Süden umschreiben.

Das Piemont im Nordwesten Italiens liegt zu Füssen der Alpen und der Apenninen.
Im Trentino waren es nicht die Römer, mit denen der Weinbau seinen Anfang nahm, sondern die Etrusker. Dies belegt der Fund eines Opfergefäßes im Cembra-Tal, mit dem im 6. oder 7. Jahrhundert v. Chr. Wein den Göttern dargebracht wurde.

In der Region Latium wurde der Weinstock bereits vor der Entstehung Roms (753 v. Chr.) kultiviert. Der Wein selbst, wurde vor allem für die Gaben an Jupiter und für heilige Opfer verwendet.
Umbrien stellt neben dem berühmten Wein von Montefalco auch andere Weine her, die sich gut mit seiner naturreinen Küche verbinden.

Apulien ist die Nummer Eins der italienischen Weinregionen, was das Volumen betrifft und übertrifft dabei Sizilien. In der überwiegend flachen Provinz, die sich vom Sporn bis zum Absatz des Stiefels über 400 Kilometer an der Adria entlang erstreckt, werden an die 107.000 Hektar Rebflächen im Flachland und auf Hochebenen bewirtschaftet.
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