Herkunft (Region) oder
Rebsorte oder
Winzer
Zutaten für 3 - 4 Personen
200 g Linsen Gemüsebouillon 1 Zwiebel 1 El Öl 2 Karotten 2 zerdrückte Knoblauchzehen 1 Prise Oregano 1 Pimentkorn 1 Nelke 300 g Blutwurst Petersilie
Zubereitung
Die Linsen über Nacht einweichen. Zwiebeln schneiden und in dem Öl Farbe annehmen lassen, mit der Gemüsebouillon ablöschen. Die in Scheiben geschnittenen Karotten, die Linsen, den Knoblauch, Oregano, Piment und Nelke dazugeben. 1 Stunde kochen lassen, dann die Blutwurst in der Bouillon
10 Minuten pochieren. Blutwurst und Suppe in tiefe Teller geben, mit Petersilie bestreuen.
Quelle: Aus dem Kundenkochbuch 1, 2002. Das Rezept stammt von unserem Kunden Raymund Richter aus Kiel.
Zutaten für 4 Portionen
Für die Remouladensauce:
2 hart gekochte Eier (Zimmertemperatur) 2 frische Eigelbe (Zimmertemperatur) Zucker Salz frisch gemahlener Pfeffer, 2 EL Essig 1 TL Senf 1/4 l Öl 2 in Salz eingelegte Sardellen 1 TL Kapern, je 1/2 Bund Dill und Estragon, gehackt
Für das Backhendl:
1 küchenfertiges Hähnchen (1,2 kg) Salz frisch gemahlener Pfeffer, 2 TL scharfes Paprikapulver 4 EL Mehl 2 Eier 150 g Semmelbrösel 750 g Fett zum Frittieren
Außerdem:
Zitronenachtel zum Servieren
Zubereitung
1. Aus den gekochten Eiern die Eigelbe auslösen, durch ein Sieb streichen. Frische Eigelbe, je 1 Prise Salz, Zucker und Pfeffer, Essig und Senf unterrühren. Das Öl erst tropfenweise, dann in dünnem Strahl einrühren. Sardellen abspülen, hacken, mit Kapern und Kräutern untermischen. Kalt stellen.
2. Das Hähnchen zerlegen: Schenkel und Flügel vom Rumpf trennen, die Schenkel im Kniegelenk durchschneiden. Den Rumpf teilen wie in den Steps auf Seite 425 gezeigt. Brustfilets auslösen. Die Teile kalt abspülen, trockentupfen und mit Salz, Pfeffer sowie Paprikapulver würzen.
3. Mehl, verquirlte Eier und Paniermehl auf je einen Teller geben. Hähnchenteile erst im Mehl, dann in Ei, zuletzt in den Semmelbröseln wenden, Brösel dabei andrücken. Das Frittierfett auf 160 °C erhitzen. Darin die Hähnchenteile portionsweise knusprig braun frittieren. Herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Mit der Remouladensauce und Zitronenachteln servieren.
Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag
Zutaten
350 g frischer Nudelteig 100 bis 150 g Sommertrüffeln 120 g reife Tomaten 20 g Schalotte 2 EL Olivenöl 60 g Butter Salz frisch gemahlener weißer Pfeffer einige Basilikumblättchen
Zubereitung
1. Den Nudelteig Nr. 4 in Folie einschlagen und 1 Stunde kühl ruhen lassen. Mit der Maschine oder auch von Hand bis zur gewünschten Stärke ausrollen und mit dem entsprechenden Vorsatz in 2 bis 3 mm breite Taglierini schneiden. Die Nudeln kurz antrocknen lassen.
2. In der Zwischenzeit die Sommertrüffeln sorgfältig unter fließendem Wasser abbürsten, bis auch der letzte Rest von Erde herausgespült ist. Wenn das wegen der oft tiefen Falten im Pilzkörper nicht möglich ist, müssen die Sommertrüffeln knapp geschält werden. Die Sommertrüffeln in gleichmäßige, etwa 1 mm dünne Scheiben schneiden, das geht am besten mit einer Aufschnittmaschine.
3. Die Tomaten waschen, blanchieren, kalt abschrecken, häuten und halbieren. Stielansätze und Samen entfernen und das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Die Schalotte schälen und fein würfeln. Das Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen, die Schalottenwürfel darin bei geringer Hitze anschwitzen, bis sie weich und leicht verkocht sind. Die Tomatenwürfel zufügen, ganz kurz mitdünsten und die Mischung beiseite stellen.
4. In einer separaten Pfanne die Butter zerlassen und die Sommertrüffelscheiben darin von beiden Seiten kurz braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
5. In einem großen Topf ausreichend Salzwasser zum Kochen bringen und die Taglierni darin al dente garen. Die Nudeln abgießen, abtropfen lassen und sofort mit den Tomaten sowie den gebratenen Trüffelscheiben vermengen. 6. Die Nudel-Trüffel-Mischung auf vorgewärmten Tellern anrichten, jeweils mit ein paar Basilikumblättchen garnieren und sofort servieren.
Quelle: Das große Buch der Teigwaren, TEUBNER Verlag
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